Ramolhaus – Bergweg 902 – Abzweig 3060 m – Geröllterrasse – Ostrücken – Steinmann 3270 m - NO-Grat – Hint. Spiegelkogel – retour23.08.2026
Routenbeschreibung
Hinterer Spiegelkogel (3424m)
Ramolhaus – Bergweg 902 – Abzweig 3060 m – Geröllterrasse – Ostrücken – Steinmann 3270 m - NO-Grat – Hint. Spiegelkogel – retour
Route: 2,7 km hin und zurück; (Schwierigkeit: T5 / K 1+):
Ramolhaus – Bergweg 902 – Abzweig 3060 m – Geröllterrasse – Ostrücken – Steinmann 3270 m - NO-Grat – Hint. Spiegelkogel – retour
An der östlichen Seite der Terrasse vom Ramolhaus und bei der Bergstation der Materialseilbahn beginnt beim dortigen Wegweiser die Route in Richtung Ramoljoch. Man folgt rot-weiß signalisiertem Bergsteig mit Nr. 902, der identisch ist mit Etappe 53 vom Weitwanderweg „Adlerweg“ in nördliche Richtung. Man steigt in 10 min. etwas linksdrehend hinauf bis zu einem Steinmann (3060 m) an rechter Wegseite. Links davon sieht man auf einem Felsenstein die verbleichende Aufschrift „Vent“ mit Rechtspfeil. Noch weiter links erkennt man wieder einen Steinmann. Den Bergsteig zum Ramoljoch verlassend folgt man nun den Steinmandln und Trittspuren in nordwestliche Richtung über eine Schutt-Terrasse zum Fuß des nahen Ostrückens. Hin und wieder erkennt man unterwegs verbleichende rote Striche an Felssteinen. Jedoch sieht man immer wieder deutliche Trittspuren im sandigen Bereich am unteren Ostrücken. Diesen folgt man. Wenn man längere Zeit keine vorgefunden hat, ist man nicht auf der Route. Zu Beginn des Ostrückens gibt es eine unangenehme erdige Felsstufe, welche man überklettert. Danach bleibt die Kraxelei moderat und man folgt den Wegspuren auf den nun steiler werdenden Rücken hinauf bis man nach 1,5 Std. bei einem Steinmann auf den Ramolkamm trifft (3270 m). Nach Norden führt dieser hinunter zum Ramoljoch. Man wendet sich nun halblinks dem NO-Grat zu und kraxelt steil über Felsen und Geröll hinauf zum Vorgipfel. Auf diesem bei einem Steinmann angekommen erblickt man nun das Gipfelkreuz. Zu diesem muss man über schmaleren Grat hinüber, welcher jedoch nicht besonders exponiert ist. Dabei wird ein breiterer hellbrauner Felsklotz rechts umgangen und in eine Scharte hinabgeklettert werden, bevor man dann das letzte Stück Gipfelgrat erreicht hat. Vor und unterhalb vom Kreuz steigt man dann über schwarze Sandbänder links vom Grat zu diesem hinauf (1 Std.). 60 m südwestlich vom 2010 errichteten großen Holzkreuz mit Blechbox für das Gipfelbuch endet der Grat am höchsten Punkt, wo eine Steinpyramide steht. Vom Kreuz blickt man hinab zum Ramolhaus. Von der Steinpyramide hat man das Panorama von Ost nach West zu den Ötztaler Alpen und Südtiroler Bergen.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen.
Ramolhaus – Bergweg 902 – Abzweig 3060 m – Geröllterrasse – Ostrücken – Steinmann 3270 m - NO-Grat – Hint. Spiegelkogel – retour
An der östlichen Seite der Terrasse vom Ramolhaus und bei der Bergstation der Materialseilbahn beginnt beim dortigen Wegweiser die Route in Richtung Ramoljoch. Man folgt rot-weiß signalisiertem Bergsteig mit Nr. 902, der identisch ist mit Etappe 53 vom Weitwanderweg „Adlerweg“ in nördliche Richtung. Man steigt in 10 min. etwas linksdrehend hinauf bis zu einem Steinmann (3060 m) an rechter Wegseite. Links davon sieht man auf einem Felsenstein die verbleichende Aufschrift „Vent“ mit Rechtspfeil. Noch weiter links erkennt man wieder einen Steinmann. Den Bergsteig zum Ramoljoch verlassend folgt man nun den Steinmandln und Trittspuren in nordwestliche Richtung über eine Schutt-Terrasse zum Fuß des nahen Ostrückens. Hin und wieder erkennt man unterwegs verbleichende rote Striche an Felssteinen. Jedoch sieht man immer wieder deutliche Trittspuren im sandigen Bereich am unteren Ostrücken. Diesen folgt man. Wenn man längere Zeit keine vorgefunden hat, ist man nicht auf der Route. Zu Beginn des Ostrückens gibt es eine unangenehme erdige Felsstufe, welche man überklettert. Danach bleibt die Kraxelei moderat und man folgt den Wegspuren auf den nun steiler werdenden Rücken hinauf bis man nach 1,5 Std. bei einem Steinmann auf den Ramolkamm trifft (3270 m). Nach Norden führt dieser hinunter zum Ramoljoch. Man wendet sich nun halblinks dem NO-Grat zu und kraxelt steil über Felsen und Geröll hinauf zum Vorgipfel. Auf diesem bei einem Steinmann angekommen erblickt man nun das Gipfelkreuz. Zu diesem muss man über schmaleren Grat hinüber, welcher jedoch nicht besonders exponiert ist. Dabei wird ein breiterer hellbrauner Felsklotz rechts umgangen und in eine Scharte hinabgeklettert werden, bevor man dann das letzte Stück Gipfelgrat erreicht hat. Vor und unterhalb vom Kreuz steigt man dann über schwarze Sandbänder links vom Grat zu diesem hinauf (1 Std.). 60 m südwestlich vom 2010 errichteten großen Holzkreuz mit Blechbox für das Gipfelbuch endet der Grat am höchsten Punkt, wo eine Steinpyramide steht. Vom Kreuz blickt man hinab zum Ramolhaus. Von der Steinpyramide hat man das Panorama von Ost nach West zu den Ötztaler Alpen und Südtiroler Bergen.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen.
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Hinterer Spiegelkogel (3424m)
Ramolhaus – Bergweg 902 – Abzweig 3060 m – Geröllterrasse – Ostrücken – Steinmann 3270 m - NO-Grat – Hint. Spiegelkogel – retour
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