Sippersegg - Geschwendswiesalpe – Unt. Hobelalpe - Hochleckachalpe - Östl. Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein 207 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg07.01.2026
Routenbeschreibung
Östlicher Koppachstein (1532m)
Sippersegg - Geschwendswiesalpe – Unt. Hobelalpe - Hochleckachalpe - Östl. Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein 207 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg
Anfahrt:
Aus dem Allgäu über die Deutsche Alpenstraße (B 308) nach Oberstaufen. Von dieser südwärts abzweigen Richtung Steibis, jedoch zuvor rechts abzweigen auf der Landstraße südwestwärts nach Aach i. Allg. an der Landesgrenze. Auf Vorarlberger Seite dann auf der B 205 nach Hittisau. Oder aus dem Rheintal von der Autobahn A 14 Ausfahrt Dornbirn-Nord / Bregenzer Wald durch den Schwarzach-Tunnel der B 200 über Alberschwende dorthin. Von Hittisau ostwärts auf der L5 (Schönhalden) bis kurz vor der Grenze zwischen Bayern und Vorarlberg. Wer von Osten (Sonthofen) kommt, fährt von anderer Seite über den Riedbergpass auf der OA 9 nach Balderschwang und weiter westwärts über die Landesgrenze. Es gibt dort keine offiziellen Parkplätze. Evtl. parkiert man bei der Kapelle Sippersegg, wenn nicht allzu viel Schnee liegt (wird nicht geräumt), oder aber am Straßenrand an geeigneter Stelle bei den Siggersegg-Alpen. Der beim Ferienhaus „Sonne“ und Gehöft daneben. geräumte Parkplatz ist allerdings privat.
Route: 10,7 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 2+):
Sippersegg - Geschwendswiesalpe - Untere Hobelalpe - Hochleckachalpe -
Östlicher Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein Nr. 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein-Nr. 207 – Grenzstein Nr. 206/1 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg
Die Tour beginnt bei der Bushaltestelle am Ferienhaus „Sonne“. Dort steht ein Wegweiser (970 m). Man wandert ca. 100 m weiter westlich zum nächsten Wegweiser neben einem Gedenkkreuz, welches an die 4 am 11.1.1954 durch Lawinenabgang Verunglückten erinnert. Damals gab es nach den extremen Schneefällen nicht nur im Großen Walsertal den Lawinen-Winter 1954. Scharf rechts folgt man dem unbefestigten Fahrweg oberhalb vom landwirtschaftlichen Hof mit dem Haus „Sonne“ vorbei zur ersten Linkskehre. Dabei kommt man an der Info-Tafel vorbei über die Wildruhezone – u. Schutzgebiet an den Südhängen vom Koppachstein. Nach nächster Rechtskehre erreicht man den Wegweiser (1060 m), wo nach links der Höhenweg zur Völkenbrücke abzweigt, jedoch im Wald-Wild-Schutzgebiet liegt, welches in der Zeit vom 15.11. bis 15.4. nicht betreten werden sollte. In nordwestliche Richtung bleibt man auf dem Güterweg und erreicht die
Geschwendswiesalpe (1100 m). Rechts unterhalb sieht man noch den alten Mast ehemaliger Materialseilbahn hierher. Den Fahrweg hierher kann man abkürzen, wenn man nach erster Kehre rechts abbiegt und einem sichtbaren Weg hinauf zum Waldrand folgt, wo dieser vorher zur Alpe hoch abbiegt. Von der Alpe folgt man dem Güterweg nordostwärts noch in 4 Kehren hinauf. Dann erreicht man die
Untere Hobelalpe (1232 m). Nach weiteren 4 kurzen Kehren kommt man bei der
Hochleckachalpe (1398 m) an. Hierbei könnte man die letzte lange Rechtskehre abkürzen und direkt zur Alpe aufsteigen. Während der Güterweg noch ein Stück nach rechts (ostwärts) zur Landesgrenze führt, hält man sich links von der Alpe und beginnt weglos in nordwestliche Richtung den Weidenhang aufzusteigen zum oberen Waldrand und kurzen Südwestrücken des unscheinbaren Gipfels. Weiter links unterhalb sieht man die Obere Hobelalpe. Man folgt rechts vom Stacheldrahtzaun dem Rücken zum höchsten Punkt. Von hier hat man jedoch nur freie Sicht nach Süden zum Bregenzerwald. Nur ein kleines Sichtfenster durch die Bäume bietet Blick zum westlichen Hochgrat mit dem Hochädrich links.
