Chli Aubrig (1642m)07.02.2026
Verhältnisse vom 16.11.2025
Haggenspitz (1761m): Haggenspitz mit Überschreitung Kleiner Mythen durchs Couloir
Nachdem der Föhn die Erde ein paar Tage lang ausgetrocknet hat, waren die Bedingungen für die Überschreitung von Haggenspitz und Kleiner Mythen ideal.
Von der Haggenegg aus bin ich auf einem nicht markierten, aber ausgetretenen Weg zum Fuss des Haggenspitz gegangen. Dann die steilen Wiesenflanken hinauf, vorbei am Klettergarten bis zur ersten Schlüsselstelle, der Felsquerung nach links. Hier muss man aufpassen, dass man nicht zu weit nach unten steigt, oben hat es bessere Griffe. Den Müller Kamin hab ich ausgelassen und bin lieber nach links abgezweigt. Diese Route führt nicht mehr durch das Couloir, sondern rechts davon sehr ausgesetzt am Grat entlang, die Umleitung ist gut mit roten Pfeilen markiert.
Danach geht es ein paar Meter steil nach unten, man kann sich aber an einer Kette festhalten. Danach kommt ein Felsen, der zuerst überhängend ausssieht, aber wenn man die Beine durch den Spalt zwängt und sich umdreht, gibt es einen guten Tritt um abzusteigen.
Der weitere Aufstieg über die Felsen ist gut markiert und wenn man auf der Kante den Kleinen Mythen erblickt, ist man schon schon fast auf dem Gipfel.
Für diesen Aufstieg hab ich 2 Stunden benötigt, da ich sehr vorsichtig unterwegs war.
Nach einer kurzen Bewunderung des Panoraramas Abstieg zum Griggeli und kurze Essenspause. Danach Gegenaufstieg zum Kleinen Mythen. Da der Weg sehr trocken war, habe ich mich entschlossen, die Route durch den Kamin zu nehmen und bin kurz vor der ersten Scharte nach rechts abgezweigt. Vor mir war ein Vater mit seinem Sohn angeseilt unterwegs im Kamin und ich konnte beobachten, welche Route sie gewählt hatten. Nachdem sie weit genug oben waren, so dass ich keinen Steinschlag mehr befürchten musste, bin ich aufgestiegen. Der untere Abschnitt ist sehr steil, aber es gibt gute Griffe und Tritte, so dass ich mich auch ohne Seil sicher gefühlt habe. Der mittlere Abschnitt ist einfach, weil man sich an einer Kette hochziehen kann und der letzte Abschnitt ist wieder mit etwas Geschick gut machbar. Und schon steht man auf dem Gipfel, eine gute halbe Stunde nach dem Start im Griggeli.
Die Aussicht auf den Mythen, an dem heute das letzte Mal die Fahne geweht hat, und den Talkessel von Schwyz war trotz bedecktem Himmel wunderschön und farbig in blau und grün. (Meine Lieblingsaussicht)
Beim Abstieg über den Vorgipfel und den Wanderweg bis Zwüschetmythen kenne ich schon jeden Stein uns so ist er auch einfach zu bewältigen. Aber der Rückweg zur Haggenegg zieht sich in die Länge, obwohl man den Kleinen Mythen und den Haggenspitz noch von unten bewundern kann und auch noch Gämsen sichtet.
Fazit: eine wunderschöne Herbstkraxlerei bei besten Bedingungen und zusammen mit dem Grossen Mythen am Vortag die von mir geliebte "Mythentrilogie".
Von der Haggenegg aus bin ich auf einem nicht markierten, aber ausgetretenen Weg zum Fuss des Haggenspitz gegangen. Dann die steilen Wiesenflanken hinauf, vorbei am Klettergarten bis zur ersten Schlüsselstelle, der Felsquerung nach links. Hier muss man aufpassen, dass man nicht zu weit nach unten steigt, oben hat es bessere Griffe. Den Müller Kamin hab ich ausgelassen und bin lieber nach links abgezweigt. Diese Route führt nicht mehr durch das Couloir, sondern rechts davon sehr ausgesetzt am Grat entlang, die Umleitung ist gut mit roten Pfeilen markiert.
Danach geht es ein paar Meter steil nach unten, man kann sich aber an einer Kette festhalten. Danach kommt ein Felsen, der zuerst überhängend ausssieht, aber wenn man die Beine durch den Spalt zwängt und sich umdreht, gibt es einen guten Tritt um abzusteigen.
Der weitere Aufstieg über die Felsen ist gut markiert und wenn man auf der Kante den Kleinen Mythen erblickt, ist man schon schon fast auf dem Gipfel.
Für diesen Aufstieg hab ich 2 Stunden benötigt, da ich sehr vorsichtig unterwegs war.
Nach einer kurzen Bewunderung des Panoraramas Abstieg zum Griggeli und kurze Essenspause. Danach Gegenaufstieg zum Kleinen Mythen. Da der Weg sehr trocken war, habe ich mich entschlossen, die Route durch den Kamin zu nehmen und bin kurz vor der ersten Scharte nach rechts abgezweigt. Vor mir war ein Vater mit seinem Sohn angeseilt unterwegs im Kamin und ich konnte beobachten, welche Route sie gewählt hatten. Nachdem sie weit genug oben waren, so dass ich keinen Steinschlag mehr befürchten musste, bin ich aufgestiegen. Der untere Abschnitt ist sehr steil, aber es gibt gute Griffe und Tritte, so dass ich mich auch ohne Seil sicher gefühlt habe. Der mittlere Abschnitt ist einfach, weil man sich an einer Kette hochziehen kann und der letzte Abschnitt ist wieder mit etwas Geschick gut machbar. Und schon steht man auf dem Gipfel, eine gute halbe Stunde nach dem Start im Griggeli.
Die Aussicht auf den Mythen, an dem heute das letzte Mal die Fahne geweht hat, und den Talkessel von Schwyz war trotz bedecktem Himmel wunderschön und farbig in blau und grün. (Meine Lieblingsaussicht)
Beim Abstieg über den Vorgipfel und den Wanderweg bis Zwüschetmythen kenne ich schon jeden Stein uns so ist er auch einfach zu bewältigen. Aber der Rückweg zur Haggenegg zieht sich in die Länge, obwohl man den Kleinen Mythen und den Haggenspitz noch von unten bewundern kann und auch noch Gämsen sichtet.
Fazit: eine wunderschöne Herbstkraxlerei bei besten Bedingungen und zusammen mit dem Grossen Mythen am Vortag die von mir geliebte "Mythentrilogie".
Am dem 17. November schneit es und die Tour kann erst im Frühsommer 2026 wieder gemacht werden.
Letzte Änderung: 17.11.2025, 11:29Aufrufe: 1591 mal angezeigt
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