Weingarten – Köpfingen – Erbisreute – Fuchsenlohe – Hint. Truchsessenweiher – Lochmoos – Bannbühlweiher – Kählesbühlweiher –Geißberg – Süh – Berg – Neutann – Weissenbronnen – Achtalweiher – Hagenbachwhr. – Langmooswhr. – Kickach – Baienfurt – Weingarten25.03.2026
Routenbeschreibung
Süh (725m)
Weingarten – Köpfingen – Erbisreute – Fuchsenlohe – Hint. Truchsessenweiher – Lochmoos – Bannbühlweiher – Kählesbühlweiher –Geißberg – Süh – Berg – Neutann – Weissenbronnen – Achtalweiher – Hagenbachwhr. – Langmooswhr. – Kickach – Baienfurt – Weingarten
Weingarten/Linde – Köpfingen – Erbisreute – Fuchsenlohe – Hint. Truchsessenweiher – Lochmoos – Bannbühlweiher – Kählesbühlweiher – P 667 – Geißberg – Süh – Berg – Neutann – Weissenbronnen – Achtalweiher – WKA Wolfegger Ach – Klosterweiher – Hagenbachweiher – Langmoosweiher – Tafelweiher – Kickach – Baienfurt – Weingartern/Linde
Diese 37,2 km lange Rundtour kann man beginnen in Weingarten vom Parkplatz schräg gegenüber der Rock-Blues-Kneipe „Linde“ mit dem Biergarten an der Heinrich-Schatz-Str. 27 (453 m). Von der Ampel-Kreuzung fährt man kurz die Konrad-Huber-Str. bis zum Linksabzweig in die Pflugstraße hinauf. Auf dieser etwas steiler zum Rechtsabzweig der Rebbachstraße. Nach rechts über den Weiherweg erreicht man die Gebäude der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) in der Oberstadt. Danach biegt man links ab in die Briachstraße. Vorbei am Studentenwohnheim kommt zur Lazarettstraße. Über diese ostwärts hinauf zur Einmündung in die Köpfinger Straße. Hier folgt man dem Oberschwäbischen Jakobsweg. Das Teersträßchen führt hinauf zur Kreisstraße K 7949 (589 m). Dort schlägt man links ein und fährt neben der Straße auf geteertem Fahrradweg am Kreuz von 1987 („Haltet Frieden untereinander“) vorbei. Von der Sitzbank dort hat man Aussicht nach Westen auf Weingarten und nach Berg im Schussental. Weiter nordwärts zum nahen Dorf Köpfingen. Beim Wegweiser an der Kapelle biegt man rechts ab in Richtung Butzenberg, bzw. Erbisreute. Das kurze Sträßchen endet nach der Besenwirtschaft „Mostbesen“. Nun über eine Traktorspur den flachen Grashang südostwärts hinauf nach Butzenberg, wo man auf die Kreisstraße K 7945 trifft. Auf dieser fährt man ostwärts nach Erbisreute. Im Ort biegt man links ab in die geteerte Forststraße nordostwärts nach Fuchsenloch. Beim Wegweiser 623 m in Fuchsenloch biegt rechts ein Schotterweg nach Unterankenreute und Ravensburg ab. Man bleibt jedoch geradeaus in Richtung Weissenbronnen, bzw. Bergatreute. An linker Seite passiert man das 1955 errichtete neuen Gebäude einer 400 Jahre langen traditionsreichen Gastwirtschaft mit einer 4 Jahre später eingerichteten Kegelbahn an der Stelle. Seit 2015 ist dieses jedoch geschlossen. Links vorbei am ehemaligen Vorderen Truchsessenweiher biegt schräg links der Radfernweg (Jakobus Radpilgerweg) ab. Man bleibt jedoch geradeaus und fährt ostwärts auf einem Forstweg in den beginnenden Erbisreuter Forst hinein. Zuvor hält man sich bei einer Gabelung (Wegweiser 635 m) rechts auf dem Fahrradweg in Richtung Vogt, bzw. Weißenbronnen. Halblinks führt der etwas kürzere Tannsteigweg ebenfalls nach Weißenbronnen, bzw. Wolfegg. Man folgt dem breiten Forstweg südostwärts zum Hinteren Truchsessenweiher. Nach Überquerung des Stillen Baches verlässt man bei anschließender Gabelung (Wegweiser 638 m) nach rechts in Richtung Unterankenreute den Radweg nach Weißenbronnen. Südwestwärts kommt man durch den Hintermooser Forst über P 651 zu den Häusern von Hintermoos. Den geteerten Riedweg fährt man kurz in Richtung Süden, biegt jedoch noch vor der Hintermooser Kapelle scharf links ab, wo man auf einen Nebenweg des Schwäbischen Albvereins