Güggisgrat (Überschreitung Gemmenalphorn, Burgfeldstand, Niederhorn): Habkern – P 1163 – Läger – P 1413 – P 1509 – Bäreney - P 1862 – Gemmenalphorn – P 1980 – Burgfeldstand – Hohseil – Niederhorn – P 1819 - Vorsass/Türli - Vorsass01.05.2026
Routenbeschreibung
Gemmenalphorn (2062m)
Güggisgrat (Überschreitung Gemmenalphorn, Burgfeldstand, Niederhorn): Habkern – P 1163 – Läger – P 1413 – P 1509 – Bäreney - P 1862 – Gemmenalphorn – P 1980 – Burgfeldstand – Hohseil – Niederhorn – P 1819 - Vorsass/Türli - Vorsass
Anfahrt:
Von Westen (Thun) fährt man auf der Autobahn A 8 nach Interlaken, oder von Osten (Brienzer See) auf der A 8) entlang des südlichen Seeufers dorthin. Von Interlaken dann am Ostufer des Thuner Sees nach Unterseen. Dort verlässt man die Seestraße und fährt auf der Beatenbergstraße nordwestwärts bis zum Rechtsabzweig beim Parkplatz an linker Straßenseite und fährt an rechter Seite oberhalb der Schlucht vom Lombach nordwärts hinauf bis nach Habkern. Entweder findet man Platz auf dem kleinen Parkplatz bei Gemeindehaus und Gasthof Bären, oder man fährt weiter auf den Straßen Im Holz und Fahrenbühl in nördliche Richtung zum Sporthotel „Alpenrose“. Dort gibt es ebenfalls nur wenige Tagespark- und Stellplätze. Sämtliche öffentliche Parkplätze im Gebiet sind kostenpflichtig und unterteilt in 5 Preiszonen. Der Ticketautomat steht am Gemeindehaus (Zone 5) rechts vom Brunnen (1070 m). Einzigen Nachtparkplatz gibt es an der Talstation vom Skilift und beim Bad an der Fahrenbühlstraße, wo man dort das Ticket löst (Zone 1).
Route: 13,1 Km ; (Schwierigkeit: T2+):
Güggisgrat (Überschreitung Gemmenalphorn, Burgfeldstand, Niederhorn):
Habkern – P 1163 – Läger – P 1413 – P 1509 – Bäreney - P 1862 – Gemmenalphorn – Sattel P 1980 – Burgfeldstand – Hohseil – Niederhorn – P 1819 - Vorsass/Türli - Vorsass
Ab dem Schilderbaum am Brunnen beim Gemeindehaus folgt man in Richtung Grünenbergpass und wandert auf der Teerstraße bis zum Wegweiser beim Sporthotel „Alpenrose“ (1110 m). Dort verlässt man nach links die Straße bei einem Türle im Weidezaun und wandert über den Wiesenhang (Trampelpfadspur) in westliche Richtung zum Haus am P 1163, wo man nach rechts abbiegt. Weiter über die Wiese nun nordwestwärts unterquert man die Seile vom Skilift und erreicht einen Fahrweg. Auf diesem kommt man zum Wegweiser Allmi / Läger (1297 m). Links biegt man ab in Richtung Gemmenaplhorn über Bäreney, bzw. über Chromatte. Man folgt dem Forstweg an einem Brunnen vorbei nordwestwärts zu einer Rechtskehre, wo sich oberhalb vom Lammgrabe ein Lawinentrichter befindet und der Weg im frühen Frühjahr noch nicht immer geräumt ist. Bei einer Hanglichtung gabelt sich der rot-weiß signalisierte Wanderweg (70 min.). Beim Wegweiser (1392 m) verlässt man den Schotterweg nach links und betritt die Wildruhezone Schöpfenwald – Bolsitenallmi (grünes Schild). Über eine Hanglichtung und nach einer bachüberquerung dort folgt man dem Grasweg zum nahen Wegweiser am beginnenden Wald (P 1413). Geradeaus in den Wald käme man nach Chromatte. Man biegt jedoch links ab in Richtung Bäreney und wandert westwärts am Waldrand zu einem Holzsteg, wo man nächsten Bach überquert. Schließlich erreicht man eine Schotterpiste, wo eine Alphütte auf einer großen Lichtung steht (P 1509). Beim Wegweiser an der Rechtskurve vor der Hütte biegt der Wanderweg nach links ab und man läuft rechts von einem Bach in westliche Richtung bis zur Wegekreuzung Bäreney (45 min.). Beim