TourenFührer - Route

Gipfel: Grignetta / Grigna Meridionale, 2184 m

AndréTT

Route: Rif. Porta – Grigna Meridionale – Cresta Sinigaglia – Canale Porta – Rif. Porta

Rif. Porta – Grigna Meridionale – Cresta Sinigaglia – Canale Porta – Rif. Porta
Alpine Wanderung
650 m
6.0 Stunden
Zufahrt:
Von Norden her kommend über Bellinzona, Lugano auf der Autobahn A2 (italien. A9) bis Abfahrt Como-Süd mautfrei. Durch den Süden von Como westwärts kurz auf der Fernstraße 35, dann auf die 342 Richtung Erba. Weiter nach Lecco auf die Schnellstraße SS 36, die meist in Tunneln durch Lecco führt. Wer über Engadin kommt, fährt südwärts über den Maloja-Pass durchs Val Bregaglia nach Chiavenna und von dort auf der SS 36 südwärts bis Lecco. Aus dem Süden Kommende fahren ebenfalls bis dorthin. Die Schnellstraße wird ostwärts verlassen Richtung Balabbio. Nach dem Ortsumfahrungstunnel der Fernstraße 62 in nördliche Richtung in nördliche Richtung bis Ortsmitte von Ballabio. Dort im Kreisel nordwestwärts abbiegen Richtung Piani Resinelli. Auf Serpentinenstraße bis großen Parkplatz vor der Kirche (1278 m). Dort rechts abbiegen in die Daniele Chiappa. Auf dieser bis zu großer Schotterfläche an rechter Straßenseite (Parkierungsmöglichkeit). Von dort zur Via Caimi rechts abbiegen (braunes Blechschild: Alta Via Delle Grigne). In deren Linkskurve weist ein Wanderwegweiser geradeaus zur Rifugio Porta (5 min.). Von hier läuft man geradeaus in diese Sackgasse, an deren Ende man auf geschotterten Parkplatz trifft, zu dem man über die Via C. Porta herauf fahren muß.
An einer Drehschranke vorbei ist man am Rifugio Carlo Porta der CAI-Sektion Milano (1426 m).

Route, Aufstieg:
Sentiero Cermenati: Schwierigkeit. T 3, ital. E (escursionisto):
Von der Hütte zweigen die Wege Nr. 7 (Grignetta) und 8 (Rif. Rosalba, Colle Valsecchi / Direttissima) nordwärts ab, sowie Nr. 1 (Cresta Senigaglia) und 2 (Canalone Porta) ostwärts, auf welchen man bei dieser Rundtour zurückkommt.
Weg Nr. 7, gleich 8, führt anfangs an einem Marienbildstock vorbei und leicht aufwärts durch den Wald. Wo sich dieser lichtet, zweigt rechts der Weg Nr. 8 (Direttissima mit Schwierigkeit T4+, ital. EE, bzw. KS A/B) ab.
Geradeaus führt der Sentiero Cermenati (Nr. 7) zum Berghang, wo noch mal eine Abzweigmöglichkeit zur Direttissima vor beginnender aufziehende tiefe Felsrinne besteht. Nun beginnt der Weg Nr. 7 rechts von der Schlucht in Serpentinen steiler zu werden. Bei einem Rechtsabzweig kommt der Verbindungsweg Nr. 3 an von / zu Weg Nr. 2 (Canalone Porta) und Nr. 1 (Cresta Sinigaglia), bzw. führt zu den Felsen Torrioni Manghi und Sigaro Dones. Man steigt felsaufwärts weiter etwas linksdrehend, aber nordwärts bleibend, bis der Felsgrat, die Cresta Cermenati, erreicht ist (75 min. ab Porta-Hütte). Dort kommt der Weg Nr. 10 an (Sentiero Cecilia) vom Colle Valsecchi. Man wendet sich nach rechts. Dort führt dann eine Kette über einen Felsbuckel. Auf dem Alta Via delle Grigne nun zu sichtbarem Gipfelkreuz (15 min.) und dem kleinen aus Blech genietetem Bivacco Bruno Ferrario, welches aussieht wie eine Raumkapsel.

Route; Abstieg: Canalone Porta:
Schwierigkeit: T4+ / K2-, ital. EEA (per escursionisti esperti con attrezzatura):
Vom Mini-Biwak führt steil ein Pfad (Nr. 1) mit Kettensicherung ostwärts hinab auf den Grad Cresta sinigaglia bis zu einer Felsscharte. Dort zweigt links hinunter der der Pfad Nr. 33 ab zur Canalino Federazione, bzw. der Traversata Alta zum Weg Nr. 1. Halbrechts führt ein kunststoffummanteltes graues Stahlseil hinab Richtung Terzo Magnaghi (2078 m) und davor hinab südwärts in beginnende Schlucht. Rot-weiß markierter Pfad zieht an linker Schluchtseite unterhalb der bizarren Felsnadel Il Sigaro Dones entlang bis man auf den Verbindungsweg Nr. 3 stößt vom Aufstiegsweg Nr. 7. In die Schlucht hinab findet man sporadisch noch einige Markierungen. Man muß sich aber selbst meist optimale Abkletterpassagen suchen. Vorbei an rechtem Felstor La finestra und dem Gendarm dahinter. Die Schucht wird breiter, flacher und endet als Geröllhang. Durch diesen quert der Weg Nr. 1 (Cresta Sinigaglia), auf welchen man nach 2 Stunden (ab Gipfel) stößt. Weiter nun westwärts auf diesem. Den Linksabzweig zur Rif. SEM, bzw. nach Piani Resinelli hinab ignoriert man und läuft geradeaus streng westwärts auf dem Pfad ohne Hinweise in den Wald und wieder etwas aufwärts zum Rifugio Carlo Porta (15 min.).
Ergänze diese Route (Rif. Porta – Grigna Meridionale – Cresta Sinigaglia – Canale Porta – Rif. Porta) mit ÖV-Haltestellen, indem du den Eintrag bearbeitest.
Füge dieser Route (Rif. Porta – Grigna Meridionale – Cresta Sinigaglia – Canale Porta – Rif. Porta) deine eigenen Fotos hinzu.
Nr. 1 vom 27.06.2015
2768 mal angezeigt

Verhältnisse