trifft, der mit blauem Kreuz gekennzeichnet ist. Diesem folgt man nordostwärts bis zum Wegweiser bei den Streuwiesen, wo man rechts abbiegt und in das Naturschutzgebiet vom Lochmoos kommt. Dieses wird auf einem Grasweg und über einen kurzen Steg (639 m) südwärts überquert bis zum Rand vom Hintermooser Forst. Beim Wegweiser (657 m) dort trifft man auf eine Schotterpiste, welche vom 400 m entfernten Wanderparkplatz an der Landstraße L 317 herkommt. Man schlägt links ein und fährt auf der Weissenbronner Straße nordostwärts zum Bannbühlweiher (640 m). Dort steht eine Info-Tafel über frühere Flößereibauten zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert. Damals wurde Bau- und Brennholz zur Schussen und Wolfegger Ach transportiert. Hierzu wurden die Schwellweiher angelegt. Die Straße wurde zum Ende des II. Weltkriegs als Panzerstraße ausgebaut und besteht seitdem aus betonierten Platten. Anschließender Unterer Kählesbühlweiher wird ein Viertel in Uhrzeigersinn umrundet zum nächsten Wegweiser (648 m), wo ein weiterer Wanderweg durch den Altdorfer Wald links nach Weissenbronnen abzweigt (Markierung: blauer Querbalken). Man bleibt jedoch geradeaus und folgt dem Betonweg (Markierung blaues Kreuz) ostwärts am kleinen Mittleren Kählesbühlweiher links vorbei zur Raupenhütte an einer Lichtung mit Picknickbänken und Grillstelle. Weiter ostwärts fährt man auf ehemaliger Panzerstraße bis zur Kreuzung, wo man auf den Elendweg trifft, der aus südlicher Richtung von der L 317 hierherführt. Bai nächster Gabelung hält man sich rechts. Nach links führt ein weiterer Radweg nach Weingarten via Erbisreute. Beim nächsten Wegweiser schlägt man links ein und folgt dem Betonweg durch den Altdorfer Wald nordostwärts zum Wegweiser 688 m an nächster Kreuzung, wo links eine Forsthütte steht und wo man geradeaus bleibt (Markierung: blaues Kreuz). Kurz danach enden die Betonplatten und man fährt auf der Schotterpiste zu einer sternenförmigen Kreuzung mit einem Wegweiser (667 m).Dort kreuzt man den Radweg zwischen Vogt und Alttann, sowie den Jakobus Radpilgerweg (Radfernweg). Man hält sich rechts in Richtung Wassers, bzw. Wolfegg (Markierung: blauer Punkt). Auf der Schotterpiste (Brunstgrubenweg) fährt man nun länger bergauf in südöstliche Richtung. Unterwegs kommt man am Linksabzweig (Wegweiser 693 m) zum Herz-Jesu-Bildstock vorbei, wo man geradeaus bleibt. Nun umrundet man ein Viertel entgegen dem Uhrzeigersinn den 731 m hohen Geißberg, auf dem ein Trinkwasser-Hochbehälter steht neben einer Mobilfunkantenne. Beim Wegweiser 714 m verlässt man den mit blauem Punkt signalisierten Forstweg nach St. Regina, bzw. Wassers und biegt links (nordwärts) ab zum Aussichtshügel Süh. Dort steht eine Bank neben dem großen Holzkreuz und eine Panorama-Tafel. Bei guter Fernsicht sieht man im Nordwesten die Erhebung vom Bussen am Fuße der Schwäbischen Alb und davor Bad Schussenried. Links davon das Kloster Reute und noch weiter links Aulendorf. Im Norden liegt Bad Waldsee. Die Allgäuer Alpen mit dem Hochgrat davor im Osten werden leider durch den Wald verdeckt. Nach Südosten hin hat man jedoch Sicht zu den Lechtaler Alpen mit der Braunerlspitze und dem Hochlicht. Bei dem flachen Grasrücken mit dem Aussichtspunkt Süh zwischen Bergatreute und Alttann handelt es sich um eine 20000 Jahre alte Endmoräne des Rheinvorlandgletschers, der sich während der letzten Kaltzeit vor 70000 bis 12000 Jahre durch das Alpenrheintor bei Bregenz bis hierher schob. Während der danach einsetzenden Erwärmungsperiode entstand aus dem Schmelzwasser aufgrund der Höhenunterschiede der Durchbruch und breite Tobel mit der Wolfegger Ach zum südwestlichen Schussenbecken durch das Jungmoränenland.
