Magerstein-Fernerköpfl-Schneebiger Nock Überschreitung27.08.2026
Routenbeschreibung
Schneebiger Nock (3358m)
Magerstein-Fernerköpfl-Schneebiger Nock Überschreitung
Von der Kasseler Hütte auf bez. Weg Nr. 4 Richtung Antholzer Scharte. Bei ca. 2700m rechts bezeichnete Abzweigung zum Magerstein. Den Farbtupfern und Steinmanndln folgen bis zum geschwundenen Tristenkees (Westl. Rieserferner). Der ausgeaperte Gletscher hat im (linken) östlichen Teil wenige Spalten. Darum hier mäßig steil hinauf. Achtung vor Steinschlag, der vom Grat kommt! Die Randspalte kann auf einer Schneebrücke überwunden werden. Vom obersten Rand des Gletschers erreicht man über Schutt und lockere Trümmer unschwierig von NO den Gipfel des Magerstein 3273m.
Da der Gletscher zwischen Magerstein und dem Felsansatz des Schneebigen Nock stark zerklüftet und steinschlaggefährdet ist geht man besser über den Grat zum Fernerköpfl 3249m. Der Anstieg ist mit Steinmanndl und Farbmarkierungen gekennzeichnet. Hierbei wird etwas mühsam das "Frauenköpfl" überschritten. Der Weg ist nicht sonderlich schwierig (Stellen max. II), aber der Fels ist oft brüchig und lockere Platten liegen am Grat.
Ab dem Fernerköpfl auf gut markierten Steig über den SO-Grat auf den Schneebigen Nock 3358m. Der Gratanstieg ist oft steil und luftig, die steilen abdrängenden Stellen sind mit Ketten versichert. Der Fels ist an den schwierigen Stellen gut.
Vom Gipfel des Schneebigen Nock steigt man über den Nordgrat ab. Der markierte Abstieg ist nicht sehr schwierig, fordert aber konzentriertes Absteigen und Abklettern in steilem tw. schuttigem und brüchigem Gelände. Die Firnfelder am N-Grat existieren nicht mehr! Nach 1200hm Abstieg erreicht man wieder die Kasseler Hütte.
Da der Gletscher zwischen Magerstein und dem Felsansatz des Schneebigen Nock stark zerklüftet und steinschlaggefährdet ist geht man besser über den Grat zum Fernerköpfl 3249m. Der Anstieg ist mit Steinmanndl und Farbmarkierungen gekennzeichnet. Hierbei wird etwas mühsam das "Frauenköpfl" überschritten. Der Weg ist nicht sonderlich schwierig (Stellen max. II), aber der Fels ist oft brüchig und lockere Platten liegen am Grat.
Ab dem Fernerköpfl auf gut markierten Steig über den SO-Grat auf den Schneebigen Nock 3358m. Der Gratanstieg ist oft steil und luftig, die steilen abdrängenden Stellen sind mit Ketten versichert. Der Fels ist an den schwierigen Stellen gut.
Vom Gipfel des Schneebigen Nock steigt man über den Nordgrat ab. Der markierte Abstieg ist nicht sehr schwierig, fordert aber konzentriertes Absteigen und Abklettern in steilem tw. schuttigem und brüchigem Gelände. Die Firnfelder am N-Grat existieren nicht mehr! Nach 1200hm Abstieg erreicht man wieder die Kasseler Hütte.
Steigeisen, Pickel, Helm
Verhältnisse zu dieser Route
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