Abstieg: Weglos steigt man kurz in südostliche Richtung den ca. 23° steilen Weidenhang hinab zu einem rot-weiß markierten Querweg und folgt diesem wieder etwas bergauf zum unscheinbaren Sattel Auf der Mark (1449 m), wo nach Norden ein unmarkierter Pfad zur Äeuele-Alpe abzweigt (kein Wegweiser). Man wandert noch ein kurzes Sück in östliche Richtung zu einem freien flachen Buckel, wo der Grenzstein Nr. 208 aus den Jahr 1844 steht (1484 m) und die Grenze markiert zwischen Vorarlberg (V) und Bayern (B). Von hier schaut man in östliche Richtung Schwaben und sieht links oben nahen bewaldeten Samstenberg sowie unterhalb seines freien Südhangs die im letzten Jahr wieder neuer errichtete Samstenberg-Alpe. Zu dieser steigt man hinab. Rechts von hier trifft man auf den im Juli 2024 neu gebauten 3,65 km langen Güterweg, mit welchem die 3 schwäbischen Alpen Samstenberg, Doserloch und Klösterle nun fahrtechnisch erschlossen wurden. Dieser endet bei der Samstenberg-Alpe (1367 m). Von dort führt ein Sommerweg ostwärts zur Speicherhalde-Alpe. Man folgt jedoch nun dem neuen Alpweg in südwestliche Richtung und wandert wieder durch Vorarlberger Gelände bequem hinab. Bei erster Linkskehre steht ein (neuer) Wegweiser, wo nach rechts über einen kleinen lichten Waldsattel ein Wanderweg zur Hochleckachalpe abzweigt. Weiter auf dem Alpweg gelangt man in östliche Richtung zur Brücke über den Doserbach, welcher die Landesgrenze bildet. Dort steht der Grenzstein-Nr. 207 (1292 m) aus dem Jahr 1844, sowie wenige Meter daneben der neue kleinere Grenzstein (D/Ö) aus hellem Granit mit Nr. 206/3. Links vorbei an der neuen Trinkwasser-Quellfassung mit PV-Paneele führt der Alpweg nach Osten ausholend zu einer Rechtskehre. Diese kann man jedoch ab dem Trinkwasser-Steinbau auf altem Forstweg abkürzen, bis man wieder auf diesen neuen Güterweg trifft. Hier schlägt man rechts ein zur Linkskehre bei der Brücke über den Doserbach beim neuen Granit-Grenzstein (D/Ö) mit Nr. 206/1. Nach dem man hier wieder die Grenze tangierte, führt der Alpweg südwärts rechts unterhalb der Doserlochalpe (1220 m) vorbei nun endgültig auf Vorarlberger Seite. Das Besondere an diesem Fahrweg ist, dass er in Kehren mehrmals über die Landesgrenze führt. So liegen 2,2 km der Wegstrecke auf Vorarlberger Territorium und 1,45 Km auf bayerischem Gebiet. Dabei wurden 0,75 Km vorhandene, bisherige Forstweg-Sackgassen integriert und mit Trockenmauern erneuert. Die Baukosten betrugen 1,2 Mio. Euro, wobei der deutsche Anteil 0,44 Mio. Euro betrug, wovon das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben ¾ förderte. Dieses Projekt zeigt die Zusammenarbeit der Älpler zwischen Schwaben und Vorarlberg auf. Nach 2 weiteren Kehren führt der Alpweg ziemlich geradlinig südwestwärts bis man auf den alten Forstweg zur Schönhaldenalpe trifft. Hier schlägt man dagegen links ein und folgt diesem ostwärts, jedoch nicht bis zu dessen letzten Rechtskehre an der Landesgrenze, sondern bald darauf erreicht man einen breiten 20° steilen Wiesenhang mit Blick rechts hinab zur Landstraße L 5 und zum Schönhalden Haus Nr. 290 westlich kleiner Straßenrücke. Hier verlässt man den Forstweg nach rechts und steigt weglos hinab zum Haus. Von dort nun westwärts 2,3 km entlang des Straßenrandes der L5 zur Mariä-Himmelfahrt-Kapelle (980 m) und weiter zu den Häusern von Sippersegg.
Aus dem Allgäu über die Deutsche Alpenstraße (B 308) nach Oberstaufen. Von dieser südwärts abzweigen Richtung Steibis, jedoch zuvor rechts abzweigen auf der Landstraße südwestwärts nach Aach i. Allg. an der Landesgrenze. Auf Vorarlberger Seite dann auf der B 205 nach Hittisau. Oder aus dem Rheintal von der Autobahn A 14 Ausfahrt Dornbirn-Nord / Bregenzer Wald durch den Schwarzach-Tunnel der B 200 über Alberschwende dorthin. Von Hittisau ostwärts auf der L5 (Schönhalden) bis kurz vor der Grenze zwischen Bayern und Vorarlberg. Wer von Osten (Sonthofen) kommt, fährt von anderer Seite über den Riedbergpass auf der OA 9 nach Balderschwang und weiter westwärts über die Landesgrenze. Es gibt dort keine offiziellen Parkplätze. Evtl. parkiert man bei der Kapelle Sippersegg, wenn nicht allzu viel Schnee liegt (wird nicht geräumt), oder aber am Straßenrand an geeigneter Stelle bei den Siggersegg-Alpen. Der beim Ferienhaus „Sonne“ und Gehöft daneben. geräumte Parkplatz ist allerdings privat.
