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SkitourAusgezeichneter Eintrag
2 Personen
20-50 Personen
auf gleicher Route
Hauptziel erreicht
ausgezeichnet
Oben: Pulver
Unten: kein
Gleich wie Lawinenbulletin wahrgenommen
Start gegen 4:40 bei der Mönchsjochhütte. Beim Jungfraujoch dann recht fester Nebel. Aufstieg zum Rottalgrat hart, hier sind Harscheisen von Vorteil. Die letzten 50 m haben wir die Ski getragen. Der Grat ist gut zu gehen, ein wenig hart. Die Querung zum Rottalsattel ist ganz unproblematisch, dort liegt Pulver in einer super Spur. Es gibt keinen Bergschrund zu überwinden. Im Sattel auf Steigeisen und Pickel umgestiegen. Der Grat ist super zu gehen, kein Felskontakt bis etwa 50 Hm vor dem Gipfel. Super Trittschnee dort. Die meisten sind zum Sattel runter gelaufen, ich bin den Grat gefahren, was gut ging. Leider hing Nebel drin. Weitere Abfahrt auch im Nebel, der der Grat nach dem Sattel ist mehrheitlich pulvrig. Nur runter vom Grat ist es dann hart, wie beim Aufstieg. Die Direktvariante vom Rottalsattel durch den Gletscherbruch wurde auch befahren und sah nach schönem Pulver aus.

Wir sind im Nebel dann auf das Louwietor, dort hat es zum Glück aufgerissen. Abfahrt zum Aletschfirn wie auf einer Piste mit minimer Auflage, sehr schön. Dann langer Hatscher zur Lötschenlücke. Abfahrt ins Lötschental sehr schön, auch pistenartig, ab vielleicht 2500 Bremsschnee mit Sarahstaub. Man kann bis 1900 fahren. Dann noch etwa 15-20 min zu Fuss zur Fafleralp. Dort gibt es einen Pendelbus nach Blatten immer um halb (12:30 - 16:30, 10,-).
Mit dem Neuschnee diese Woche neu beurteilen, sollte aber weiterhin gut sein.
Verhältnis Bilder
Letzte Änderung: 21.05.2024, 06:23Aufrufe: 5138 mal angezeigt

Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung

Jungfrau (4158m)

Normalroute über Rottalsattel

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