dortigen Wegweiser (1677 m) biegt man scharf rechts ab in einen Forstweg in Richtung Gemmenalp / Chüestand, bzw. Seefeld / Oberberg. Kurz danach kommt man zum nächsten Wegweiser auf einer kleinen Hanglichtung. Nordwärts führt der Bergweg über Gelände Gstapf zum Hüttchen Seefeld-Oberberg südöstlich unterhalb vom Schibe. Man hält sich jedoch links, kommt westwärts rechts am Hüttchen Gstapf (P 1727, 15 min.) vorbei und aus der Waldzone heraus. Über flaches hügeliges kupiertes Gelände lässt man den Rücken Loubenegg (P 1875) rechts liegen und wandert in Richtung des nun sichtbaren Gemmenalphorns. Spätestens beim Wegweiser am Sattel P 1862 biegt links ab und es beginnt der Aufstieg zum NO-Rücken des Bergs. Nach erstem Drittel des anfangs unsteilen Rückens weicht man jedoch in die ca. 33° schräge Nordflanke aus hinauf zu einem nördlichen Felsvorsprung, wo dann die Route nach Südwesten dreht. In der Nordflanke kann sich lange ein Schneefeld halten. Abschließend führt der Steig im kurzen Zickzack zwischen den Felsstufen zum Gipfelplateau (1¼ Std.). Dort steht ein Wegweiser (2061 m). Vom Gipfel überschaut man den Sigriswilergrat im Westen und das schräge pultförmige Gratplateau der 7 Hengste. Es folgt nun eine aussichtsreiche, schöne und unschwierige Gratwanderung in südwestliche Richtung bis zum Niederhorn, wo die Bergstation der Kleinkabinen-Seilbahn steht. Während deren Betriebszeit ist man dann selten allein. Auf dem Gratweg kommt man in 15 min. zum Sattel P 1980. Dort biegt nach links der Bergweg ab in Richtung Gemmenalp, bzw. Waldegg. Man bleibt geradeaus und folgt an einer Stelle über Holzstufen auf dem schrägen Fels weiter dem Gratverlauf über 2028 und 2018 (P 2026 dazwischen kann man links umgehen) zum höchsten Punkt vom Grat, dem Burgfeldstand (50 min.). Dort steht nächster Wegweiser (2063 m). Südwestwärts nähert man sich nun dem sichtbaren Niederhorn mit dem Sendemast an und erreicht nach 30 min. den Wegweiser Hohseil (1920 m), der an einem alten Doppelsessel montiert ist, welcher von der 1946 gebauten ursprünglichen Niederhorn-Seilbahn stammt. Dort biegt nach links der Wanderweg über Ober- und Unter Burgfeld nach Waldegg / Beatenberg ab. Rechtshaltend erreicht man dann nach 20 min. die Bergstation der Gruppenumlaufbahn etwas unterhalb vom Gipfel der Niederhornflue (1941 m). Wegen dem Publikumsverkehr sind die Nordwestabbrüche abgezäunt. Neben der Bergstation der Luftseilbahn von/nach Beatenberg steht das Berghaus Niederhorn, wo man auch übernachten kann (Wegweiser Niederhorn, 1932 m). Vorbei am 89 m hohen Sendemast der Swisscom (Sockelhöhe 1943 m) und der Delta-Startrampe für die Drachenflieger beginnt beim Wegweiser Niederhorn (1932 m) in Richtung Habernlegi der Abstieg vom Gipfel über den weiterführenden Grat hinab zum beginnenden Wald. Ab hier läuft man über den sehr wurzelhaltigen Waldweg südwestwärts in 40 min. hinab über P 1819 zur Wegegabelung am P 1648. Dort zweigt nach rechts ein verwachsender Pfad ab zu einem Felsvorsprung auf der bewaldeten Gemschiflue, von wo man Aussicht hat auf den westlichen Teil vom Thunersee und nach Thun. Beim Wegweiser geradeaus führt der Weg durch den Howald nach Schmöcken hinunter. Man biegt jedoch beim Wegweiser Vorsass / Türli (1648 m) nach links ab in Richtung Vorsass und kommt südostwärts nach 20 min. aus dem Wald heraus und beim Bergrestaurant an (Wegweiser 1581 m), welches sich oberhalb der Mittelstation (1545 m) der Gondelseilbahn befindet.