Route: 10,7 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 2+):
Sippersegg - Geschwendswiesalpe - Untere Hobelalpe - Hochleckachalpe -
Östlicher Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein Nr. 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein-Nr. 207 – Grenzstein Nr. 206/1 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg
Die Tour beginnt bei der Bushaltestelle am Ferienhaus „Sonne“. Dort steht ein Wegweiser (970 m). Man wandert ca. 100 m weiter westlich zum nächsten Wegweiser neben einem Gedenkkreuz, welches an die 4 am 11.1.1954 durch Lawinenabgang Verunglückten erinnert. Damals gab es nach den extremen Schneefällen nicht nur im Großen Walsertal den Lawinen-Winter 1954. Scharf rechts folgt man dem unbefestigten Fahrweg oberhalb vom landwirtschaftlichen Hof mit dem Haus „Sonne“ vorbei zur ersten Linkskehre. Dabei kommt man an der Info-Tafel vorbei über die Wildruhezone – u. Schutzgebiet an den Südhängen vom Koppachstein. Nach nächster Rechtskehre erreicht man den Wegweiser (1060 m), wo nach links der Höhenweg zur Völkenbrücke abzweigt, jedoch im Wald-Wild-Schutzgebiet liegt, welches in der Zeit vom 15.11. bis 15.4. nicht betreten werden sollte. In nordwestliche Richtung bleibt man auf dem Güterweg und erreicht die
Geschwendswiesalpe (1100 m). Rechts unterhalb sieht man noch den alten Mast ehemaliger Materialseilbahn hierher. Den Fahrweg hierher kann man abkürzen, wenn man nach erster Kehre rechts abbiegt und einem sichtbaren Weg hinauf zum Waldrand folgt, wo dieser vorher zur Alpe hoch abbiegt. Von der Alpe folgt man dem Güterweg nordostwärts noch in 4 Kehren hinauf. Dann erreicht man die
Untere Hobelalpe (1232 m). Nach weiteren 4 kurzen Kehren kommt man bei der
Hochleckachalpe (1398 m) an. Hierbei könnte man die letzte lange Rechtskehre abkürzen und direkt zur Alpe aufsteigen. Während der Güterweg noch ein Stück nach rechts (ostwärts) zur Landesgrenze führt, hält man sich links von der Alpe und beginnt weglos in nordwestliche Richtung den Weidenhang aufzusteigen zum oberen Waldrand und kurzen Südwestrücken des unscheinbaren Gipfels. Weiter links unterhalb sieht man die Obere Hobelalpe. Man folgt rechts vom Stacheldrahtzaun dem Rücken zum höchsten Punkt. Von hier hat man jedoch nur freie Sicht nach Süden zum Bregenzerwald. Nur ein kleines Sichtfenster durch die Bäume bietet Blick zum westlichen Hochgrat mit dem Hochädrich links.
