Riedbergerhorn (1787m)06.01.2026
Tourenbeginn um 08:55 Uhr bei -8°C unter bedecktem Himmel, welcher bald sich lichtete. Ab Mittag dann Sonnenschein pur. In der Nacht zuvor gab es 5 cm Neuschnee, der die Landschaft und wenigen Ski-und SS-Spuren der Vortage „verzuckerte“. Überall lagen wenigstens noch 10 bis 20 cm Pulver- und Hartschnee von letzter Woche dank der frostigen Temperaturen, so dass ich die Schneeschuhe stets anlassen konnte, bis auf die Latscherei zurück auf der L 5.
Ich erkannte 5 Skiauf- und abfahrtspuren über die Aufstiegsroute. Außerdem sah ich eine SS-Spur, welcher ich mehr, oder weniger hinauf zur Hochleckachalpe folgte. Die Spur bog jedoch rechts ab zum neuen Wegweiser an neuer Forststraße zur Samstenbergalpe auf bayerischer Seite. Auf der Mark und nördlich vom Grenzstein Nr. 207 traf ich im Abstieg wieder auf diese in Aufstieg gezeichnete Spur, der ich hinab folgte, jedoch mit Abstecher zur neuen Samstenbergalpe. Auf dem neuen Forstweg war unterhalb vom neuen Wegweiser zur Hochleckachalpe niemand unterwegs gewesen. Erst vor dem Abzweig zur Klösteralpe traf ich auf eine frische Scooterspur.
Ich erkannte 5 Skiauf- und abfahrtspuren über die Aufstiegsroute. Außerdem sah ich eine SS-Spur, welcher ich mehr, oder weniger hinauf zur Hochleckachalpe folgte. Die Spur bog jedoch rechts ab zum neuen Wegweiser an neuer Forststraße zur Samstenbergalpe auf bayerischer Seite. Auf der Mark und nördlich vom Grenzstein Nr. 207 traf ich im Abstieg wieder auf diese in Aufstieg gezeichnete Spur, der ich hinab folgte, jedoch mit Abstecher zur neuen Samstenbergalpe. Auf dem neuen Forstweg war unterhalb vom neuen Wegweiser zur Hochleckachalpe niemand unterwegs gewesen. Erst vor dem Abzweig zur Klösteralpe traf ich auf eine frische Scooterspur.
Das ist keine Panorama-Tour. Aber zur Erkundung der neuen Gegebenheiten (siehe Routenbeschreibung) durchaus interessant und abwechslungsreich, wenn man einerseits Hintergrundwissen hat und andererseits in der ruhigen Szenerie des Bregenzerwaldes mal auf andere Gedanken kommen will.
Ich habe niemanden auf der Tour angetroffen. Bis auf die Überraschung auf der Unteren Hobelalpe, als ich am Morgen dort aus dem Schornstein Rauch aufsteigen sah und vor der Veranda frische Fußspuren erblickte. Deren Pächter trat heraus und begrüßte mich. Als er mir ein Schnapserl anbot, konnte ich nicht Nein sagen. So kamen wir ins Gespräch. Er war seit 2 Wochen mit seiner Katze hier oben. Kämpft jedoch mit dem Problem eingefrorener Wasserquelle aufgrund des wenigen Schnees bei diesen Frosttemperaturen. Als ich ihm erzählte, dass ich irgendwie auf bayerischer Seite absteigen will, um eine Rundtour zu gestalten, erzählte er mir von der neuen Forststraße, die 2024 fertig gebaut wurde. Und von der neuen Samstenberg-Alpe. Das war interessant für mich. Ich schilderte ihm, dass ich wegen meinem OP-Bein nicht so steil absteigen kann. Da kam mir eine Lauferei über Forstwege recht. Nach dem zweiten Marille-Glas setzte ich gut gelaunt meine Tour fort. Danke an Wolfi aus Lustenau, der hier seit 15 Jahren die Gegend kennen gelernt hat !
Letzte Änderung: 09.01.2026, 04:03Aufrufe: 350 mal angezeigt
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Sippersegg - Geschwendswiesalpe – Unt. Hobelalpe - Hochleckachalpe - Östl. Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein 207 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg
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