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Routenbeschreibung
Himmeleck (Prodelkamm) (1487m)

Talstat. Hochgrat - Simatsgund-A. - Bürschgschwend-A. - Unterdenneberg-A. - Obere Klamm-A. – P 1332 – Klamm – Prodelkamm - Himmeleck – P 1422 - Untere Eck-A. - Bürschgschwend-A. - Simatsgund-A. – Talstat. Hochgrat

Zufahrt: Von Westen (Lindau / Bodensee), bzw. Osten (Immenstadt im Allgäu) fährt man auf der Bundesstraße B 308 nach Oberstaufen. Am Ortsrand biegt man südwärts ab in Richtung Steibis. Auf der Landstraße OA 10 fährt man hinab nach Weißach und biegt dort am Ortsende links ab. Auf der OA 25 nun nach Steibis und weiter 5 km taleinwärts in südöstliche Richtung bis zum großen, kostenpflichtigen Parkplatz an der Talstation der Luftseilbahn, welche zum Hochgrat fährt (880 m).
Route: 19,5 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 2-):
Talstation Hochgratbahn - Simatsgund-Alpe - Bürschgschwend-Alpe -
Unterdenneberg-Alpe - Obere Klamm-Alpe – Grasjoch P 1332 – Klamm – Prodelkamm - Himmeleck – P 1422 - Untere Eck-Alpe - Bürschgschwend-Alpe - Simatsgund-Alpe - Talstation Hochgratbahn
Vom Parkplatz läuft man ostwärts zum Wegweiser (860 m) und folgt dem Wanderweg Nr. 18 in Richtung Mittlere Simatsgund-Alpe. Nach ca. 400 m führt die Straße nach einer Brücke in einer Rechtskehre hinauf zur Eibele-Alpe (892 m), welche man rechts liegenlässt. Nach 1,5 km erreicht man die Mittl. Simatsgund-Alpe (920 m) mit der St.-Rochus-Kapelle daneben (25 min.). Weiter bleibt man ostwärts im beginnenden Ehrenschwanger Tal links vorbei an Hinterer Simatsgund-Alpe. Bei dieser gibt es einen Brunnen. Davor steht ein Wegweiser (913 m), wo blau-weiß signalisierter Wanderweg über Brunnenau rechts abzweigt hinauf zum Hochgrat. Man bleibt ostwärts auf dem Teersträßchen und überquert auf einer Brücke die Weißach Wanderweg (Nr. 17). Hier beginnt der Mischwald. Bei einer Schranke führt geradeaus ein Stück Forstweg (Wanderweg R 18) ostwärts am Bach entlang weiter. Man bleibt jedoch auf dem Teersträßchen und läuft nach links an der Schranke vorbei in 2 Kehren hinauf zur Alpe Hinterbürschgschwend (950 m) am Rand des Waldes. Nach rechtsdrehend führt das Teersträßchen in 3 Kehren hoch zum Wegweiser an der Kreuzung der Güterwege (1136 m, 85 min.). Hier schlägt man kurz nach links ein in Richtung Holzschlag-Alpe. Auf dem Rückweg kommt man hier wieder an auf dem Teersträßchen von rechts (Osten). Westwärts verlässt man nach ca. 200 m den Forstweg und biegt beim Wegweiser rechts ab in Richtung Unterdenneberg-Alpe. Der Forst- und Wanderweg R17 weiter westwärts zur Holzschlag-Alpe und Schwarzenberg-Alpe ist in der Zeit vom 15.11. bis 15.5. mit Zaun und großem Tor vor einer Wildfütterung gesperrt. Für das Wildschutzgebiet herrscht ein Betretungsverbot. Den Wegweiser (1195 m) bei der Unterdenneberg-Alpe (1193 m) erreicht man nach 2 Kehren, wo es einen Brunnen gibt. Nun auf dem Güterweg weiter bergauf in nordwestliche Richtung, wo man nach 2 weiteren Kehren zur Oberen Klamm-Alpe gelangt (1309 m). Diese wurde erneuert im Rahmen der EU-Investitionen für ländliche Gebiete unterstützt und mitfinanziert durch den Freistaat Bayern innerhalb des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum 2014 – 2020. Nun folgt man dem Güterweg noch hinauf zum nahen sichtbaren Grasjoch P 1332 (Wegweiser 1347 m). Dort befinden sich ein Wegweiser und eine Bank (30 min.). Nun steigt man steiler auf in östliche Richtung über beginnenden Prodel Schichtkamm. Die steilen Nordabbrüche werden von Bäumen und einem Weidezaun begrenzt. Weiter oben enden die südlichen Grashänge und der rot-weiß markierte Wanderweg führt in den Wald hinein und anschließend an der oberen Kammseite wieder hinaus. Der flache und lange Graskamm hat als höchsten Punkt den Vorderen Prodel (1470 m) wird auch als Klamm bezeichnet (50 min.). Ein runder Betonwasserschacht befindet sich am höchsten Punkt. Links vom Kamm stand früher die Melkhütte. Vom flachen Prodelkamm hat man vollständigen Blick über den nahen Hochgrat vom Mittagberg links bis Hochhädrich rechts im Süden. Im Westen erkennt man den Säntis. Nach Norden blickt man zur Salmaser und Thaler Höhe, rechts dahinter den Hauchenberg. Weiter ostwärts trifft man vor beginnenden Fichtenwald auf einen Wegweiser (1474 m), wo links ein Steig abzweigt hinab nach Thalkirchdorf im Konstanzer Tal. Geradeaus steigt man nun wieder hinab durch eine Waldschneise. Über einen unscheinbaren Waldsattel (1430 m) erreicht man dann das Himmeleck (1487 m). Dort steht ein Holzkreuz neben dem Rettungstreffpunkt OA-2036 (1 Std.). Das Gipfelkreuz wurde am 26.6.2021 von 5 Leuten aufgestellt. Der Abstieg erfolgt weiter ostwärts auf einem breiten Hohlweg bis zum nächsten Wegweiser an einem Waldsattel (1422 m, 30 min.). Hier verlässt man den Kammweg, welcher noch zur Eckhalde (Wegweiser: Skizirkus Bergstation) führt. Halb rechts folgt man dem Forstweg durch eine Waldschneise bis zur Rechtskehre auf einer Lichtung, wo einst die Obere Eck-Alpe stand (1406 m) und nun ein Jägerhochstand. In 6 Kehren folgt man dem Forstweg in südliche Richtung hinunter zur Unteren Eck-Alpe (Alpe Unteregg, 1130 m). Zuvor kommt man rechts an einem Wegekreuz vorbei. Beim Wegweiser (1129 m) trifft man auf das Teersträßchen zwischen Immenstadt und Talstation der Hochgratbahn (55 min.). Auf diesem westwärts rechts an einer Picknick-Stelle im Wald vorbei mal etwas bergauf und wieder bergab zum Wegweiser (1077 m), wo nach links ein Forstweg abzweigt hinab zur Hohen Brücke und zum Wanderweg Nr. 18 entlang der Weißach. Man bleibt jedoch auf dem Teersträßchen. Links vorbei am Wegweiser, wo ein Weg rechts hinauf zur 1195 m hochgelegenen Laubgund-Alpe abzweigt, gelangt man geradeaus zum Wegweiser an der Kreuzung der Alpwege, wo man im Aufstieg zur Unterdenneberg-Alpe abbog (1 Std.). Weiter zurück wie aufgestiegen (1¼ Std.).
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Letzte Änderung: 22.01.2026, 23:58Alle Versionen vergleichenAufrufe: 20 mal angezeigt

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