Gschwend – Skipiste 4 – Ww 1113m – Wald & Wiesn – Talstat. Hochschelpenbahn – Lapperbach-Brücke – Güntle-Alpen – Burglhütte – Burstkopf - Stadelmannburstalpe – Lichtensteiner Hütte – P 1007 – Gschwend31.01.2026
Routenbeschreibung
Burstkopf (1559m)
Gschwend – Skipiste 4 – Ww 1113m – Wald & Wiesn – Talstat. Hochschelpenbahn – Lapperbach-Brücke – Güntle-Alpen – Burglhütte – Burstkopf - Stadelmannburstalpe – Lichtensteiner Hütte – P 1007 – Gschwend
Anfahrt:
Aus dem Allgäu über die Deutsche Alpenstraße (B 308) nach Oberstaufen. Von dieser südwärts abzweigen Richtung Steibis, jedoch zuvor rechts abzweigen auf der Landstraße südwestwärts nach Aach i. Allg. an der Landesgrenze. Auf Vorarlberger Seite dann auf der B 205 nach Hittisau. Oder aus dem Rheintal von der Autobahn A 14 Ausfahrt Dornbirn-Nord / Bregenzer Wald durch den Schwarzach-Tunnel der B 200 über Alberschwende dorthin. Von Hittisau ostwärts auf der L5 (Schönhalden) in Richtung Balderschwang. Nach Gschwend östlich der Landessgrenze gibt es nach dem Ortseingang von Balderschwang ab der Bushaltestelle Ifenblick entlang nördlicher Straßenseite einen kostenpflichtigen Parkierungsstreifen. Wer von Osten (Sonthofen) kommt, fährt von anderer Seite über den Riedbergpass auf der OA 9 nach Balderschwang. Der kleine Parkplatz beim Wertstoffhof am Lappacherweg ist im Winter durch eine Schranke gesperrt.
Route: 10,9 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 3-):
Gschwend – Skipiste Nr. 4 – Wegweiser 1113 m – Wald & Wiesn Hütten (ehem. Bodenseehütte) – Hütten – Talstat. Hochschelpenbahn – P 1205 - Lapperbach-Brücke – Güntle-Alpen – Burglhütte – Burstkopf - Stadelmannburstalpe – Lichtensteiner Hütte – Brücke P 1007 – Brücke P 1003 – Wertstoffhof - Gschwend
Gegenüber vom Parkierungsstreifen trifft man nach südlicher Straßenseite eine obere Loipe. Auf dieser in westliche Richtung bis zum großen Apartment-Haus „Ifenblick“. Links an diesem vorbei über den Wiesenhang kommt man zur kurzen Abfahrtpiste mit dem Teller-Skilift „Gschwendlift II“. Ab hier folgt man der Piste südwärts hinab zur Talstation vom Lift östlich vom Wertstoffhof. Bei der Talstation läuft man über eine Brücke über den breiten Bach Bolgenach und erreicht dann die untere LL-Loipe. Dort schlägt man rechts ein und folgt ihr kurz bis zur Gabelung, wo von links die blau markierte Skipiste Nr. 4 ankommt. Kurz diese steil hinauf folgt man ihr südwärts bis zu einem Stadl, wo links von diesem ein Kreuz am Weg steht, der zur Schelpenalp führt. Rechtshaltend trifft man beim Wegweiser 1113 m auf das Teersträßchen „Lappacherweg“ in dessen Rechtskurve. Entweder läuft man auf diesem nun taleinwärts, oder folgt der Piste Nr. 4 links oberhalb des Teersträßchens an deren Rand weiter aufwärts bis zum Wegweiser P 1146 unterhalb der 2 neuen Holzhäuser „Wald & Wiesn“ (ehem. Bodenseehütte). Dort steht nächster Wegweiser, wo man geradeaus bleibt in Richtung Fuchsalm, Burglhütte. Nach 50 m kommt man links am kleinen Sommerparkplatz vorbei und passiert anschließend am Memo -u. Info-Baumstamm. Alternativ kann man auch die blau signalisierte Piste Nr. 6 benutzen links oberhalb des Güterweges. 