Rückweg: In nordöstliche Richtung fährt man einen Schotterweg (Josef-Katein-Weg) hinab zur Teerstraße. Auf gegenüberliegender Straßenseite gibt es einen Wanderparkplatz. Links einschlagend fährt man zum nahen Dorf Berg. Nach dortigem Wegweiser (684 m) kann man es auf der Spittalstraße nordwärts hinab rollen lassen. In einer Rechtskurve steht ein Wegweiser (659 m) und großes Jesuskreuz. Vor dem Spittal und Domizil für Menschen mit Demenz biegt man beim Wegweiser (619 m) links ab in Richtung Tal, bzw. Weissenbronnen und kommt an der Spittalkapelle St. Anna links vorbei. Auf dem Teersträßchen fährt man westwärts nach Tal. Vor der Brücke über die Wolfegger Ach und dem Wegweiser (578 m) biegt man links ab. Auf der Fahrstraße entlang dem südlichen Ufer des Baches fährt man links an den Fischzuchtteichen vorbei hinauf zum Wegweiser (608 m) und Kreuzung (609 m), wo man rechts abbiegt, um zu den 3 Häusern von Weissenbronnen zu gelangen. Nach links käme man zur ehemaligen Panzerstraße und nach Hintermoos. Rechts oberhalb der 3 Häuser gibt es das Mini-Naturschutzgebiet mit ehemaligem Tuffsteinbruch, in dem das seltene Pyrenäen-Löffelkraut am Quellbach wächst. In Weissenbronnen staute früher eine hölzerne Floßklause das Wasser für den Schwallbetrieb früherer Flößerei. Das Gefälle des Wasserfalles nutzte damals eine Sägemühle an der Wolfegger Ach. Vor der Brücke über die Wolfegger Ach (z.Zt. gesperrt) biegt man links ab in einen Schotterweg. Nach wenigen Metern sieht man bei einer Sitzbank und Bachbrücke linker Hand oberhalb einer kleinen Hangwiese den Tuff-Wasserfall. Dieses Gebiet mit dem Quellmoor ist zum Teil jedoch abgezäunt. Besseren Blick, bzw. zum 3 m hohen gefächerten Wasserfall kommt man über das private Gelände zwischen den oberen beiden Häusern. Bei der Sitzbank unten am Schotterweg gibt es ggfs. das „Bier am Bach“. Wenn die Radfahrsaison eröffnet ist, stehen dort Getränkekästen im Bach zur Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens. Nordwestwärts fährt man auf dem Schotterweg (Markierung: blaues Kreuz), der etwas oberhalb dem linken Bachtobel der Wolfegger Ach folgt und nach 1,5 km wieder zum Bach hinabführt. Nach links führt der Schotterwegs (Markierung: blaues Kreuz) zum Fuchsenloch, bzw. weiter nach Schlier. Beim Wegweiser dort hält man sich jedoch in Richtung Bergatreute und überquert über eine befahrbare Brücke die Wolfegger Ach, um nordwärts auf einem Forstweg entlang des Waldrandes an rechter Seite hinaufzufahren zum kleinen Achtalweiher mit dem Holzhüttchen und Wegweiser (575 m) an einer Gabelung, wo ein kleines Wegekreuz steht. Man biegt dort links ab (Richtung Bergatreute 3,6 km). Nach rechts führt der Forstweg zum 1,6 km nahen Ort Bergatreute. Rechts vorbei an einem grünen Holzwagen mit Bienenstöcken passiert man einen kleinen Bildstock dem Erzengel Hl. Raphael geweiht, anschließend an einer Quelle. Auf dem Schotterweg westwärts durch die Haldenslücke steht am linken Wegesrand einer Rechtskurve den Bildstock der Maria von Bergatreute. Beim Wegweiser 587 m gabelt sich der Weg auf einer freien Anhöhe. Während der Schotterweg nach rechts nach Bergatreute führt, biegt man links ab in Richtung Fuchsenloch, bzw. Schlier. Südwestwärts rollt man nun steil hinab zum Bachbett der Wolfegger Ach südlich von Bolanden. Dort hatte man einen Seitenkanal (Nummerierung: NN-NJ3 