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Routenbeschreibung
Hauchenberg (1243m)

Missen – Katzenstein – Kapf – Gratweg – Räuberhöhle – Dreispitz – Schwabenberg – AT Alpkönigblick – Hauchenberg-Höhe – P 1243 – Freundpolz – P 1054 – P 983 – P 1030 – Ww 1047m – Stoffelberg – Stoffels – Ghs Alpenblick

Zufahrt: Von Osten (Kempten im Allgäu) auf der B19 südwärts bis Ausfahrt Kuhnen und südwestwärts auf der Kreisstraße OA 22 am Niedersonthofener See vorbei bis Missen (859 m). Oder von Immenstadt im Allgäu nordwestwärts auf der Staatsstraße St 2006 über das Stixner Joch (950 m) dorthin. Wer von Westen (Isny) anreist, fährt auf der B12 Richtung Kempten bis Seltmans, wo man nach rechts abbiegt und auf der Staatsstraße St 2001 südwestwärts nach Sibratshofen kommt. Dort biegt man südwärts (links) ab und gelangt auf der Staatsstraße St 2006 ins Missener Tal. Im Ort Missen fährt man zum öffentlichen Parkplatz beim Brauhaus von Schäffler-Bräu an der Dorfstraße.
Route: 14,5 km; (Schwierigkeit: WT 2):
Missen – Katzenstein – Kapf – Ww 935m – Gratweg – Räuberhöhle – Dreispitz – Ww 1221m – Schwabenberg – Alpkönigblick – Hauchenberg-Höhe – P 1243 – Freundpolz – P 1054 – P 983 – P 1030 – Ww 1047m – Ww 1032m – Stoffelberg – Stoffels – Ghs Alpenblick
Vom Parkplatz läuft man die kurze Dorfstraße entlang zum Wegweiser Schulweg / Kirchweg (858 m). Auf dem Schulweg dann an einem im Jahr 1998 gebauten Brunnen mit 2 Sitzbänken vorbei zum Wegweiser Katzensteig, wo man links einschlägt und zur Kreisstraße OA 22 hinaufläuft. Diese überquert man zum Wegweiser „Am Katzenstein“ (869 m). Hier beginnt der Wanderweg mit Nr. TK-9/3 auf einem unbefestigten Fahrweg hinauf zum Wegweiser am Trinkwasser-Hochbehälter (895 m). In Richtung Hauchenberg bleibt man geradeaus und erreicht nahen Wegweiser Kapf (916 m, 15 min.). Nach links biegt man als Abstecher ab hinauf zum Grashügel Kapf (939 m). Hier steht ein Holzkreuz, welches an die Heimkehrer von 1939-1945 erinnert. Von hier blickt man auf den Ort Missen und zur Thaler Höhe und rechts daneben Salmaser Höhe mit der Nagelfluhkette vom Hochgrat dahinter. Zurück zum Wegweiser setzt man die Tour westwärts, einen Tobel-Bach überquerend zu den Hangwiesen von Mittelschwanden fort bis zum Wegweiser (935 m). Hier biegt man rechts ab in Richtung Gratweg, Räuberhöhle. Nordwärts hinauf zur nahen Aussichtbank am unteren Ende des Waldrandes sollte man sich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, mit dort kostenfrei benutzbarem Fernrohr zum Grünten und zu den nördlichen Voralpen zu blicken. Durch den Mischwald setzt man die Tour auf dem Wanderweg mit Nr. TK-6 nordostwärts fort zum Wegweiser 1109 m (15 min.). Kurz davor kann man den 150 m langen Abstecher hinab zum Nagelfluh-Felsen mit der Grotte „Räuberhöhle“ machen. Vom Abstecher zurück läuft man 40 m zum Wegweiser an einem Felsstein und verlässt die Waldschneise vor deren Ende. Rechts durch den Wald hinauf auf den Nagelfluh-Felsen, unter welchem sich die Räuberhöhle befindet, folgt man rot-weißen Markierungen des Wanderweges mit Nr. TK-6 an Bäumen bis zum Wegweiser Dreispitz (Kosubscher Halt, 1179 m) auf nächster Waldschneise. Danach folgt man dem bewaldeten Kammweg nordostwärts an einer Picknickbank rechts vorbei zu einer Hanglichtung, wo nächster Wegweiser steht. Geradeaus folgt man dem breiten Waldkamm, welcher