80 min. nach Tourenbeginn erreicht man die Talstation der Sesselbahn zum Hochschelpen (1210 m). Davor steht etwas oberhalb die Jausenstation Fuchsalm. Man bleibt auf dem Güterweg in südliche Richtung, der ab hier unbefestigt ist. Bei einer Gabelung P 1205 hält man sich rechts und kommt zur Brücke über den Lapperbach. Dieser Bach bildet die Grenze zwischen Vorarlberg und Bayern (20 min.). Über die Brücke verlässt man zugleich den bayerischen Naturpark Nagelfluhkette. Südostwärts steigt man über den Güterweg nun steiler auf zu einer Lichtung mit dem Wegweiser 1327 m vor den beiden Güntlealpen linkerhand (1335 m, 35 min.). Geradeaus käme man zum Sättele und nach Sibratsfäll. Man biegt jedoch scharf rechts ab und folgt der Schotterpiste nordwestwärts hinauf. Rechts unterhalb der Güntle-Hütte „Berghexe“ vorbei erreicht man die nun sichtbare Burglhütte (1428 m, 15 min.). Beim dortigen Wegweiser (1427 m) hält man sich nordwestwärts (rechts). So erreicht man nahen namenlosen Sattel mit einer Jagdhütte rechts zwischen den Bäumen (1470 m, 10 min.). Nun quert man den Osthang des Burstkopfes mit wenigen Erlensträuchern. Oder man steigt linkerhand hinauf zum Sattel, wo der Wald beginnt und folgt dann weglos dem kurzen Südrücken zum Gipfel. Die Traverse durch ca. 20° steilen Osthang mündet unterhalb des Gipfelkopfes in die Winterroute über die NO-Flanke, welche von der Stadelmannburstalpe heraufführt (40 min.).
Abstieg: Hinab über die NO-Flanke hält man sich rechts bis unterhalb des namenlosen Sattels mit dem Hüttchen, wo man auf die Winterroute zur Burglhütte stößt und links einschlägt. So umgeht man das Wald-Wild-Schongebiet, wo die Auerhühner leben. Dieses kleine Gebiet sollte man in der Zeit vom 15.12. bis 30.4. nicht betreten. Man folgt dem Winterweg von der Burglhütte in nördliche Richtung durch den Wald unsteil hinunter. Die Route ist identisch mit rot-weiß signalisiertem Sommerweg. Bei der Stadelmannburstalpe auf einer Hanglichtung steht ein Wegweiser (1221 m), wo vorher eine Sommerroute zum Burstkopf westwärts abzweigt (50 min.). Man läuft nun weiter nordwärts in Richtung Lappach-Alpe auf einem Güterweg durch den Wald und beginnender Waldschneise hinunter zur Hangebene mit der Lichtensteiner Hütte (1048 m) östlich der Lappach-Alpe (45 min.). Danach trifft man auf den Güterweg Lappach-Alpen, wo man rechts einschlägt zur Brücke über Lappacherbach. Nun wandert man wieder auf bayerischem Territorium und gelangt beim Wegweiser (1007 m) mit einer Infotafel über die Routen im Gebiet Balderschwang zum Teersträßchen Lappacherweg, auf welchem man im Aufstieg lief zur Talstation der Hochschelpen-Sesselbahn. Links einschlagend nun zur sichtbaren Brücke über die Bolgenach beim Wegweiser 1003 m an Loipe, ca. 250 m westlich der Brücke an der Talstation vom Tellerlift. Unmittelbar nach der Brücke biegt man rechts ab zur Schranke. Am Wertstoffhof (1000 m) vorbei kommt man zum Teller-Schlepplift und zur breiten Piste rechts und links vom Lift. Nun kurz auf gleichem Weg hinauf zur Straße wie anfangs hierhergekommen (25 min.).
