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WanderungSehr guter Eintrag
2 Personen
Hauptziel erreicht
Trocken und warm. Während der Gratwanderung erfrischendes Windchen.
Kurz unterhalb vom Drusator, nordseitig, ca. auf Höhe 2300 m zweigt ein Schuttpfad westwärts ab. Nicht immer ist er sehr ausgeprägt (ausgetreten), steilere rutschige Passagen erfordern Trittsicherheit. Die 2 kleinen Altschneereste sind problemlos zu passieren.
Keine Gipfelbücher in den Behältern auf den Gipfeln 2830 m und 2782 m.
Aus 2 mach 1, war heute wohl das Motto. Eine zweitägige SAC-Tour von Felix wollten wir in einem Tag erkunden und bekanntlich bin ich für neue Regionen immer zu haben. So sind wir des nachts aufgestanden, wollten zeitig fahren (knappe 3 Std. Anreise aus dem Emmental). Die Gratwanderung ist lohnend und einfach, bietet sie bereits schöne Weitblicke. Die Besteigung der Drusenfluh erfordert etwas Konzentration, sei es die schuttige Querung, das Blockhüpfen, das 3 Schritte vor und einer zurück. Mit der seilgesicherten Felsstufe wirds dann hübsch und hübscher. Das Panorama ist genial bei diesem prächtigen Bergwetter. Für den Abstieg wird nochmals Kraft und Geschicklichkeit verlangt, heute geht selbst bei mir das Runtergehen nicht ganz gratis...das Gelände ist mir zu heikel und die Muskeln zu müde, der Wassermangel ist spürbar...! Quintessenz: Man gehe besser nicht übermüdet in die Berge.. ausgedehnte Entdeckungsreisen mag ich normal über alles... nur gibt es unter uns einen Merksatz: Es gibt Touren, die unternimmt man nur einmal im Leben, die Drusenfluh gehört dazu. Mehr der bunten blumigen und vielseitigen Bergeindrücke demnächst im hikr.org, Autor Felix.
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Letzte Änderung: 21.07.2010, 16:22Aufrufe: 1970 mal angezeigt

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Drusenfluh (2830m)

Ab St. Antönien über den SW-verlaufenden Höhenzug zur Carschinafurgga, Carschina Hütte, Drusator und von N auf die Drusenfluh

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