gebaut und auf einer Waldlichtung rechts, wo 2 Gebäude stehen, und die Mini-Wasserkraftanlage (WKA T209) Neukamp Mühlele zur Stromerzeugung von max. 15 KW errichtet. Dieses Ausleitungskraftwerk hat lediglich eine Fallhöhe von 1,6 m. Man überquert den Seitenkanal, sowie den Bach jeweils über einen Fußgänger-Steg. Der Pfad führt anschließend hinauf zum Rand des Altdorfer Waldes, wo man auf unbefestigten Forstweg (Bergatreuterweg) trifft. Beim Wegweiser (559 m) dort, hält man sich links in Richtung Fuchsenloch 3,3 km, bzw. Schlier. Man fährt auf dem mit blauem Querbalken signalisierten Weg südwärts zur nächsten Gabelung, wo man auf den mit blauem Kreuz markierten Forstweg von Weissenbronnen trifft. In südwestliche Richtung passiert man dann eine Lichtung mit großer Forsthütte an linker Seite und fährt rechts am Hagenbachweiher vorbei (Wegweiser 593 m). Man bleibt auf dem mit blauem Balken markierten Weg südwestwärts bis zur Kreuzung mit einem mit rotem Kreuz (Wanderweg HW4) signalisierten Waldweg, rechts in 7 km nach Baienfurt führt und 3 km links nach Weissenbronnen. Hier biegt man rechts ab und fährt am östlichen Ende des Langmoosweihers nordwestwärts bis zur nächsten Kreuzung mit einem weiteren Forstweg, wo man links abbiegt auf. Der HW4 führt halb links als Fußpfad zum Köninger Weiher. Man fährt jedoch bequem auf dem Schotterweg südwestwärts links am versumpften Öhmdwies Weiher vorbei bis zur nächsten Kreuzung (Wegweiser 619 m). Dort trifft man auf den mit blauem Punkt markierten Forstweg zwischen 1,4 km entfernten Fuchsenloch und 2,8 km entfernten Köpfingen, wo man rechts einschlägt. Geradeaus käme man zum Sophienweiher. In nordöstliche Richtung trifft man schließlich beim Wegweiser 620 m wieder auf den mit rotem Kreuz markierten Wanderweg vom Langmoosweiher. Hier biegt man links ab in Richtung Köpfingen, bzw. Baienfurt. Westwärts erreicht man auf dem Tafelweiherweg den Tafelweiher (579 m). Vor dem kleinen Damm am Nordufer steht an einem Rechtsabzweig eines weiteren Forstweges den Fleck „Maria an der Eiche“, wo ein junges Eichenbäumchen steht neben einem verbliebenen Baumstamm einer abgebrochenen Eiche. In diesen brachte ein ehemaliger Revierförster einen Bildstock ein als Verehrung. Nach dem Damm erreicht man nächste Kreuzung, wo man auf den mit blauem Punkt gekennzeichneten Querweg trifft (614 m). Hier hält man sich links und umrundet entgegen Uhrzeigersinn noch etwas den Tafelweiher, dann biegt man bei nächster Kreuzung (614 m) rechts ab in Richtung Baindt, bzw. Waldbad. Ab hier geht es nur noch bergab westwärts bis zum Ort Kickach (500 m). Am Ende des Waldes überquert man den gebauten Kanal zur ehemaligen Papierfabrik in Baienfurt. Ab Kickach fährt man auf geteerter Kickachstraße nach Baienfurt links vorbei am entstehenden Gewerbegebiet auf dem Gelände ehemaliger Papierfabrik. Im Süden von Baienfurt schließt sich der Kickachstraße die Altdorfstraße an. Auf dieser fährt man südwestwärts zur Ampelkreuzung bei den Häusern von Knechtenhaus. Dort überquert man die Landstraße L 7949 von Köpfingen und erreicht das nördliche Ortsende der Unterstadt von Weingarten. Südwärts auf der Baienfurter Straße erreicht man die Kreuzung, wo sie in die Bahnhofstraße einmündet. Auf dieser dann geradeaus weiter in südliche Richtung bis zum Parkplatz bei der Gastwirtschaft „Linde“ an der Ampelkreuzung.