Rückfahrt:
Recht praktisch, zeitlich unabhängig und am kürzesten ist die Rückfahrt mit dem Velo, wenn man dieses vor Tourenbeginn an der Straßengabelung vor Bode (P 1366) deponierte, oder aber über die geteerte Waldstraße (genehmigt nur für Berechtigte) noch 2 Kehren höher bis zum Berggasthaus Vorsass (1582 m) hinauf brachte. Dann fährt man damit bis Waldegg auf der Route der Trotti-Bikes „Happy’s Trail“ (weiße Schilder mit dem Maskottchen-Hasen „Happy“) und weiter auf geteerten Sträßchen (nicht für öffentlichen Fahrverkehr mit Kfz gestattet) der MTB-Route (braune Schilder) nach Habkern. Für die 15,3 km benötigt man 1 Std. bei 216 Hm Anstieg und 726 Hm Abfahrt in Summe über folgenden Verlauf: auf asphaltierter Straße in 3 Kehren hinab zur Grillstation nach der Bodealp (P 1366), zum Wegweiser Chuelauigrabe (1372 m) und weiter auf Schotterpiste in Richtung Spirewald. Ostwärts zum Wegweiser Fitzligraben (P 1352) und geradeaus weiter zum Wegweiser Spirewald (1320 m). Dann nordostwärts zum Wegweiser Spycherwald (1320 m). Dort linkshaltend auf dem Teersträßchen in Richtung Habkern in der Rechtskehre über den Sundbach (P 1262) nun südwärts nach Waldegg. Nach dem P 1263 biegt man beim Mediationszentrum Beatenberg links ab in die Amisbühlstraße und fährt rechts am trinkwasser-Hochbehälter vorbei in Richtung Amisbühl. Jedoch kurz danach verlässt man „I Hag“ die Teerstraße wieder nach links zum Hubelhuus Beatenberg. Nun auf dem Sträßchen über P 1339 nordostwärts Uf de Flüe (P 1409) zur Holzflüe (P 1310) und in einer Rechtskehre über den Bühlbach zum Sägewerk Bortsaagi P 1286). Vorbei an einem nächsten Trinkwasser-Hochbehälter (P 1265) erreicht man den Wegweiser Büelbach (1252 m). Nun in 4 Kehren über P 1189 hinab nach Bort (Wegweiser 1117 m) und schließlich nordostwärts nach Habkern über P 1069, Moos (P 1062) und unter der Kirche rechts vorbei zum Parkplatz beim Gemeindehaus.
Alternativ gibt es die Möglichkeit, entweder mit der 1996 gebauten 2,48 km langen Gondelseilbahn von der Bergstation Niederhorn in 9 min., oder von der Mittelstation Vorsass (1581 m) zur Talstation Beatenberg (1133 m) und ggfs. mit der 1611 m langen Standseilbahn in 10 min. zur Beatenbucht am Thuner See (561 m) hinunterzufahren. Oder aber man mietet an der Mittelstation der Luftseilbahn bei Vorsass ein „Trotti-Bike“ und fährt mit diesem auf dem 12 km langen „Happy‘s Trail“ über Bodenalp dann auf Schotterpisten durch den Wald ins Rischerental nach Waldegg und von dort auf Straßen hinunter zur Talstation der Gondelseilbahn in Beatenberg (ca. 1 Std.). In beiden Fällen muss man dann jedoch noch mit dem ÖPNV, oder zweiten PKW nach Habkern zurückfahren.
