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Klettertour
2 Personen
max. 5 Personen
auf gleicher Route
Hauptziel erreicht
ausgezeichnet
SL1: sehr steiler Start. Sicherung gut (7 SU/Haken, besser als im Topo), Crux im oberen Drittel der Schritt zu einer Schuppe WEIT links oben.
SL3: Stand unterhalb von Block VOR der Wand (gibt besseren Überblick)
SL4: sehr ausgesetzter Überhang und gehörig steil für 6. Sehr gute Sicherung, wenn man den Schlingen traut.
SL5: sehr schöne Querung, mild bewertet.
SL6: crux ganz am Start. Schöne Passage; super Länge.
SL7: Erster Move vom Stand weg ist wie ein typischer Bewegungsboulder in der Halle – originell. Wer seine Schulter liebt, hält sich tief...
SL8: superschön. SL9-11 richtig gute Kletterei.
SL12: für alpine Touren eher nicht besonders brüchig
SL13: fotogen
SL14: gerade hoch, bei einem Überhang eher R vorbei.
SL15: letzte 8 m sind Runout, aber supergriffig.
SL16: Start ist fotogen, dann kommt leichter Absatz (SU ziemlich L an Kante), dann Abenteuergelände (keine Haken/SU mehr gefunden). Der große gelbe Überhang ist gut kletterbar und absicherbar und nicht brüchig. Man kann ihn aber auch R oder L umgehen. Stand dann etwas R (Wandbuch liegt in einem Schlitz in Einmachglas (leider kein Bleistift drin, und etwas feucht).
SL17: steil und griffig. SL18-19 leicht am Grat, kann man auch ohne Seil oder am langen Seil gehen.
Abstieg: gut mit gebohrten Ringen eingerichtet. Dazwischen muss man aber doch ganz schön in der brüchigen Schlucht abklettern. Dafür kommt man dann doch nochmal an einer Sehenswürdigkeit vorbei, ein Felsturm, wie von Giacometti geformt... Und ein bischen muss man schon auf die Steinmännchen schauen, da der weg einmal in eine Parallelrinne führt. Unten dann dafür echt schöner, weiss-gewaschener Stein bis zum Schluchtende.
Der Zustieg ist extrem einfach und kurz (zumal wenn man vorher schon eine Tour an der spalla gemacht hat. Der untere Teil ist stark westlich ausgerichtet, im Herbst also eher kühl zum Start. Die Routenführung ist, wie meist bei der Erschliessergruppe (Grill, Kluckner, Rabanser) genial. Unglaublich dass man 2019 noch solche Touren finden kann, zumal in direkter Hüttennähe. Wir fanden die Tour sehr lohnend, fast wert extra deshalb mal da runterzufahren. Der Klettergenuss ist sicher höher als in der Wiesinger-Steger gegenüber an der Rosengartenspitze.
Persönliche Bilder
Letzte Änderung: 12.09.2022, 12:19Aufrufe: 230 mal angezeigt

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Pala di Socorda (2440m)

Sehr abwechslungsreiche und alpinistisch runde, lange Genussroute

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