Stallwieser Mühle – Alter Stall-Quelle – P 2225 – Sattel (P 2929) – Steinmanngass (P 3047) – Orgelspitze – P 3047 – Schluderhütte – Schluderstein – Schluder Alm – Marteller Höhenweg – Stallwieshof – Stallwieser Mühle02.08.2020
Routenbeschreibung
Orgelspitze (Laaser Spitze) (3304m)
Stallwieser Mühle – Alter Stall-Quelle – P 2225 – Sattel (P 2929) – Steinmanngass (P 3047) – Orgelspitze – P 3047 – Schluderhütte – Schluderstein – Schluder Alm – Marteller Höhenweg – Stallwieshof – Stallwieser Mühle
Zufahrt:
Von Westen nach dem Reschenpass (1507 m) fährt man auf der SS 40 und ab Spondinig auf der SS 38 durch den Vinschgau Richtung Meran. Nach dem Ort Schlanders (Silandro) biegt in Goldrain (Coldrano, 662 m) nach Süden die Straße ab (braunes Schild Martelltal) nach Martell (Martello). Wer von Osten (Meran) anreist, kommt auf der SS 38 über Meran dorthin (662 m). Im Sommer gibt es alternativ die Anreise von Norden durch das Ötztal über mautpflichtiges Timmelsjoch (2474 m) und durch das Passeiertal auf der SP 44 nach Meran. In Gand (1267 m) biegt man beim „Marteller Hof“ nach rechts die Straße ab (Wegweiser: Berggasthaus Stallwies). Durch den Ort Martell (1308 m) in 3 Kehren aufwärts, um dann südwärts zum Premstollhof (1547 m) zu gelangen, wo man rechts abbiegende Straße ignoriert. Ebenso nächste beim Niederhof. Anschließend in 4 Kehren auf schmaler Teerstraße hinauf zur Stallwieser Mühle (1931 m). Rechts von ihr gibt es einen Sandparkplatz. Geradeaus endet die Straße beim Hof Stallwies (1953 m).
Route: (9 km, Schwierigkeit: T 4): Links neben der kleinen hölzernen Mühle beginnt rot-weiß signalisierter Wanderweg Nr. 5 in nordwestliche Richtung (Wegweiser: Orgerlspitze). Anfangs auf einem breiten Weg, verläßt man diesen jedoch bald bei einem markierten und beschrifteten Stein gerade aus (1974 m). Auf dem Bergpfad wandert man durch einen Lärchen- und Zirbenwald hinauf. Dabei kommt man an einem Brunnen (ausgehöhlter Baumstamm) vorbei. Durch eine Waldschneise erreicht man nach15 min. den Rechtsabzweig (2080 m) des Marteller Höhenweges (Weg-Nr. 23). Man bleibt geradeaus. Nach 20 min. biegt nach rechts beim nächsten Wegweiser (2225 m) der Schlichtbergsteig zum Sauggrat (Weg-Nr. 23A) ab. 7 min. später passiert man nächste Quelle, 10 min. danach eine weitere mit einer Picknickbank. 15 min. später ignoriert man links abbiegenden, unmarkierten Pfad Richtung Oberdenlahner. Nach dem Ende der Waldgrenze erreicht man nach 1 Std. einen mit Porphyr-Blöcken übersähten Sattel (2929 m). Bei einem beschrifteten Stein (P 3047) als Wegweiser läuft man rot-weiße Markierungen, oder Steinmandl suchend nordwärts hinauf zum Gipfel. Lediglich oberhalb der „Steinmanngass“ findet man Trittspuren vor. Nach 55 min. steht man am Gipfelkreuz. Dieses wurde aus Rohrmaterial gebaut.
Abstieg: Zurück zum beschrifteten Stein als Wegweiser (55 min.). Vor diesem rechtshaltend trifft man auf beginnenden Steig Nr. 5A. Dessen rot-weißen Strichmarkierungen folgt man in beginnendes Tal der Schluderalpe. Von links stößt der Bergweg Nr. 34 von der Schluderscharte hinzu. Vorbei an einem Tümpel (2726 m) gelangt man zur Ruine ehemaliger Schluderhütte mit einer Quelle (2382 m) auf einem Grasbuckel (15 min.). Weiter nun südostwärts in 30 min. hinab ins Schludertal unterhalb der Felswände des Corni di Sluder an rechter Talseite zum markanten, großen Schluderstein (2073 m). Dort knickt der Weg nach rechts ab und man stößt im weiteren Abstieg auf den Marteller Höhenweg bei einer Wasser-Schieber-Anlage (3 min.). Beim Wegweiser hält man sich links (Richtung Schluderalm. Der Wanderweg Nr. 34 führt in 3 min. zur Schluderalm (2020 m), um von dort direkt ins Tal hinab nach St. Maria in der Schmelz zu gelangen. Man wandert jedoch auf dem Marteller Höhenweg (Nr. 8) in nordöstliche Richtung weiter durch den Wald mehr, oder weniger auf Höhe bleibend bis zum Stallwies-Hof (30 min.). Unterwegs warnt ein Schild vor Steinschlag in einem Abschnitt.