Von Westen (Thun) fährt man auf der Autobahn A 8 nach Interlaken, oder von Osten (Brienzer See) auf der A 8) entlang des südlichen Seeufers dorthin. Von Interlaken dann am Ostufer des Thuner Sees nach Unterseen. Dort verlässt man die Seestraße und fährt auf der Beatenbergstraße nordwestwärts bis zum Rechtsabzweig beim Parkplatz an linker Straßenseite und fährt an rechter Seite oberhalb der Schlucht vom Lombach nordwärts hinauf bis nach Habkern. Entweder findet man Platz auf dem kleinen Parkplatz bei Gemeindehaus und Gasthof Bären, oder man fährt weiter auf den Straßen Im Holz und Fahrenbühl in nördliche Richtung zum Sporthotel „Alpenrose“. Dort gibt es ebenfalls nur wenige Tagespark- und Stellplätze. Sämtliche öffentliche Parkplätze im Gebiet sind kostenpflichtig und unterteilt in 5 Preiszonen. Der Ticketautomat steht am Gemeindehaus (Zone 5) rechts vom Brunnen (1070 m). Einzigen Nachtparkplatz gibt es an der Talstation vom Skilift und beim Bad an der Fahrenbühlstraße, wo man dort das Ticket löst (Zone 1).
Route: 13,1 Km ; (Schwierigkeit: T2+):
Güggisgrat (Überschreitung Gemmenalphorn, Burgfeldstand, Niederhorn):
Habkern – P 1163 – Läger – P 1413 – P 1509 – Bäreney - P 1862 – Gemmenalphorn – Sattel P 1980 – Burgfeldstand – Hohseil – Niederhorn – P 1819 - Vorsass/Türli - Vorsass
Ab dem Schilderbaum am Brunnen beim Gemeindehaus folgt man in Richtung Grünenbergpass und wandert auf der Teerstraße bis zum Wegweiser beim Sporthotel „Alpenrose“ (1110 m). Dort verlässt man nach links die Straße bei einem Türle im Weidezaun und wandert über den Wiesenhang (Trampelpfadspur) in westliche Richtung zum Haus am P 1163, wo man nach rechts abbiegt. Weiter über die Wiese nun nordwestwärts unterquert man die Seile vom Skilift und erreicht einen Fahrweg. Auf diesem kommt man zum Wegweiser Allmi / Läger (1297 m). Links biegt man ab in Richtung Gemmenaplhorn über Bäreney, bzw. über Chromatte. Man folgt dem Forstweg an einem Brunnen vorbei nordwestwärts zu einer Rechtskehre, wo sich oberhalb vom Lammgrabe ein Lawinentrichter befindet und der Weg im frühen Frühjahr noch nicht immer geräumt ist. Bei einer Hanglichtung gabelt sich der rot-weiß signalisierte Wanderweg (70 min.). Beim Wegweiser (1392 m) verlässt man den Schotterweg nach links und betritt die Wildruhezone Schöpfenwald – Bolsitenallmi (grünes Schild). Über eine Hanglichtung und nach einer bachüberquerung dort folgt man dem Grasweg zum nahen Wegweiser am beginnenden Wald (P 1413). Geradeaus in den Wald käme man nach Chromatte. Man biegt jedoch links ab in Richtung Bäreney und wandert westwärts am Waldrand zu einem Holzsteg, wo man nächsten Bach überquert. Schließlich erreicht man eine Schotterpiste, wo eine Alphütte auf einer großen Lichtung steht (P 1509). Beim Wegweiser an der Rechtskurve vor der Hütte biegt der Wanderweg nach links ab und man läuft rechts von einem Bach in westliche Richtung bis zur Wegekreuzung Bäreney (45 min.). Beim dortigen Wegweiser (1677 m) biegt man scharf rechts ab in einen Forstweg in Richtung Gemmenalp / Chüestand, bzw. Seefeld / Oberberg. Kurz danach kommt man zum nächsten Wegweiser auf einer kleinen Hanglichtung. Nordwärts führt der Bergweg über Gelände Gstapf zum