Aus dem Allgäu über die Deutsche Alpenstraße (B 308) nach Oberstaufen. Von dieser südwärts abzweigen Richtung Steibis, jedoch zuvor rechts abzweigen auf der Landstraße südwestwärts nach Aach i. Allg. an der Landesgrenze. Auf Vorarlberger Seite dann auf der B 205 nach Hittisau. Oder aus dem Rheintal von der Autobahn A 14 Ausfahrt Dornbirn-Nord / Bregenzer Wald durch den Schwarzach-Tunnel der B 200 über Alberschwende dorthin. Von Hittisau ostwärts auf der L5 (Schönhalden) in Richtung Balderschwang. Nach Gschwend östlich der Landessgrenze gibt es nach dem Ortseingang von Balderschwang ab der Bushaltestelle Ifenblick entlang nördlicher Straßenseite einen kostenpflichtigen Parkierungsstreifen. Wer von Osten (Sonthofen) kommt, fährt von anderer Seite über den Riedbergpass auf der OA 9 nach Balderschwang. Der kleine Parkplatz beim Wertstoffhof am Lappacherweg ist im Winter durch eine Schranke gesperrt.
Route: 10,9 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 3-):
Gschwend – Skipiste Nr. 4 – Wegweiser 1113 m – Wald & Wiesn Hütten (ehem. Bodenseehütte) – Hütten – Talstat. Hochschelpenbahn – P 1205 - Lapperbach-Brücke – Güntle-Alpen – Burglhütte – Burstkopf - Stadelmannburstalpe – Lichtensteiner Hütte – Brücke P 1007 – Brücke P 1003 – Wertstoffhof - Gschwend
Gegenüber vom Parkierungsstreifen trifft man nach südlicher Straßenseite eine obere Loipe. Auf dieser in westliche Richtung bis zum großen Apartment-Haus „Ifenblick“. Links an diesem vorbei über den Wiesenhang kommt man zur kurzen Abfahrtpiste mit dem Teller-Skilift „Gschwendlift II“. Ab hier folgt man der Piste südwärts hinab zur Talstation vom Lift östlich vom Wertstoffhof. Bei der Talstation läuft man über eine Brücke über den breiten Bach Bolgenach und erreicht dann die untere LL-Loipe. Dort schlägt man rechts ein und folgt ihr kurz bis zur Gabelung, wo von links die blau markierte Skipiste Nr. 4 ankommt. Kurz diese steil hinauf folgt man ihr südwärts bis zu einem Stadl, wo links von diesem ein Kreuz am Weg steht, der zur Schelpenalp führt. Rechtshaltend trifft man beim Wegweiser 1113 m auf das Teersträßchen „Lappacherweg“ in dessen Rechtskurve. Entweder läuft man auf diesem nun taleinwärts, oder folgt der Piste Nr. 4 links oberhalb des Teersträßchens an deren Rand weiter aufwärts bis zum Wegweiser P 1146 unterhalb der 2 neuen Holzhäuser „Wald & Wiesn“ (ehem. Bodenseehütte). Dort steht nächster Wegweiser, wo man geradeaus bleibt in Richtung Fuchsalm, Burglhütte. Nach 50 m kommt man links am kleinen Sommerparkplatz vorbei und passiert anschließend am Memo -u. Info-Baumstamm. Alternativ kann man auch die blau signalisierte Piste Nr. 6 benutzen links oberhalb des Güterweges. 80 min. nach Tourenbeginn erreicht man die Talstation der Sesselbahn zum Hochschelpen (1210 m). Davor steht etwas oberhalb die Jausenstation Fuchsalm. Man bleibt auf dem Güterweg in südliche Richtung, der ab hier unbefestigt ist. Bei einer Gabelung P 1205 hält man sich rechts und kommt zur Brücke über den Lapperbach. Dieser Bach bildet die Grenze zwischen Vorarlberg und Bayern (20 min.). Über die Brücke verlässt man zugleich den bayerischen Naturpark Nagelfluhkette. Südostwärts steigt man über den Güterweg nun steiler auf zu einer Lichtung mit dem Wegweiser 1327 m vor den beiden Güntlealpen linkerhand (1335 m, 35 min.). Geradeaus käme man zum Sättele und nach Sibratsfäll. Man biegt jedoch scharf rechts ab und folgt der Schotterpiste nordwestwärts hinauf. Rechts unterhalb der Güntle-Hütte „Berghexe“ vorbei erreicht man die nun sichtbare Burglhütte (1428 m, 15 min.). Beim dortigen Wegweiser (1427 m) hält man sich nordwestwärts (rechts). So erreicht man nahen namenlosen Sattel mit einer Jagdhütte rechts zwischen den Bäumen (1470 m, 10 min.). Nun quert man den Osthang des Burstkopfes mit wenigen Erlensträuchern. Oder man steigt linkerhand hinauf zum Sattel, wo der Wald beginnt und folgt dann weglos dem kurzen Südrücken zum Gipfel. Die Traverse durch ca. 20° steilen Osthang mündet unterhalb des Gipfelkopfes in die Winterroute über die NO-Flanke, welche von der Stadelmannburstalpe heraufführt (40 min.).
