Alphubel (4206m)13.08.2026
Verhältnisse vom 12.08.2026
Nadelgrat (4327m): Vollständiger Nadelgrat ab Bordierhütte
Start 2:30 ab Bordierhütte, Wegfindung zum Galenjoch ohne Probleme dank Katzenaugen und Steinmännchen.
4:20 Galenjoch - 6:40 Dirruhorn, Wegfindung im dunkeln nicht ganz einfach, man kann sich zwar nicht all zu böse versteigen nur ist der beste Weg doch meistens auch der angenehmste. Mir kam der Grat zum teil recht Brüchig vor. 8:30 Hohbärghorn. Der firn Grat ist Hart sehr hart, noch nicht das was ich als Blank bezeichnen würde einfach sehr hart. Gipfelaufschwung ausgesetzt aber einfach, leider auch eher brüchig.
Firngrat runter zum Hohbärgjoch genauso hart aber immernoch meiner meinung nach nicht Blank.
9:20 Stecknadelhorn- 10:10 Nadelhorn,
Firngrat vom Stecknadelhorn zum Nadelhorn ähnlich wie der am Hohbärghorn nur mehr ausgetreten, einzig am schluss muss eine ca 5-10m lange steilstufe überwunden werden bei der man mit den Frontzacken arbeiten muss. Nach dem Gendarm nochmals kurz über den Firn zurück an die Felsen, am besten gerade hoch ohne zu queren um an den Felsigen Gipfelaifschwung zu kommen.
Der Gesamte Grat ist trocken, einzig ab dem Felsgrat am Stecknadelhorn liegt zum teil graupel oder sehr wenig Schnee, oder Felsen sind zum teil gefroren.
Abstieg via Nadelhorn normalweg ist machbar auch eher hart aber nicht komplett Blank, man kann praktisch die gesamte obere Hälfte über die Felsen ausweichen. Abstieg vom Windjoch ist dann schon eher Blank aber mit guter Steigeisen Technik kein Problem.
Über den Hohbalmgletscher führt momentan eine sehr gute spur, ich war aber froh mich einer Seilschaft anschliessen zu können da alles andere doch eher Kriminell gewesen wäre.
Ankunft Mischabelhütte um 12:20.
4:20 Galenjoch - 6:40 Dirruhorn, Wegfindung im dunkeln nicht ganz einfach, man kann sich zwar nicht all zu böse versteigen nur ist der beste Weg doch meistens auch der angenehmste. Mir kam der Grat zum teil recht Brüchig vor. 8:30 Hohbärghorn. Der firn Grat ist Hart sehr hart, noch nicht das was ich als Blank bezeichnen würde einfach sehr hart. Gipfelaufschwung ausgesetzt aber einfach, leider auch eher brüchig.
Firngrat runter zum Hohbärgjoch genauso hart aber immernoch meiner meinung nach nicht Blank.
9:20 Stecknadelhorn- 10:10 Nadelhorn,
Firngrat vom Stecknadelhorn zum Nadelhorn ähnlich wie der am Hohbärghorn nur mehr ausgetreten, einzig am schluss muss eine ca 5-10m lange steilstufe überwunden werden bei der man mit den Frontzacken arbeiten muss. Nach dem Gendarm nochmals kurz über den Firn zurück an die Felsen, am besten gerade hoch ohne zu queren um an den Felsigen Gipfelaifschwung zu kommen.
Der Gesamte Grat ist trocken, einzig ab dem Felsgrat am Stecknadelhorn liegt zum teil graupel oder sehr wenig Schnee, oder Felsen sind zum teil gefroren.
Abstieg via Nadelhorn normalweg ist machbar auch eher hart aber nicht komplett Blank, man kann praktisch die gesamte obere Hälfte über die Felsen ausweichen. Abstieg vom Windjoch ist dann schon eher Blank aber mit guter Steigeisen Technik kein Problem.
Über den Hohbalmgletscher führt momentan eine sehr gute spur, ich war aber froh mich einer Seilschaft anschliessen zu können da alles andere doch eher Kriminell gewesen wäre.
Ankunft Mischabelhütte um 12:20.
Mit kommende Schneefall sicher etwas einfacher zu gehen, jedoch sicher Steinschlägiger :)
Laut einer anderen Seilschaft welche noch die Lenzspitze überschritt und dem ONO Grat im Abstieg bewältigte, fällt dieser regelrecht auseinander...
Letzte Änderung: 13.08.2026, 13:41Aufrufe: 1191 mal angezeigt
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Nadelgrat (4327m)
Vollständiger Nadelgrat ab Bordierhütte
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