Diese 37,2 km lange Rundtour kann man beginnen in Weingarten vom Parkplatz schräg gegenüber der Rock-Blues-Kneipe „Linde“ mit dem Biergarten an der Heinrich-Schatz-Str. 27 (453 m). Von der Ampel-Kreuzung fährt man kurz die Konrad-Huber-Str. bis zum Linksabzweig in die Pflugstraße hinauf. Auf dieser etwas steiler zum Rechtsabzweig der Rebbachstraße. Nach rechts über den Weiherweg erreicht man die Gebäude der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) in der Oberstadt. Danach biegt man links ab in die Briachstraße. Vorbei am Studentenwohnheim kommt zur Lazarettstraße. Über diese ostwärts hinauf zur Einmündung in die Köpfinger Straße. Hier folgt man dem Oberschwäbischen Jakobsweg. Das Teersträßchen führt hinauf zur Kreisstraße K 7949 (589 m). Dort schlägt man links ein und fährt neben der Straße auf geteertem Fahrradweg am Kreuz von 1987 („Haltet Frieden untereinander“) vorbei. Von der Sitzbank dort hat man Aussicht nach Westen auf Weingarten und nach Berg im Schussental. Weiter nordwärts zum nahen Dorf Köpfingen. Beim Wegweiser an der Kapelle biegt man rechts ab in Richtung Butzenberg, bzw. Erbisreute. Das kurze Sträßchen endet nach der Besenwirtschaft „Mostbesen“. Nun über eine Traktorspur den flachen Grashang südostwärts hinauf nach Butzenberg, wo man auf die Kreisstraße K 7945 trifft. Auf dieser fährt man ostwärts nach Erbisreute. Im Ort biegt man links ab in die geteerte Forststraße nordostwärts nach Fuchsenloch. Beim Wegweiser 623 m in Fuchsenloch biegt rechts ein Schotterweg nach Unterankenreute und Ravensburg ab. Man bleibt jedoch geradeaus in Richtung Weissenbronnen, bzw. Bergatreute. An linker Seite passiert man das 1955 errichtete neuen Gebäude einer 400 Jahre langen traditionsreichen Gastwirtschaft mit einer 4 Jahre später eingerichteten Kegelbahn an der Stelle. Seit 2015 ist dieses jedoch geschlossen. Links vorbei am ehemaligen Vorderen Truchsessenweiher biegt schräg links der Radfernweg (Jakobus Radpilgerweg) ab. Man bleibt jedoch geradeaus und fährt ostwärts auf einem Forstweg in den beginnenden Erbisreuter Forst hinein. Zuvor hält man sich bei einer Gabelung (Wegweiser 635 m) rechts auf dem Fahrradweg in Richtung Vogt, bzw. Weißenbronnen. Halblinks führt der etwas kürzere Tannsteigweg ebenfalls nach Weißenbronnen, bzw. Wolfegg. Man folgt dem breiten Forstweg südostwärts zum Hinteren Truchsessenweiher. Nach Überquerung des Stillen Baches verlässt man bei anschließender Gabelung (Wegweiser 638 m) nach rechts in Richtung Unterankenreute den Radweg nach Weißenbronnen. Südwestwärts kommt man durch den Hintermooser Forst über P 651 zu den Häusern von Hintermoos. Den geteerten Riedweg fährt man kurz in Richtung Süden, biegt jedoch noch vor der Hintermooser Kapelle scharf links ab, wo man auf einen Nebenweg des Schwäbischen Albvereins trifft, der mit blauem Kreuz gekennzeichnet ist. Diesem folgt man nordostwärts bis zum Wegweiser bei den Streuwiesen, wo man rechts abbiegt und in das Naturschutzgebiet vom Lochmoos kommt. Dieses wird auf einem Grasweg und über einen kurzen Steg (639 m) südwärts überquert bis zum Rand vom Hintermooser Forst. Beim Wegweiser (657 m) dort trifft man auf eine Schotterpiste, welche vom 400 m entfernten Wanderparkplatz an der Landstraße L 317 