Riedchopf (2552m)31.01.2026
Verhältnisse vom 31.01.2026
Pischahorn (2980m): Mattjischtälli
Vom Büdemji aus über den ausgeprägten Rücken mit vielen Abfahrtsspuren war der Aufstieg kräfteraubend, weil erstens der Untergrund griesig war oder aber die Neuschneeschicht nicht mit der unteren Schicht verbunden war und man absackte.
Ab Höhe 2100 spürte man dann deutlich eine gute, tragende erste Schicht. Auch die Neuschneeschicht war hier oben die doppelte, ca. 30 cm, bis zum Gipfel. Wenig Windbeartbeitung, es wurde also nirgends einen Deckel angetroffen. Es waren auch während der gesamten Tour keine Wum-Geräusche zu hören. Das Pischahorn bietet dank der entlastenden Sonneneinstrahlung relativ rasch sichere Verhältnisse, zudem ist es recht windgeschützt.
Es wurden auch keine Abgänge, alte oder neue, beobachtet. Wer diese Route aufsteigt, kann sich auch die steinigen Bereiche einprägen, wenn man diese nicht bereits von Sommerbegehungen kennt.
90% der Skitourengänger kamen vom Skigebiet her, fuhren aber alle nicht dort retour, sondern in unser Matjischtälli. Zum Glück haben die heutigen Freerider die Gewohnheit, alten Spuren nachzufahren, so dass für uns in der Abfahrt immer noch viel Platz war.
Die Abfahrt bis Höhe 2100 war sehr gut, unterhalb machbar, was einen Durchschnitt von „gut“ ergibt.
Wie immer, wenn wir die ältesten Steinskier nehmen, hatten wir keinen Kratzer zu beklagen.
Ab Höhe 2100 spürte man dann deutlich eine gute, tragende erste Schicht. Auch die Neuschneeschicht war hier oben die doppelte, ca. 30 cm, bis zum Gipfel. Wenig Windbeartbeitung, es wurde also nirgends einen Deckel angetroffen. Es waren auch während der gesamten Tour keine Wum-Geräusche zu hören. Das Pischahorn bietet dank der entlastenden Sonneneinstrahlung relativ rasch sichere Verhältnisse, zudem ist es recht windgeschützt.
Es wurden auch keine Abgänge, alte oder neue, beobachtet. Wer diese Route aufsteigt, kann sich auch die steinigen Bereiche einprägen, wenn man diese nicht bereits von Sommerbegehungen kennt.
90% der Skitourengänger kamen vom Skigebiet her, fuhren aber alle nicht dort retour, sondern in unser Matjischtälli. Zum Glück haben die heutigen Freerider die Gewohnheit, alten Spuren nachzufahren, so dass für uns in der Abfahrt immer noch viel Platz war.
Die Abfahrt bis Höhe 2100 war sehr gut, unterhalb machbar, was einen Durchschnitt von „gut“ ergibt.
Wie immer, wenn wir die ältesten Steinskier nehmen, hatten wir keinen Kratzer zu beklagen.
Bleibt sicher so gut. Jetzt wäre die Idealspur gelegt.
Letzte Änderung: 31.01.2026, 17:42Aufrufe: 322 mal angezeigt
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