Witteberghore (2350m)01.02.2026
Verhältnisse vom 02.02.2026
Walliser Wispile (1983m): Lauenen - Chrine - Walliser Wispile - Louenensee - Hinterem See
Bei der Ankunft des Skilifts lagen 5–10 cm Pulver auf insgesamt etwa 50 cm Schnee. Die Route war bis Chrine gut gespurt. Es gab allgemein ausreichende Schneeverhältnisse. Im Wald sorgten Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen für eine eindrückliche Stimmung. Ab Chrine wählten wir eine Variante westlich der Normalroute über einen offenen Hang und weiter über einen Grat zu Punkt 1791. Anschliessend folgten wir wieder der Normalroute in Richtung Hinderi Wispile. Die Spur war weiterhin gut. Im Gegensatz zum exponierten Gipfel des Walliser Wispile bieten die Alphütten beim Hinderi Wispile einen trockenen, sonnigen und gut windgeschützten Rastplatz, der sich ideal für die Mittagspause eignet. Der kurze Schlussaufstieg zum Gipfel erfolgte über den Nordgrat, wo überwiegend windgepresster Schnee vorlag.
Die Abfahrt führte über die ost- bis nordostexponierten Hänge des Walliser Wispile Richtung Hintersee. Diese lagen vollständig im Schatten und boten sehr gute Verhältnisse: stellenweise bis zu 20 cm vom Wind verfrachteter, lockerer Pulverschnee. Trotz zahlreicher vorhandener Spuren war es gut zum fahren. Wir durften sogar Abschnitte nebenbei selber spuren. Der Waldabschnitt auf rund 1550 m ist gut gespurt, etwas mühsam, aber technisch problemlos zu bewältigen.
Die Hinterseestrasse war zwischen Hintersee und Höji geräumt, ab Höji bis zur Oberefangstrasse jedoch schneebedeckt. Da wir die Ski bereits abgeschnallt hatten, entschieden wir uns, den Fussmarsch konsequent fortzusetzen.
Für ÖV-Nutzende ist eine sorgfältige Zeitplanung wichtig: Richtung Bern besteht zwischen 13:55 und 15:55 keine Busverbindung. Da wir schneller als geplant waren, nutzten wir die Wartezeit sinnvoll für eine LVS-Suchübung, anstatt über eine Stunde untätig auf den Bus zu warten.
Die Abfahrt führte über die ost- bis nordostexponierten Hänge des Walliser Wispile Richtung Hintersee. Diese lagen vollständig im Schatten und boten sehr gute Verhältnisse: stellenweise bis zu 20 cm vom Wind verfrachteter, lockerer Pulverschnee. Trotz zahlreicher vorhandener Spuren war es gut zum fahren. Wir durften sogar Abschnitte nebenbei selber spuren. Der Waldabschnitt auf rund 1550 m ist gut gespurt, etwas mühsam, aber technisch problemlos zu bewältigen.
Die Hinterseestrasse war zwischen Hintersee und Höji geräumt, ab Höji bis zur Oberefangstrasse jedoch schneebedeckt. Da wir die Ski bereits abgeschnallt hatten, entschieden wir uns, den Fussmarsch konsequent fortzusetzen.
Für ÖV-Nutzende ist eine sorgfältige Zeitplanung wichtig: Richtung Bern besteht zwischen 13:55 und 15:55 keine Busverbindung. Da wir schneller als geplant waren, nutzten wir die Wartezeit sinnvoll für eine LVS-Suchübung, anstatt über eine Stunde untätig auf den Bus zu warten.
Letzte Änderung: 02.02.2026, 21:59Aufrufe: 376 mal angezeigt
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Walliser Wispile (1983m)
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