Oberaletschhütte - Abfahrt ins Gredetschtal 25.05.2026
Routenbeschreibung
Nesthorn (3821m)
Oberaletschhütte - Abfahrt ins Gredetschtal
Von der Oberaletschütte via Beichgletscher zum Gipfel.
Vom Skidepot am Fuss der Hüttenfelsen bis zum Zusammenfluss Oberaletsch-/Beichgletscher (ca. 2400 m) abfahren. Aufstieg via Beichgletscher zunächst flach, kaum verspaltet bis gegen 2900 m. Die folgenden 300 Hm bis zur Steilstufe zwischen den beiden Seracabrüchen (in Aufstiegsrichtung der zweite, offensichtliche Korridor von rechts aus gesehen (Bild). Steilstufe besser seilfrei (Mitreissgefahr!), oberhalb 3400 m dann wieder spaltenreich - besser möglichst in Falllinie bis gegen 3500 m aufsteigen und dann gegen Gredetschjoch oder Breithorn queren.
Nesthorn zunächst über leichten Felsgrat (Stellen II), dann über einen steilen Firnaufschwung (40 Grad) zum Vorgipfel. Unschwierig entlang der Kante (vorsichtig Wächten) zum Hauptgipfel 3820. Bei guten Verhältnissen lohnt sich, die Ski mitzunehmen.
Abstieg/Abfahrt auf gleicher Linie. Gredetschjoch (tiefster Punkt) hat eingerichtete Abseilpiste (6 Stangen mit Karabineren alle 15 m). Die letzten 15 m zum Gredetschgletscher mit Eisenbügeln (senkrecht!). Im Aufstieg fordernder, mit Seilsicherung aber durchaus machbar).
Abfahrt Gredetschgletscher entsprechend der SAC Routen über zwei Varianten. Die rechte (westliche) apert später aus, erfordert aber exaktes folgen der eingezeichneten Route. Gredetschtal mit mehrfachen Skiportagen oft bis weit hinab und spät in der Saison fahrbar.
Vom Skidepot am Fuss der Hüttenfelsen bis zum Zusammenfluss Oberaletsch-/Beichgletscher (ca. 2400 m) abfahren. Aufstieg via Beichgletscher zunächst flach, kaum verspaltet bis gegen 2900 m. Die folgenden 300 Hm bis zur Steilstufe zwischen den beiden Seracabrüchen (in Aufstiegsrichtung der zweite, offensichtliche Korridor von rechts aus gesehen (Bild). Steilstufe besser seilfrei (Mitreissgefahr!), oberhalb 3400 m dann wieder spaltenreich - besser möglichst in Falllinie bis gegen 3500 m aufsteigen und dann gegen Gredetschjoch oder Breithorn queren.
Nesthorn zunächst über leichten Felsgrat (Stellen II), dann über einen steilen Firnaufschwung (40 Grad) zum Vorgipfel. Unschwierig entlang der Kante (vorsichtig Wächten) zum Hauptgipfel 3820. Bei guten Verhältnissen lohnt sich, die Ski mitzunehmen.
Abstieg/Abfahrt auf gleicher Linie. Gredetschjoch (tiefster Punkt) hat eingerichtete Abseilpiste (6 Stangen mit Karabineren alle 15 m). Die letzten 15 m zum Gredetschgletscher mit Eisenbügeln (senkrecht!). Im Aufstieg fordernder, mit Seilsicherung aber durchaus machbar).
Abfahrt Gredetschgletscher entsprechend der SAC Routen über zwei Varianten. Die rechte (westliche) apert später aus, erfordert aber exaktes folgen der eingezeichneten Route. Gredetschtal mit mehrfachen Skiportagen oft bis weit hinab und spät in der Saison fahrbar.
Hochtourenausrüstung, Abseilgerät, idealerweise 2 x 30 m Halbseil/Rapline
Verhältnisse zu dieser Route
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Nesthorn (3821m)
Oberaletschhütte - Abfahrt ins Gredetschtal
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