herkommt. Man schlägt links ein und fährt auf der Weissenbronner Straße nordostwärts zum Bannbühlweiher (640 m). Dort steht eine Info-Tafel über frühere Flößereibauten zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert. Damals wurde Bau- und Brennholz zur Schussen und Wolfegger Ach transportiert. Hierzu wurden die Schwellweiher angelegt. Die Straße wurde zum Ende des II. Weltkriegs als Panzerstraße ausgebaut und besteht seitdem aus betonierten Platten. Anschließender Unterer Kählesbühlweiher wird ein Viertel in Uhrzeigersinn umrundet zum nächsten Wegweiser (648 m), wo ein weiterer Wanderweg durch den Altdorfer Wald links nach Weissenbronnen abzweigt (Markierung: blauer Querbalken). Man bleibt jedoch geradeaus und folgt dem Betonweg (Markierung blaues Kreuz) ostwärts am kleinen Mittleren Kählesbühlweiher links vorbei zur Raupenhütte an einer Lichtung mit Picknickbänken und Grillstelle. Weiter ostwärts fährt man auf ehemaliger Panzerstraße bis zur Kreuzung, wo man auf den Elendweg trifft, der aus südlicher Richtung von der L 317 hierherführt. Bai nächster Gabelung hält man sich rechts. Nach links führt ein weiterer Radweg nach Weingarten via Erbisreute. Beim nächsten Wegweiser schlägt man links ein und folgt dem Betonweg durch den Altdorfer Wald nordostwärts zum Wegweiser 688 m an nächster Kreuzung, wo links eine Forsthütte steht und wo man geradeaus bleibt (Markierung: blaues Kreuz). Kurz danach enden die Betonplatten und man fährt auf der Schotterpiste zu einer sternenförmigen Kreuzung mit einem Wegweiser (667 m).Dort kreuzt man den Radweg zwischen Vogt und Alttann, sowie den Jakobus Radpilgerweg (Radfernweg). Man hält sich rechts in Richtung Wassers, bzw. Wolfegg (Markierung: blauer Punkt). Auf der Schotterpiste (Brunstgrubenweg) fährt man nun länger bergauf in südöstliche Richtung. Unterwegs kommt man am Linksabzweig (Wegweiser 693 m) zum Herz-Jesu-Bildstock vorbei, wo man geradeaus bleibt. Nun umrundet man ein Viertel entgegen dem Uhrzeigersinn den 731 m hohen Geißberg, auf dem ein Trinkwasser-Hochbehälter steht neben einer Mobilfunkantenne. Beim Wegweiser 714 m verlässt man den mit blauem Punkt signalisierten Forstweg nach St. Regina, bzw. Wassers und biegt links (nordwärts) ab zum Aussichtshügel Süh. Dort steht eine Bank neben dem großen Holzkreuz und eine Panorama-Tafel. Bei guter Fernsicht sieht man im Nordwesten die Erhebung vom Bussen am Fuße der Schwäbischen Alb und davor Bad Schussenried. Links davon das Kloster Reute und noch weiter links Aulendorf. Im Norden liegt Bad Waldsee. Die Allgäuer Alpen mit dem Hochgrat davor im Osten werden leider durch den Wald verdeckt. Nach Südosten hin hat man jedoch Sicht zu den Lechtaler Alpen mit der Braunerlspitze und dem Hochlicht. Bei dem flachen Grasrücken mit dem Aussichtspunkt Süh zwischen Bergatreute und Alttann handelt es sich um eine 20000 Jahre alte Endmoräne des Rheinvorlandgletschers, der sich während der letzten Kaltzeit vor 70000 bis 12000 Jahre durch das Alpenrheintor bei Bregenz bis hierher schob. Während der danach einsetzenden Erwärmungsperiode entstand aus dem Schmelzwasser aufgrund der Höhenunterschiede der Durchbruch und breite Tobel mit der Wolfegger Ach zum südwestlichen Schussenbecken durch das Jungmoränenland.