nun die Grenze darstellt zwischen den Gemeinden Missen-Wilhams im Süden (rechts) und Weitnau im Norden (links). Dort steht der Wegweiser mit Höhenangabe 1232 m, wo von rechts ein Wanderweg von Börlas ankommt. Über den Kamm weiter ostwärts nun etwas bergab zum nächsten Wegweiser (1221 m), wo nach links ein Weg abzweigt nach Weitnau. Auch hier bleibt man geradeaus auf dem Kamm. Auf nächster Hanglichtung kommt man zu weiterem Wegweiser, wo man wieder geradeaus bleibt. Durch ein eisernes Weide-Tor bleibt man ostwärts auf der Waldschneise auf dem Kamm. Nach 30 min. kommt man auf dem Schwabenberg an (P 1237). Dort steht ein Holzkreuz, welches im Jahr 1985 von der Kolping Familie Laupheim (KFL) gestiftet wurde. Die Berghöhe gehört zum Hauchenberg, ein ca. 6 km langer Bergrücken mit Ost-West-Ausrichtung. Er entstand im Prozess der Alpenfaltung vor Millionen Jahren. Vor 20000 Jahren reichte der Würmgletscher bis an ihn ran. Vom Norden war es der Iller-Gletscher. Die Buckel im unteren Talbereich von Weitnau sind Moränenwälle im ehemaligen Eisgebiet. Man wandert weiter ostwärts über den Bergkamm am Wegweiser „Hauchenberg 1215 m“ vorbei und folgt der Waldschneise zum 13 m hohen Aussichtsturm, der von der Fa. Holzbau Buhmann aus Weitnau gebaut wurde (15 min.). Bei diesem steht der Wegweiser 1229 m. Am Fuß vom Turm gibt es Picknick-Bänke und eine Liegebank. Auf südlicher Seite unterhalb vom Holzturm sieht man zur nahen Kling’s Hütte. Von der Plattform oben am Turm hat man Rundumsicht über die Oberallgäuer Region und das Illertal im Norden. Im Süden überschaut man den Hauptkamm der Allgäuer Alpen von Hohe Bleick, pyramidenförmigen Hirschberg, Alpspitze weiter rechts davor, Hochplatte rechts dahinter, Reuter Wanne rechts davon weiter vorn, Säuling rechts dahinter, Breitenberg und Aggenstein, Große Schlicke und rechts dahinter die Zugspitze, sowie rechts daneben das Trio von Kellenspitze, Gimpel und rote Flüh (v.l.n.r.). Weiter nach Westen erkennt man das bewaldete nahe Wertacher Hörnle. In Richtung Westen folgen dann die Silhouetten von Gaishorn, Rauhhorn, Kugelhorn und Kleiner Daumen. Ferner dann das Rubihorn und die auffällige separate Marchspitze im Hintergrund. Weiter rechts präsentiert sich dann die Nagelfluhkette mit dem Hochgrat. Den Horizont im Westen begrenzen Alvier, Tödi, Altmann und Säntis bei klarer Sicht. Ostwärts setzt man die Tour fort zum 100 m entfernten Wegweiser mit der Höhenangabe 1225 m. Ca. 80 m danach verlässt man die Gemeinde Missen-Wilhams und betritt das Gelände der Gemeinde Waltenhofen. Dem Sommerweg folgt man in östliche Richtung zum Lohweg und zur Höfler Alpe. Auf dem Waldrücken stößt man nach 20 min. auf eine Picknick-Bank und Materl-Kreuz beim grünen Wegweiser Hauchenberg Höhe (P 1205). Nach Norden käme man hinunter nach Waltrams. Von Süden kommt hier ein Wanderweg aus Diepholz an. Man bleibt hier aber geradeaus auf dem Kamm und kommt ostwärts zu den 2 trigonometrischen Steinen im Abstand von ca. 30 m auseinander beim P 1243. Hier knickt nach links nordwärts die Gemeindegrenze ab. Ab hier wird im Winter Orientierungsvermögen verlangt. Denn es gibt keine Markierungen und Wegweiser mehr. Durch eine lichte Erlen- und Buchengesträuch-Aufforstung sucht man den Forstweg, welcher hinab zum Dorf Freundpolz führt. Auf diesem ca. 1 km entweder hinab bis zur Kreisstraße OA 