Von Westen nach dem Reschenpass (1507 m) fährt man auf der SS 40 und ab Spondinig auf der SS 38 durch den Vinschgau Richtung Meran. Nach dem Ort Schlanders (Silandro) biegt in Goldrain (Coldrano, 662 m) nach Süden die Straße ab (braunes Schild Martelltal) nach Martell (Martello). Wer von Osten (Meran) anreist, kommt auf der SS 38 über Meran dorthin (662 m). Im Sommer gibt es alternativ die Anreise von Norden durch das Ötztal über mautpflichtiges Timmelsjoch (2474 m) und durch das Passeiertal auf der SP 44 nach Meran. In Gand (1267 m) biegt man beim „Marteller Hof“ nach rechts die Straße ab (Wegweiser: Berggasthaus Stallwies). Durch den Ort Martell (1308 m) in 3 Kehren aufwärts, um dann südwärts zum Premstollhof (1547 m) zu gelangen, wo man rechts abbiegende Straße ignoriert. Ebenso nächste beim Niederhof. Anschließend in 4 Kehren auf schmaler Teerstraße hinauf zur Stallwieser Mühle (1931 m). Rechts von ihr gibt es einen Sandparkplatz. Geradeaus endet die Straße beim Hof Stallwies (1953 m).
Route: (9 km, Schwierigkeit: T 4): Links neben der kleinen hölzernen Mühle beginnt rot-weiß signalisierter Wanderweg Nr. 5 in nordwestliche Richtung (Wegweiser: Orgerlspitze). Anfangs auf einem breiten Weg, verläßt man diesen jedoch bald bei einem markierten und beschrifteten Stein gerade aus (1974 m). Auf dem Bergpfad wandert man durch einen Lärchen- und Zirbenwald hinauf. Dabei kommt man an einem Brunnen (ausgehöhlter Baumstamm) vorbei. Durch eine Waldschneise erreicht man nach15 min. den Rechtsabzweig (2080 m) des Marteller Höhenweges (Weg-Nr. 23). Man bleibt geradeaus. Nach 20 min. biegt nach rechts beim nächsten Wegweiser (2225 m) der Schlichtbergsteig zum Sauggrat (Weg-Nr. 23A) ab. 7 min. später passiert man nächste Quelle, 10 min. danach eine weitere mit einer Picknickbank. 15 min. später ignoriert man links abbiegenden, unmarkierten Pfad Richtung Oberdenlahner. Nach dem Ende der Waldgrenze erreicht man nach 1 Std. einen mit Porphyr-Blöcken übersähten Sattel (2929 m). Bei einem beschrifteten Stein (P 3047) als Wegweiser läuft man rot-weiße Markierungen, oder Steinmandl suchend nordwärts hinauf zum Gipfel. Lediglich oberhalb der „Steinmanngass“ findet man Trittspuren vor. Nach 55 min. steht man am Gipfelkreuz. Dieses wurde aus Rohrmaterial gebaut.
Abstieg: Zurück zum beschrifteten Stein als Wegweiser (55 min.). Vor diesem rechtshaltend trifft man auf beginnenden Steig Nr. 5A. Dessen rot-weißen Strichmarkierungen folgt man in beginnendes Tal der Schluderalpe. Von links stößt der Bergweg Nr. 34 von der Schluderscharte hinzu. Vorbei an einem Tümpel (2726 m) gelangt man zur Ruine ehemaliger Schluderhütte mit einer Quelle (2382 m) auf einem Grasbuckel (15 min.). Weiter nun südostwärts in 30 min. hinab ins Schludertal unterhalb der Felswände des Corni di Sluder an rechter Talseite zum markanten, großen Schluderstein (2073 m). Dort knickt der Weg nach rechts ab und man stößt im weiteren Abstieg auf den Marteller Höhenweg bei einer Wasser-Schieber-Anlage (3 min.). Beim Wegweiser hält man sich links (Richtung Schluderalm. Der Wanderweg Nr. 34 führt in 3 min. zur Schluderalm (2020 m), um von dort direkt ins Tal hinab nach St. Maria in der Schmelz zu gelangen. Man wandert jedoch auf dem Marteller Höhenweg (Nr. 8) in nordöstliche Richtung weiter durch den Wald mehr, oder weniger auf Höhe bleibend bis zum Stallwies-Hof (30 min.). Unterwegs warnt ein Schild vor Steinschlag in einem Abschnitt.
Verhältnisse zu dieser Route
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Orgelspitze (Laaser Spitze) (3304m)
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