Alphubel (4206m)13.08.2026
Verhältnisse vom 14.08.2026
Täschhorn (4491m): Mischabelgrat
Etwas Rauhreif von der Nacht, war fürs Täschhorn aber nur bedingt störend. Die Seilschaften mit Überschreitung zum Dom haben umgedreht.
Was soll man zu der Tour sagen...was früher mal eine große kombinierte Hochtour war, ist heute eine nette Kraxeltour über einen Blockgrat mit Stellen 1-2 und jeder Menge Gehgelände. Schlüsselstelle der Tour ist eindeutig der Zu- und Abstieg zum Biwak. Steigeisen und Pickel können bei den heutigen Verhältnissen echt im Biwak blieben, das Seil dürfte vor allem für geführte Seilschaften relevant sein. Eingerichtete Fixpunkte gibt es ohnehin keine.
Entsprechend leicht und flott ist man unterwegs...was zu der spannenden Frage führt, ob man lieber früh startet, die meiste Zeit im Dunkeln klettert und einen gut durchgefrorenen Gletscherabstieg hat oder eben erst im Hellen startet und die Aussicht unterwegs genießt. Im Dunkeln kann der Grat problemlos geklettert werden, die Spur ist gut ausgetreten, mit Steinmännern markiert und im Bereich der Spur auch ausgeputzt. Lediglich kurz unter den Gipfelrippen verliert sich die Spur etwas in der Flanke.
Abstieg über den Weingartengletscher ist im verschneiten Bereich noch gut, die Traverse zu P3478 wird zum Labyrinth.
Was soll man zu der Tour sagen...was früher mal eine große kombinierte Hochtour war, ist heute eine nette Kraxeltour über einen Blockgrat mit Stellen 1-2 und jeder Menge Gehgelände. Schlüsselstelle der Tour ist eindeutig der Zu- und Abstieg zum Biwak. Steigeisen und Pickel können bei den heutigen Verhältnissen echt im Biwak blieben, das Seil dürfte vor allem für geführte Seilschaften relevant sein. Eingerichtete Fixpunkte gibt es ohnehin keine.
Entsprechend leicht und flott ist man unterwegs...was zu der spannenden Frage führt, ob man lieber früh startet, die meiste Zeit im Dunkeln klettert und einen gut durchgefrorenen Gletscherabstieg hat oder eben erst im Hellen startet und die Aussicht unterwegs genießt. Im Dunkeln kann der Grat problemlos geklettert werden, die Spur ist gut ausgetreten, mit Steinmännern markiert und im Bereich der Spur auch ausgeputzt. Lediglich kurz unter den Gipfelrippen verliert sich die Spur etwas in der Flanke.
Abstieg über den Weingartengletscher ist im verschneiten Bereich noch gut, die Traverse zu P3478 wird zum Labyrinth.
Letzte Änderung: 14.08.2026, 17:43Aufrufe: 407 mal angezeigt
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