Abstieg: Hinab über die NO-Flanke hält man sich rechts bis unterhalb des namenlosen Sattels mit dem Hüttchen, wo man auf die Winterroute zur Burglhütte stößt und links einschlägt. So umgeht man das Wald-Wild-Schongebiet, wo die Auerhühner leben. Dieses kleine Gebiet sollte man in der Zeit vom 15.12. bis 30.4. nicht betreten. Man folgt dem Winterweg von der Burglhütte in nördliche Richtung durch den Wald unsteil hinunter. Die Route ist identisch mit rot-weiß signalisiertem Sommerweg. Bei der Stadelmannburstalpe auf einer Hanglichtung steht ein Wegweiser (1221 m), wo vorher eine Sommerroute zum Burstkopf westwärts abzweigt (50 min.). Man läuft nun weiter nordwärts in Richtung Lappach-Alpe auf einem Güterweg durch den Wald und beginnender Waldschneise hinunter zur Hangebene mit der Lichtensteiner Hütte (1048 m) östlich der Lappach-Alpe (45 min.). Danach trifft man auf den Güterweg Lappach-Alpen, wo man rechts einschlägt zur Brücke über Lappacherbach. Nun wandert man wieder auf bayerischem Territorium und gelangt beim Wegweiser (1007 m) mit einer Infotafel über die Routen im Gebiet Balderschwang zum Teersträßchen Lappacherweg, auf welchem man im Aufstieg lief zur Talstation der Hochschelpen-Sesselbahn. Links einschlagend nun zur sichtbaren Brücke über die Bolgenach beim Wegweiser 1003 m an Loipe, ca. 250 m westlich der Brücke an der Talstation vom Tellerlift. Unmittelbar nach der Brücke biegt man rechts ab zur Schranke. Am Wertstoffhof (1000 m) vorbei kommt man zum Teller-Schlepplift und zur breiten Piste rechts und links vom Lift. Nun kurz auf gleichem Weg hinauf zur Straße wie anfangs hierhergekommen (25 min.).
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Burstkopf (1559m)31.01.2026
Feuerstätterkopf (1645m)31.01.2026
Riedbergerhorn (1787m)31.01.2026
Hoher Ifen (2230m)31.01.2026
Siplingerkopf (1746m)30.01.2026
ConditionsReports von Partner PowderGuide
Westliche Allgäuer Vorberge03.01.2026
Westliche Allgäuer Vorberge10.01.2026
Westliche Allgäuer Vorberge17.01.2026
Andere Routen in der Umgebung
Feuerstätterkopf (1645m)von Balderschwang über Burstkopf
Hoher Ifen (2230m)Ifen von der Auenhütte übers Hahnenköpfle
Himmeleck (Prodelkamm) (1487m)Talstat. Hochgrat - Simatsgund-A. - Bürschgschwend-A. - Unterdenneberg-A. - Obere Klamm-A. – P 1332 – Klamm – Prodelkamm - Himmeleck – P 1422 - Untere Eck-A. - Bürschgschwend-A. - Simatsgund-A. – Talstat. Hochgrat
Renkknie (1411m)Sibratsgefäll – Hocheggalpe - Bereuters Riesalpe – Hochrieskopf – Hochriesalpe – Renkknie – Sausteigpass - Sibratsgefäll
Riedbergerhorn (1787m)Rundtour Sonderdorf- Wannenkopf- Grasgehren- Riedbergerhorn- Grauenstein- Schwabenhütte- Weiherkopf Bergstation - Sonderdorf
Burstkopf (1559m)
Gschwend – Skipiste 4 – Ww 1113m – Wald & Wiesn – Talstat. Hochschelpenbahn – Lapperbach-Brücke – Güntle-Alpen – Burglhütte – Burstkopf - Stadelmannburstalpe – Lichtensteiner Hütte – P 1007 – Gschwend
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