22 und links einschlagend an der 1879 errichteten Kapelle St. Josef vorbei (2014 m) zum Wegweiser an linker Straßenseite Richtung Stoffelberg, wo man links auf eine Schotterpiste in nördliche Richtung (Stoffelberg, Lohwegkapelle) abbiegt. Oder aber beim grünen Wegweiser 200 m vor der Straße links abbiegend und querfeldein das Dorf nordseitig umgehend, bis man auf die Schotterpiste trifft beim dortigen grünen Wegweiser. Dort biegt man ostwärts ab in Richtung Lohwegkapelle. Beim nächsten grünen und weißen Wegweiser gabelt sich der Weg. Rechts geht es nach Rieggis, links zum Kreuzweg (Lohweg). Beim ersten Metallkreuz am nächsten Wegweiser verlässt man nach rechts den Lohweg und beginnt auf einem bewaldeten Felsenrücken aufzusteigen. Am höchsten Punkt (P 1054) sieht man einen trigonometrischen Stein (TP) mit einer gelb-weiß-roten Eisenstange. Danach wandert man leicht bergab zu einer Lichtung und den sichtbaren oberen Höfen von Rieggis rechts vorbei an einem Baumhaus. Man stößt auf ein Sträßchen, wo ein Wegweiser steht. Links führt es nach Waltrams und Eisenbolz. Man schlägt jedoch rechts ein und wandert ca. 150 m auf der Straße südwärts zum nächsten Wegweiser (P 983), wo man links abbiegt zum Ferienhof Durach. Rechts an diesem vorbei erreicht man beim Ferienhof Danner dahinter den nächsten Wegweiser (984 m). Dort biegt man links ab. Entlang der Koppelzäune und durch 2 Weidetore gelangt man hinauf zum Waldrand. Ostwärts über den Waldbuckel (P 1030) gelangt man schließlich zu einer der beiden 4,6 km langen mittel-schweren Stoffelberg-Loipen, welche in Rieggis beginnen. Man überquert diesen Forstweg (P 1010), um links gegenüber den Wanderweg zum Stoffelberg (grünes Schild) zu finden (30 min.). Auf diesem durch den Mischwald zum Wegweiser 1047 m (15 min.). Hier gabelt sich der Weg. Halb links führt dieser zum Forstweg Stoffels. Man steigt jedoch halbrechts in den Buchenwald etwas hinauf und bleibt dann auf Höhe. Vorbei an einem trigonometrischen Stein, welcher oben rot angestrichen ist, kommt man zu einer Lichtung mit dem Wegweiser 1032 m (10 min.). Rechterhand sieht man die Wendeschleife der Loipe. Vor einem sieht man die kurze steile Waldschneise und das Kreuz auf dem Stoffelberg. Zu diesem nun in 5 min. hinauf (1067 m). Neben dortigem Vermessungspunkt steht ein Wegweiser. Am Holzkreuz von 1962 gibt es eine Sitzbank. Allerdings hat man von dort keine Aussicht auf das Umland. Zurück zum Wegweiser 1032 m wandert man auf einem Forstweg in rechtem Bogen zu einer Lichtung, wo nächster Wegweiser steht und ein Abkürzer zum Gipfel ausgewiesen ist. Nach links wandert man gemächlich hinab zum Schullandheim Stoffels, wo man auf ein Teersträßchen trifft (935 m). Auf diesem nun hinab zum Berggasthaus Alpenblick (900 m), wo es einen kleinen Parkplatz gibt.
Rückfahrt mit E-Bike, oder mit zweitem Auto, das man vor Tourenbeginn dort abstellt: 14,6 km mit 401 Hm von Stoffels nach Niedersonthofen (722 m), dann auf der Kreisstraße OA 22 über Mähris, Hof, Rieggis (963 m), Freundpolz (1014 m), Diepolz (1037 m), Börlas (959 m), Bei der Schmiede (P 935), Berg (P 919) nach Missen (mit E-Bike: in ¾ Std., mit Auto 10 min.).
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Letzte Änderung: 26.01.2026, 17:02Alle Versionen vergleichenAufrufe: 89 mal angezeigt

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