Abstieg: Weglos steigt man kurz in südostliche Richtung den ca. 23° steilen Weidenhang hinab zu einem rot-weiß markierten Querweg und folgt diesem wieder etwas bergauf zum unscheinbaren Sattel Auf der Mark (1449 m), wo nach Norden ein unmarkierter Pfad zur Äeuele-Alpe abzweigt (kein Wegweiser). Man wandert noch ein kurzes Sück in östliche Richtung zu einem freien flachen Buckel, wo der Grenzstein Nr. 208 aus den Jahr 1844 steht (1484 m) und die Grenze markiert zwischen Vorarlberg (V) und Bayern (B). Von hier schaut man in östliche Richtung Schwaben und sieht links oben nahen bewaldeten Samstenberg sowie unterhalb seines freien Südhangs die im letzten Jahr wieder neuer errichtete Samstenberg-Alpe. Zu dieser steigt man hinab. Rechts von hier trifft man auf den im Juli 2024 neu gebauten 3,65 km langen Güterweg, mit welchem die 3 schwäbischen Alpen Samstenberg, Doserloch und Klösterle nun fahrtechnisch erschlossen wurden. Dieser endet bei der Samstenberg-Alpe (1367 m). Von dort führt ein Sommerweg ostwärts zur Speicherhalde-Alpe. Man folgt jedoch nun dem neuen Alpweg in südwestliche Richtung und wandert wieder durch Vorarlberger Gelände bequem hinab. Bei erster Linkskehre steht ein (neuer) Wegweiser, wo nach rechts über einen kleinen lichten Waldsattel ein Wanderweg zur Hochleckachalpe abzweigt. Weiter auf dem Alpweg gelangt man in östliche Richtung zur Brücke über den Doserbach, welcher die Landesgrenze bildet. Dort steht der Grenzstein-Nr. 207 (1292 m) aus dem Jahr 1844, sowie wenige Meter daneben der neue kleinere Grenzstein (D/Ö) aus hellem Granit mit Nr. 206/3. Links vorbei an der neuen Trinkwasser-Quellfassung mit PV-Paneele führt der Alpweg nach Osten ausholend zu einer Rechtskehre. Diese kann man jedoch ab dem Trinkwasser-Steinbau auf altem Forstweg abkürzen, bis man wieder auf diesen neuen Güterweg trifft. Hier schlägt man rechts ein zur Linkskehre bei der Brücke über den Doserbach beim neuen Granit-Grenzstein (D/Ö) mit Nr. 206/1. Nach dem man hier wieder die Grenze tangierte, führt der Alpweg südwärts rechts unterhalb der Doserlochalpe (1220 m) vorbei nun endgültig auf Vorarlberger Seite. Das Besondere an diesem Fahrweg ist, dass er in Kehren mehrmals über die Landesgrenze führt. So liegen 2,2 km der Wegstrecke auf Vorarlberger Territorium und 1,45 Km auf bayerischem Gebiet. Dabei wurden 0,75 Km vorhandene, bisherige Forstweg-Sackgassen integriert und mit Trockenmauern erneuert. Die Baukosten betrugen 1,2 Mio. Euro, wobei der deutsche Anteil 0,44 Mio. Euro betrug, wovon das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben ¾ förderte. Dieses Projekt zeigt die Zusammenarbeit der Älpler zwischen Schwaben und Vorarlberg auf. Nach 2 weiteren Kehren führt der Alpweg ziemlich geradlinig südwestwärts bis man auf den alten Forstweg zur Schönhaldenalpe trifft. Hier schlägt man dagegen links ein und folgt diesem ostwärts, jedoch nicht bis zu dessen letzten Rechtskehre an der Landesgrenze, sondern bald darauf erreicht man einen breiten 20° steilen Wiesenhang mit Blick rechts hinab zur Landstraße L 5 und zum Schönhalden Haus Nr. 290 westlich kleiner Straßenrücke. Hier verlässt man den Forstweg nach rechts und steigt weglos hinab zum Haus. Von dort nun westwärts 2,3 km entlang des Straßenrandes der L5 zur Mariä-Himmelfahrt-Kapelle (980 m) und weiter zu den Häusern von Sippersegg.
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Östlicher Koppachstein (1532m)07.01.2026
Riedbergerhorn (1787m)06.01.2026
Hochgrat (1834m)04.01.2026
Winterstaude (1877m)04.01.2026
Östlicher Koppachstein (1532m)04.01.2026
ConditionsReports von Partner PowderGuide
Westliche Allgäuer Vorberge03.01.2026
Andere Routen in der Umgebung
Kanisfluh (2044m)Von Au
Östlicher Koppachstein (1532m)Klassik Tour von Süden
Hahnenköpfle (2085m)von der Auenhütte
Salmaser Höhe (1254m)Salmas – Ww. 842m – Obere Alpe Glocke – P 1219 – Ww. 1250m – Salmaser Höhe Ww 1236m – P 1253 – Ww. 1236m – Ochsenschache – Thaler Höhe – Alpseeblick – Hohenschwandalpe – Marienkapelle – Risthof - Bleichgut – Wiedemannsdorf – Lamprechts - Salmas
Denneberg (1427m)Thalkirchdorf – Ww. 787 m – Schwandalpe – P 936 – Moos-Alpe – Konstanzer Kreuz – P 1057 – Obere Mittelberg-Alpe - P 1184 – Ww. 1415 m – Denneberg – Kreuzgipfel – P 1332 – Herreberg-Alpe – Ww. Klammalpe – P 1057 – Moosalpe – Schwandalpe - Thalkirchdorf
Östlicher Koppachstein (1532m)
Sippersegg - Geschwendswiesalpe – Unt. Hobelalpe - Hochleckachalpe - Östl. Koppachstein - Auf der Mark - Grenzstein 208 - Samstenberg-Alpe - Grenzstein 207 - Doserlochalpe - Schönhalden Haus Nr. 290 - Mariä-Himmelfahrt-Kapelle - Sippersegg
Karte