Hüttchen Seefeld-Oberberg südöstlich unterhalb vom Schibe. Man hält sich jedoch links, kommt westwärts rechts am Hüttchen Gstapf (P 1727, 15 min.) vorbei und aus der Waldzone heraus. Über flaches hügeliges kupiertes Gelände lässt man den Rücken Loubenegg (P 1875) rechts liegen und wandert in Richtung des nun sichtbaren Gemmenalphorns. Spätestens beim Wegweiser am Sattel P 1862 biegt links ab und es beginnt der Aufstieg zum NO-Rücken des Bergs. Nach erstem Drittel des anfangs unsteilen Rückens weicht man jedoch in die ca. 33° schräge Nordflanke aus hinauf zu einem nördlichen Felsvorsprung, wo dann die Route nach Südwesten dreht. In der Nordflanke kann sich lange ein Schneefeld halten. Abschließend führt der Steig im kurzen Zickzack zwischen den Felsstufen zum Gipfelplateau (1¼ Std.). Dort steht ein Wegweiser (2061 m). Vom Gipfel überschaut man den Sigriswilergrat im Westen und das schräge pultförmige Gratplateau der 7 Hengste. Es folgt nun eine aussichtsreiche, schöne und unschwierige Gratwanderung in südwestliche Richtung bis zum Niederhorn, wo die Bergstation der Kleinkabinen-Seilbahn steht. Während deren Betriebszeit ist man dann selten allein. Auf dem Gratweg kommt man in 15 min. zum Sattel P 1980. Dort biegt nach links der Bergweg ab in Richtung Gemmenalp, bzw. Waldegg. Man bleibt geradeaus und folgt an einer Stelle über Holzstufen auf dem schrägen Fels weiter dem Gratverlauf über 2028 und 2018 (P 2026 dazwischen kann man links umgehen) zum höchsten Punkt vom Grat, dem Burgfeldstand (50 min.). Dort steht nächster Wegweiser (2063 m). Südwestwärts nähert man sich nun dem sichtbaren Niederhorn mit dem Sendemast an und erreicht nach 30 min. den Wegweiser Hohseil (1920 m), der an einem alten Doppelsessel montiert ist, welcher von der 1946 gebauten ursprünglichen Niederhorn-Seilbahn stammt. Dort biegt nach links der Wanderweg über Ober- und Unter Burgfeld nach Waldegg / Beatenberg ab. Rechtshaltend erreicht man dann nach 20 min. die Bergstation der Gruppenumlaufbahn etwas unterhalb vom Gipfel der Niederhornflue (1941 m). Wegen dem Publikumsverkehr sind die Nordwestabbrüche abgezäunt. Neben der Bergstation der Luftseilbahn von/nach Beatenberg steht das Berghaus Niederhorn, wo man auch übernachten kann (Wegweiser Niederhorn, 1932 m). Vorbei am 89 m hohen Sendemast der Swisscom (Sockelhöhe 1943 m) und der Delta-Startrampe für die Drachenflieger beginnt beim Wegweiser Niederhorn (1932 m) in Richtung Habernlegi der Abstieg vom Gipfel über den weiterführenden Grat hinab zum beginnenden Wald. Ab hier läuft man über den sehr wurzelhaltigen Waldweg südwestwärts in 40 min. hinab über P 1819 zur Wegegabelung am P 1648. Dort zweigt nach rechts ein verwachsender Pfad ab zu einem Felsvorsprung auf der bewaldeten Gemschiflue, von wo man Aussicht hat auf den westlichen Teil vom Thunersee und nach Thun. Beim Wegweiser geradeaus führt der Weg durch den Howald nach Schmöcken hinunter. Man biegt jedoch beim Wegweiser Vorsass / Türli (1648 m) nach links ab in Richtung Vorsass und kommt südostwärts nach 20 min. aus dem Wald heraus und beim Bergrestaurant an (Wegweiser 1581 m), welches sich oberhalb der Mittelstation (1545 m) der Gondelseilbahn befindet.