Rückweg: In nordöstliche Richtung fährt man einen Schotterweg (Josef-Katein-Weg) hinab zur Teerstraße. Auf gegenüberliegender Straßenseite gibt es einen Wanderparkplatz. Links einschlagend fährt man zum nahen Dorf Berg. Nach dortigem Wegweiser (684 m) kann man es auf der Spittalstraße nordwärts hinab rollen lassen. In einer Rechtskurve steht ein Wegweiser (659 m) und großes Jesuskreuz. Vor dem Spittal und Domizil für Menschen mit Demenz biegt man beim Wegweiser (619 m) links ab in Richtung Tal, bzw. Weissenbronnen und kommt an der Spittalkapelle St. Anna links vorbei. Auf dem Teersträßchen fährt man westwärts nach Tal. Vor der Brücke über die Wolfegger Ach und dem Wegweiser (578 m) biegt man links ab. Auf der Fahrstraße entlang dem südlichen Ufer des Baches fährt man links an den Fischzuchtteichen vorbei hinauf zum Wegweiser (608 m) und Kreuzung (609 m), wo man rechts abbiegt, um zu den 3 Häusern von Weissenbronnen zu gelangen. Nach links käme man zur ehemaligen Panzerstraße und nach Hintermoos. Rechts oberhalb der 3 Häuser gibt es das Mini-Naturschutzgebiet mit ehemaligem Tuffsteinbruch, in dem das seltene Pyrenäen-Löffelkraut am Quellbach wächst. In Weissenbronnen staute früher eine hölzerne Floßklause das Wasser für den Schwallbetrieb früherer Flößerei. Das Gefälle des Wasserfalles nutzte damals eine Sägemühle an der Wolfegger Ach. Vor der Brücke über die Wolfegger Ach (z.Zt. gesperrt) biegt man links ab in einen Schotterweg. Nach wenigen Metern sieht man bei einer Sitzbank und Bachbrücke linker Hand oberhalb einer kleinen Hangwiese den Tuff-Wasserfall. Dieses Gebiet mit dem Quellmoor ist zum Teil jedoch abgezäunt. Besseren Blick, bzw. zum 3 m hohen gefächerten Wasserfall kommt man über das private Gelände zwischen den oberen beiden Häusern. Bei der Sitzbank unten am Schotterweg gibt es ggfs. das „Bier am Bach“. Wenn die Radfahrsaison eröffnet ist, stehen dort Getränkekästen im Bach zur Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens. Nordwestwärts fährt man auf dem Schotterweg (Markierung: blaues Kreuz), der etwas oberhalb dem linken Bachtobel der Wolfegger Ach folgt und nach 1,5 km wieder zum Bach hinabführt. Nach links führt der Schotterwegs (Markierung: blaues Kreuz) zum Fuchsenloch, bzw. weiter nach Schlier. Beim Wegweiser dort hält man sich jedoch in Richtung Bergatreute und überquert über eine befahrbare Brücke die Wolfegger Ach, um nordwärts auf einem Forstweg entlang des Waldrandes an rechter Seite hinaufzufahren zum kleinen Achtalweiher mit dem Holzhüttchen und Wegweiser (575 m) an einer Gabelung, wo ein kleines Wegekreuz steht. Man biegt dort links ab (Richtung Bergatreute 3,6 km). Nach rechts führt der Forstweg zum 1,6 km nahen Ort Bergatreute. Rechts vorbei an einem grünen Holzwagen mit Bienenstöcken passiert man einen kleinen Bildstock dem Erzengel Hl. Raphael geweiht, anschließend an einer Quelle. Auf dem Schotterweg westwärts durch die Haldenslücke steht am linken Wegesrand einer Rechtskurve den Bildstock der Maria von Bergatreute. Beim Wegweiser 587 m gabelt sich der Weg auf einer freien Anhöhe. Während der Schotterweg nach rechts nach Bergatreute führt, biegt man links ab in Richtung Fuchsenloch, bzw. Schlier. Südwestwärts rollt man nun steil hinab zum Bachbett der Wolfegger Ach südlich von Bolanden. Dort hatte man einen Seitenkanal (Nummerierung: NN-NJ3 gebaut und auf einer Waldlichtung rechts, wo 2 Gebäude stehen, und die Mini-Wasserkraftanlage (WKA T209) Neukamp Mühlele zur Stromerzeugung von max. 15 KW errichtet. Dieses Ausleitungskraftwerk