SE-Grat25.07.2026
Routenbeschreibung
Piz Ela (3339m)
SE-Grat
Von der Ela-Hütte über den Pass d'Ela in die Furschela da Tschitta (gut 2 Std.). Weiter zu Pt. 2823 und den ersten Gratausläufer östlich umgehen. Dahinter einen Geröllhang hoch und deutlich rechts (östlich) der Scharte über eine mit Rissen durchzogene Platte hoch (II-III). Danach auf Bändern nach links hoch traversieren bis man etwas über einem einen deutlich geöffneten, in der Mitte überhängenden Riss findet. Zu diesem hoch und den Riss bis unter den Überhang erklettern, nach links in einen zweiten, weniger steilen Riss traversieren und diesem folgen, bis das Terrain einfacher wird. Nun in freier Routenwahl über Bänder und Stufen an Höhe gewinnen um unter die steile Wand unter Pt. 3179 zu kommen (je nach Routenwahl bis ca. 4a).
Die Schlusswand kann man ziemlich direkt entlang von Risssystemen und Verschneidungen erklettert (max. ca. 4a, oft brüchig und daher etwas heikel). Weiter rechts gibt es eine mit Bohrhaken gesicherte Variante, und wenn man sich grundsätzlich rechts zum Grat hält und von diesem, wenn er zu schwierig wird, waagrecht auf einem markanten Band bis zum Gehtnichtmehr nach links quert, kommt dort ein einfacher (III) Ausstieg.
Vom Vorgipfel (Pt. 3179, ca. Halbzeit der Kletterei) folgt man grundsätzlich dem Grat in meist einfacher Kletterei. Ein schmaler, schwierig aussehender Gendarm (mit kleinem weissen Ausbruch auf halber Höhe) wird rechts umgangen. Dazu in der Scharte vor dem Gendam auf einem Band rechts leicht Absteigen und hinter dem Gendarm wieder in leichter Kletteri aufsteigen (2 Bh). Weiter oben kommen bei einem schmalen (jedoch absolut problemlosen), horizontalen Gratstück, sowie beim Steilaufschwung über dem Elaloch nochmals Bohrhaken (alle neu und in sehr gutem Zustand). Nach diesem Aufschwung kommt noch eine etwas schwierigere Seillänge (ca. 5a, Bohrhaken, Schlüsselstelle mit Camalot ca. 0.5 abzusichern), dann erreicht man in einfacher Kletterei den Gipfel.
Die Schlusswand kann man ziemlich direkt entlang von Risssystemen und Verschneidungen erklettert (max. ca. 4a, oft brüchig und daher etwas heikel). Weiter rechts gibt es eine mit Bohrhaken gesicherte Variante, und wenn man sich grundsätzlich rechts zum Grat hält und von diesem, wenn er zu schwierig wird, waagrecht auf einem markanten Band bis zum Gehtnichtmehr nach links quert, kommt dort ein einfacher (III) Ausstieg.
Vom Vorgipfel (Pt. 3179, ca. Halbzeit der Kletterei) folgt man grundsätzlich dem Grat in meist einfacher Kletterei. Ein schmaler, schwierig aussehender Gendarm (mit kleinem weissen Ausbruch auf halber Höhe) wird rechts umgangen. Dazu in der Scharte vor dem Gendam auf einem Band rechts leicht Absteigen und hinter dem Gendarm wieder in leichter Kletteri aufsteigen (2 Bh). Weiter oben kommen bei einem schmalen (jedoch absolut problemlosen), horizontalen Gratstück, sowie beim Steilaufschwung über dem Elaloch nochmals Bohrhaken (alle neu und in sehr gutem Zustand). Nach diesem Aufschwung kommt noch eine etwas schwierigere Seillänge (ca. 5a, Bohrhaken, Schlüsselstelle mit Camalot ca. 0.5 abzusichern), dann erreicht man in einfacher Kletterei den Gipfel.
3-4 Expressen (verlängerbar) und noch ca. 3 Einzelkarabiner für die Bohrhaken
Camalots 0.3-1
1-2 Bandschlingen pro Person
50 m Seil (im Abstieg benötigt).
Camalots 0.3-1
1-2 Bandschlingen pro Person
50 m Seil (im Abstieg benötigt).
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Piz Ela (3339m)
SE-Grat
Karte