Rückfahrt:
Recht praktisch, zeitlich unabhängig und am kürzesten ist die Rückfahrt mit dem Velo, wenn man dieses vor Tourenbeginn an der Straßengabelung vor Bode (P 1366) deponierte, oder aber über die geteerte Waldstraße (genehmigt nur für Berechtigte) noch 2 Kehren höher bis zum Berggasthaus Vorsass (1582 m) hinauf brachte. Dann fährt man damit bis Waldegg auf der Route der Trotti-Bikes „Happy’s Trail“ (weiße Schilder mit dem Maskottchen-Hasen „Happy“) und weiter auf geteerten Sträßchen (nicht für öffentlichen Fahrverkehr mit Kfz gestattet) der MTB-Route (braune Schilder) nach Habkern. Für die 15,3 km benötigt man 1 Std. bei 216 Hm Anstieg und 726 Hm Abfahrt in Summe über folgenden Verlauf: auf asphaltierter Straße in 3 Kehren hinab zur Grillstation nach der Bodealp (P 1366), zum Wegweiser Chuelauigrabe (1372 m) und weiter auf Schotterpiste in Richtung Spirewald. Ostwärts zum Wegweiser Fitzligraben (P 1352) und geradeaus weiter zum Wegweiser Spirewald (1320 m). Dann nordostwärts zum Wegweiser Spycherwald (1320 m). Dort linkshaltend auf dem Teersträßchen in Richtung Habkern in der Rechtskehre über den Sundbach (P 1262) nun südwärts nach Waldegg. Nach dem P 1263 biegt man beim Mediationszentrum Beatenberg links ab in die Amisbühlstraße und fährt rechts am trinkwasser-Hochbehälter vorbei in Richtung Amisbühl. Jedoch kurz danach verlässt man „I Hag“ die Teerstraße wieder nach links zum Hubelhuus Beatenberg. Nun auf dem Sträßchen über P 1339 nordostwärts Uf de Flüe (P 1409) zur Holzflüe (P 1310) und in einer Rechtskehre über den Bühlbach zum Sägewerk Bortsaagi P 1286). Vorbei an einem nächsten Trinkwasser-Hochbehälter (P 1265) erreicht man den Wegweiser Büelbach (1252 m). Nun in 4 Kehren über P 1189 hinab nach Bort (Wegweiser 1117 m) und schließlich nordostwärts nach Habkern über P 1069, Moos (P 1062) und unter der Kirche rechts vorbei zum Parkplatz beim Gemeindehaus.
Alternativ gibt es die Möglichkeit, entweder mit der 1996 gebauten 2,48 km langen Gondelseilbahn von der Bergstation Niederhorn in 9 min., oder von der Mittelstation Vorsass (1581 m) zur Talstation Beatenberg (1133 m) und ggfs. mit der 1611 m langen Standseilbahn in 10 min. zur Beatenbucht am Thuner See (561 m) hinunterzufahren. Oder aber man mietet an der Mittelstation der Luftseilbahn bei Vorsass ein „Trotti-Bike“ und fährt mit diesem auf dem 12 km langen „Happy‘s Trail“ über Bodenalp dann auf Schotterpisten durch den Wald ins Rischerental nach Waldegg und von dort auf Straßen hinunter zur Talstation der Gondelseilbahn in Beatenberg (ca. 1 Std.). In beiden Fällen muss man dann jedoch noch mit dem ÖPNV, oder zweiten PKW nach Habkern zurückfahren.
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Andere Routen in der Umgebung
Sigriswilergrat (2051m)Schwanden/Sagi – Stapf – Oberi Matte – Zettenalpegg – Tunneleingang P 1811 – Schafloch – Schnyde (P 1855) – Geyerhorn – P 1941 - Mittaghorn – Stäpfli / Schafläger – P 1811 – Zettenalpegg – Oberi Matte – Stapf – Schwanden/Sagi
Sibe Hängste (7 Hengste) (1952m)Innereriz/Säge - Hindere Sol – Wättertanne – P 1883 – P 1952 („7 Hengste“) – Schibe – Sichle – P 1470 – Ober Schöriz – Undere Schöriz – Schwändli – Innereriz/Säge
Burst (1968m)Von Sigriswil durchs Justistal zum Burst (Abstecher Sichle)
Augstmatthorn (2136m)Von Habkern
Hengst (Schrattenflue) (2092m)ab Parkplatz Wagliseichnubel
Gemmenalphorn (2062m)
Güggisgrat (Überschreitung Gemmenalphorn, Burgfeldstand, Niederhorn): Habkern – P 1163 – Läger – P 1413 – P 1509 – Bäreney - P 1862 – Gemmenalphorn – P 1980 – Burgfeldstand – Hohseil – Niederhorn – P 1819 - Vorsass/Türli - Vorsass
Karte