hat lediglich eine Fallhöhe von 1,6 m. Man überquert den Seitenkanal, sowie den Bach jeweils über einen Fußgänger-Steg. Der Pfad führt anschließend hinauf zum Rand des Altdorfer Waldes, wo man auf unbefestigten Forstweg (Bergatreuterweg) trifft. Beim Wegweiser (559 m) dort, hält man sich links in Richtung Fuchsenloch 3,3 km, bzw. Schlier. Man fährt auf dem mit blauem Querbalken signalisierten Weg südwärts zur nächsten Gabelung, wo man auf den mit blauem Kreuz markierten Forstweg von Weissenbronnen trifft. In südwestliche Richtung passiert man dann eine Lichtung mit großer Forsthütte an linker Seite und fährt rechts am Hagenbachweiher vorbei (Wegweiser 593 m). Man bleibt auf dem mit blauem Balken markierten Weg südwestwärts bis zur Kreuzung mit einem mit rotem Kreuz (Wanderweg HW4) signalisierten Waldweg, rechts in 7 km nach Baienfurt führt und 3 km links nach Weissenbronnen. Hier biegt man rechts ab und fährt am östlichen Ende des Langmoosweihers nordwestwärts bis zur nächsten Kreuzung mit einem weiteren Forstweg, wo man links abbiegt auf. Der HW4 führt halb links als Fußpfad zum Köninger Weiher. Man fährt jedoch bequem auf dem Schotterweg südwestwärts links am versumpften Öhmdwies Weiher vorbei bis zur nächsten Kreuzung (Wegweiser 619 m). Dort trifft man auf den mit blauem Punkt markierten Forstweg zwischen 1,4 km entfernten Fuchsenloch und 2,8 km entfernten Köpfingen, wo man rechts einschlägt. Geradeaus käme man zum Sophienweiher. In nordöstliche Richtung trifft man schließlich beim Wegweiser 620 m wieder auf den mit rotem Kreuz markierten Wanderweg vom Langmoosweiher. Hier biegt man links ab in Richtung Köpfingen, bzw. Baienfurt. Westwärts erreicht man auf dem Tafelweiherweg den Tafelweiher (579 m). Vor dem kleinen Damm am Nordufer steht an einem Rechtsabzweig eines weiteren Forstweges den Fleck „Maria an der Eiche“, wo ein junges Eichenbäumchen steht neben einem verbliebenen Baumstamm einer abgebrochenen Eiche. In diesen brachte ein ehemaliger Revierförster einen Bildstock ein als Verehrung. Nach dem Damm erreicht man nächste Kreuzung, wo man auf den mit blauem Punkt gekennzeichneten Querweg trifft (614 m). Hier hält man sich links und umrundet entgegen Uhrzeigersinn noch etwas den Tafelweiher, dann biegt man bei nächster Kreuzung (614 m) rechts ab in Richtung Baindt, bzw. Waldbad. Ab hier geht es nur noch bergab westwärts bis zum Ort Kickach (500 m). Am Ende des Waldes überquert man den gebauten Kanal zur ehemaligen Papierfabrik in Baienfurt. Ab Kickach fährt man auf geteerter Kickachstraße nach Baienfurt links vorbei am entstehenden Gewerbegebiet auf dem Gelände ehemaliger Papierfabrik. Im Süden von Baienfurt schließt sich der Kickachstraße die Altdorfstraße an. Auf dieser fährt man südwestwärts zur Ampelkreuzung bei den Häusern von Knechtenhaus. Dort überquert man die Landstraße L 7949 von Köpfingen und erreicht das nördliche Ortsende der Unterstadt von Weingarten. Südwärts auf der Baienfurter Straße erreicht man die Kreuzung, wo sie in die Bahnhofstraße einmündet. Auf dieser dann geradeaus weiter in südliche Richtung bis zum Parkplatz bei der Gastwirtschaft „Linde“ an der Ampelkreuzung.
Verhältnisse zu dieser Route
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Süh (725m)
Weingarten – Köpfingen – Erbisreute – Fuchsenlohe – Hint. Truchsessenweiher – Lochmoos – Bannbühlweiher – Kählesbühlweiher –Geißberg – Süh – Berg – Neutann – Weissenbronnen – Achtalweiher – Hagenbachwhr. – Langmooswhr. – Kickach – Baienfurt – Weingarten
Bike
leicht
608 hm
4.5 h
Karte
