Spitzli (1519m)13.05.2026
Verhältnisse vom 28.06.2025
Glattchamm (2080m): Von der Selunbahn auf den Glattchamm
Nachdem ich im Vorjahr vor dem Gipfelfelsen umdrehen musste, weil die Wiese zu steil und zu nass war, hatte ich mich dieses Mal besser vorbereitet.
Einerseits habe ich über Google Earth gesehen, dass der Felsen gar nicht bestiegen werden muss, sondern rechts umgangen werden kann und andererseits habe ich die Steigeisen eingepackt und auch noch einen Pickel dazu.
Nach einer Nacht im Auto bin ich bereits um 6:30 mit der Selunbahn nach oben gefahren und konnte mit dem Älpler, der seine Milchkannen abgeladen hat, bis Hüberlis mitfahren. Danach ging ich auf dem Wanderweg bis zur Abzweigung Gocht.
Der Weg Richtung Gocht war sehr erdig und feucht. Die Abzweigung zwischen den Felsen auf der Grat fand ich nicht sofort, ich musste wieder ein Stück zurückgehen, bis ich die rot-weisse Markierung fand. Auf dem Grat angekommen habe ich bald die Steigeisen angeschnallt, da die Wiese noch taunass war.
Den Felsen habe ich wie geplant rechts umgangen, quer über die steile und steinige, weglose Wiese, was ohne Steigeisen gar nicht machbar gewesen wäre.
Zurück auf dem Grat war ich erleichtert und als ich auf dem höchsten Punkt ankam, stelle ich fest, dass ich tatsächlich den Felsen von oben betrachten konnte.
Weiter vorne sah ich 2 Steinmändli und vermutete, dass es von dort einen Blick auf den Walensee gibt. So kletterte ich wieder ein wenig hintunter und über karstiges Gelände bis zum Grat und wurde belohnt von der Aussicht auf den See und auch auf die Felswand des Leistchamm, die ich von der Seeseite aus bewundern konnte.
Den Abstieg machte ich wieder sehr vorsichtig und zog sogar in Erwägung den Felsen zu besteigen, wo ich ein Fixseil entdeckt hatte. Beim Zustieg zum Seil war das Erdreich jedoch so rutschig, dass ich das Risiko nicht eingehen wollte.
Der Rückweg zur Seilbahn zog sich in die Länge und es wurde um die Mittagszeit sehr heiss.
Die Besteigungs des Glattchamms beim zweiten Anlauf erfüllt mich mit Stolz uns ich kann wieder einen Gipfel der Churfisten-und-Alvier-Kette abhaken.
Next Step: der Nägeliberg, den ich mir schon genau von oben angeschaut habe :-)
Einerseits habe ich über Google Earth gesehen, dass der Felsen gar nicht bestiegen werden muss, sondern rechts umgangen werden kann und andererseits habe ich die Steigeisen eingepackt und auch noch einen Pickel dazu.
Nach einer Nacht im Auto bin ich bereits um 6:30 mit der Selunbahn nach oben gefahren und konnte mit dem Älpler, der seine Milchkannen abgeladen hat, bis Hüberlis mitfahren. Danach ging ich auf dem Wanderweg bis zur Abzweigung Gocht.
Der Weg Richtung Gocht war sehr erdig und feucht. Die Abzweigung zwischen den Felsen auf der Grat fand ich nicht sofort, ich musste wieder ein Stück zurückgehen, bis ich die rot-weisse Markierung fand. Auf dem Grat angekommen habe ich bald die Steigeisen angeschnallt, da die Wiese noch taunass war.
Den Felsen habe ich wie geplant rechts umgangen, quer über die steile und steinige, weglose Wiese, was ohne Steigeisen gar nicht machbar gewesen wäre.
Zurück auf dem Grat war ich erleichtert und als ich auf dem höchsten Punkt ankam, stelle ich fest, dass ich tatsächlich den Felsen von oben betrachten konnte.
Weiter vorne sah ich 2 Steinmändli und vermutete, dass es von dort einen Blick auf den Walensee gibt. So kletterte ich wieder ein wenig hintunter und über karstiges Gelände bis zum Grat und wurde belohnt von der Aussicht auf den See und auch auf die Felswand des Leistchamm, die ich von der Seeseite aus bewundern konnte.
Den Abstieg machte ich wieder sehr vorsichtig und zog sogar in Erwägung den Felsen zu besteigen, wo ich ein Fixseil entdeckt hatte. Beim Zustieg zum Seil war das Erdreich jedoch so rutschig, dass ich das Risiko nicht eingehen wollte.
Der Rückweg zur Seilbahn zog sich in die Länge und es wurde um die Mittagszeit sehr heiss.
Die Besteigungs des Glattchamms beim zweiten Anlauf erfüllt mich mit Stolz uns ich kann wieder einen Gipfel der Churfisten-und-Alvier-Kette abhaken.
Next Step: der Nägeliberg, den ich mir schon genau von oben angeschaut habe :-)
Der Glattchamm ist im Frühsommer besser machbar, solange das Kraut noch nicht zu hoch gewachsen ist. Ende Juni war der Boden und die Steine unter der Kraut fast nicht mehr zu sehen und jeder Schritt war ein Ertasten.
Letzte Änderung: 06.07.2025, 19:45Aufrufe: 398 mal angezeigt
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Von der Selunbahn auf den Glattchamm
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