Hinterer Zinggenstock (3041m)06.07.2026
Verhältnisse vom 05.07.2026
Schreckhorn (4078m): Schreckhorn - Lauteraarhorn Traverse
Alle Teil-Etappen in ausgezeichnetem Zustand
Gletscher im Zustieg wird schwieriger
Sehr schönes Biwak am Gaag, Start ca. 3:30. Gletscher mit guter Trasse, Bergschrund an linker neuer Einstiegsvariante problemlos. Sehr guter trockener Fels im Linken Teil der Rampe zur Schulter und auch darüber. Gipfel Schreckhorn ca. 8:00. Die zwei Engländer mit gleichem Ziel sind wegen des Windes dort umgekehrt.
Abstieg in den Sattel immer am Grat. An den Stangen am Steilen Gratturm haben wir kurz gesichert.
Der Grat zum Lauteraarhorn mit gefühlt 50 Türmen und Türmchen je nach eigener Verfassung ein endloses seilfreies Genussklettern in Bombenfels oder eine endlose Schinderrei. Die meisten werden wohl wie wir fühlen als wir um 13:30 am Lauteraarhorn ankommen: Geniale Tour, aber brutal lang denn jetzt kommt ja noch der heikle Abstieg.
Der Abstieg über den SO Grat ist immer logisch und schön zu klettern. P 3918 ist markant und mit einer ausreichenden alpinen Spürnase ist auch der Weiterweg logisch. Es geht NICHT die Rinne runter sondern auf der linken Rippe und dort auch oft auf der Linken Seite (Steigspuren, Sporadisch Steinmänner). Ist man hier richtig (Foto) ist der Abstieg leicht.
Den Einstieg Schraubengang auf ca. 3800 mH haben wir ohne Probleme direkt gefunden (Foto). Diesen empfanden wir ebenfalls als problemlos.
Der Abstieg über den oberen SW Grat ist zunächst einfach. Immer am Grat haltend kommt man zur Ersten Stange. Hier fing bei uns die Sucherrei an. Dank eines Topobildes haben wir dann die folgenden Stangen gefunden. Die zweite ist deutlich links nach ca. 20m, die dritte dann gaaanz weit rechts (alles in Abstiegsrichtung) nach ca. 40m. Danach noch zwei weitere Stangen nach je ca. 20m die Flanke runter (hier abseilen, oben erscheint uns abklettern besser). Der nachfolgende Teil des SW Grates ist wieder eine Endlose Kletterei in gutem Fels. Die wenigsten werden hier wohl noch Genuss fühlen. Uns hat der NW-Wind genervt, der hier in Sturmstärke den Durchlass Richtung Strahlegg-Gletscher findet und uns endlich im unschwierigen Gelände angekommen Nähe Strahleggpass ein paarmal umschmiss.
Alles in allem ein langes großes Abenteuer.
Abstieg in den Sattel immer am Grat. An den Stangen am Steilen Gratturm haben wir kurz gesichert.
Der Grat zum Lauteraarhorn mit gefühlt 50 Türmen und Türmchen je nach eigener Verfassung ein endloses seilfreies Genussklettern in Bombenfels oder eine endlose Schinderrei. Die meisten werden wohl wie wir fühlen als wir um 13:30 am Lauteraarhorn ankommen: Geniale Tour, aber brutal lang denn jetzt kommt ja noch der heikle Abstieg.
Der Abstieg über den SO Grat ist immer logisch und schön zu klettern. P 3918 ist markant und mit einer ausreichenden alpinen Spürnase ist auch der Weiterweg logisch. Es geht NICHT die Rinne runter sondern auf der linken Rippe und dort auch oft auf der Linken Seite (Steigspuren, Sporadisch Steinmänner). Ist man hier richtig (Foto) ist der Abstieg leicht.
Den Einstieg Schraubengang auf ca. 3800 mH haben wir ohne Probleme direkt gefunden (Foto). Diesen empfanden wir ebenfalls als problemlos.
Der Abstieg über den oberen SW Grat ist zunächst einfach. Immer am Grat haltend kommt man zur Ersten Stange. Hier fing bei uns die Sucherrei an. Dank eines Topobildes haben wir dann die folgenden Stangen gefunden. Die zweite ist deutlich links nach ca. 20m, die dritte dann gaaanz weit rechts (alles in Abstiegsrichtung) nach ca. 40m. Danach noch zwei weitere Stangen nach je ca. 20m die Flanke runter (hier abseilen, oben erscheint uns abklettern besser). Der nachfolgende Teil des SW Grates ist wieder eine Endlose Kletterei in gutem Fels. Die wenigsten werden hier wohl noch Genuss fühlen. Uns hat der NW-Wind genervt, der hier in Sturmstärke den Durchlass Richtung Strahlegg-Gletscher findet und uns endlich im unschwierigen Gelände angekommen Nähe Strahleggpass ein paarmal umschmiss.
Alles in allem ein langes großes Abenteuer.
Letzte Änderung: 07.07.2026, 10:00Aufrufe: 1377 mal angezeigt
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Schreckhorn (4078m)
Schreckhorn - Lauteraarhorn Traverse
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