Piz Mezdi (2727m)23.06.2026
Verhältnisse vom 24.06.2026
Piz Triazza (3043m): Curtinatsch-Runde
Da ich vorgestern beim Abstieg vom Piz Ajüz das halbe Val d'Uina schon in den Beinen hatte, musste heute mir das E-Bike etwas nachhelfen.
Mit der maximalen elektrischen Kraft kam ich bereits nach 45 Minuten von Sur En bis in das Talkessel bei ca. 1900Hm vom Val Curtinatsch, wo ich das E-Bike-Depot einrichtete.
Vor dem Losziehen inhaliere ich zuerst mal in aller Ruhe das sehr wilde Ambiente in vielen tiefen Zügen ein. Was für eine Wohltat hier sein zu dürfen!
Doch schon bald wurde ich schon ganz zappelig und zog weglos in Richtung Mot Radond. Um 10:00 Uhr schlich ich mich nach E an das gut versteckte Waldhäuschen vorbei und musste mich nun zwischen der NE-Rinne oder der steilen Wiese mit Felsabsätzen links davon entscheiden. Aufgrund des Schattens entschied ich fürs erstere und kam da stets mit guten Griffen und dank den vielen Kopfwasserkühlungen bis zur Mitte bestens voran (T4, I). Doch dann waren die Felsen gemeinerweise glatt geworden und ich musste doch noch nach NW in die pralle Sonne über Felsabsätze, die schön mit Kies bestückt waren, ausweichen. Die Sonne heizte wieder meine noch weniger vorhandene Hirnmasse an und ich fragte mir stets, wer so frech war und hier in der Sauna heimlich und ohne zu fragen einen Aufguss gemacht hat?
Doch die Gedanken schwanden schnell, als ich mit einem grossen Grinsen an den gemeinen Legföhren vorbei schleichen konnte. Die Zunge hängte jedenfalls stark nach aussen…
Das Gelände wechselte zu einer prachtvollen, aber dennoch steilen Wiese. So schaute ich wieder einmal, wie schon damals beim Piz Tschütta, die verschiedenen Blumenarten an und machte mir etwas sorgen, dass ich mittlerweile noch weniger über Blumen weiss als damals. Doch als ich die Sonne dafür beschuldigte, war das Thema schnell wieder aus dem Kopf (T4, I-).
Auf dem Mot Radond genoss ich eine schöne Rundumsicht, die vom Piz S-chalambert bis zum Piz Ajüz reichte. Ich gönnte mir eine Banane und zog weiter auf der Wiese in Richtung S zum Piz Rims. Ausser ein paar harmlose Felsen, die meist in der E-Flanke über Gämswechsel umgangen werden konnte, war dieser Aufstieg, der meist auf einer Tierspur verlief, ein Spaziergang (T3). Ich merkte nicht einmal, dass P2579 der Rims Dadora war… Punkt um 12:00 war ich vorbildlich für das Mittagessen auf dem Piz Rims mit Steinmann und Pflock im Gras.
Der Abstieg vom Piz Rims ging mit vollem Magen ganz von alleine und war froh um um den Mini-Aufstieg zu P2753. Es ging dann nach W wieder kurz hinab und dann wieder hoch zu P2692 und wieder hinab und wieder hoch etc… Ja, es hatte etwas von Intervalltraining, aber natürlich alles im gemütlichen Rahmen. Obwohl ich liebend gerne in dem Lai da Gonda Grossa gesprungen wäre, denn ich hätte es echt nötig gehabt, sparte ich mir die 100Hm, die ich nicht nur zum See hinab, sondern auf der anderen Seite auch wieder aufsteigen müsste. Mich zog es weiter auf einen Kamm südlich des Sees zu P2814 mit Steinmann. Immer wieder kam ich in flaches Gelände, wo die letzten paar Schneeflecken arg zu kämpfen hatten. Dank dieser Schmelze kam ich immer wieder in den Genuss von kaltem Wasser und dank Hermons Trinkmethode ging das schnell vonstatten (siehe Bild unten).
Auch der letzte Aufstieg war mit etwas mehr Geröll einfach und schon stand ich auf dem Piz Curtinatsch ebenfalls mit Steinmann. Mein Aufenthalt hier war sehr kurz, denn mich zog schon der nächste Gipfel in seinem Bann, der Piz Triazza.
Klar, vor 2 Jahren stand ich dort schon einmal drauf, aber das war im Winter mit einer Piz Lischana-Kombi aus dem Val Lischana. Beim Abstieg und Übergang nach N sank ich, v.a. am Rand, immer wieder in den Schneeflecken ein (die ganze Stocklänge und noch weiter). Mit sauberen Füssen stieg ich auf Geröll und Schutt einfach zum Sattel (T4).
Am liebsten wäre ich von hier direkt über den NE-Grat zum Piz Triazza geklettert, denn der Abstieg zum Vadret da Triazza sah recht grusig aus. Es war steil, kiesig und nichts hielt. Vor zwei Jahren hatte ich hier im Winter mit ein paar Sprünge einen gewollten Rutsch ausgelöst gehabt und der Wiederaufstieg war im Schnee viel einfacher gewesen… Bergrider entschloss sich hier keine Dummheiten zu machen, packte seine Notfall-Reepschnur aus und stieg so mal die ersten 10 Meter an einem Stein, der ausnahmsweise zu halten schien (siehe Bild unten), hinab. Ich war froh, dass ich meine Schnur von 10- auf 20 Meter verlängert hatte. Ich zog die Schnur ein, befestigte hier nochmals das Seil und stieg nochmals 10 Meter hinab. Hier fand ich jedoch nichts mehr, was hielt. So schwang ich sehr vorsichtig, damit es sich oben nicht löst, etwas hinüber nach E zu den festen Felsen, zog das Steil wieder ein und liess mich hier um die 8 Meter senkrecht hinab (T6, II). Nun galt es in diesem grausigen Gelände voller Kies, Schutt und Schnee, wo nichts hielt, nach NE zu traversieren. An einer geeigneten Stelle wechselte ich meine völlig durchnässten Schuhe, was ich schon viel früher hätte tun müssen. Um nicht all zu viel Höhe zu verlieren versuchte brav unter den Felsen bis zum Gipfelaufbau vom Piz Triazza (T5).
Prompt wechselte sich das Gelände und ich lief aufs Mal auf fein splittriges erdiges Gestein leicht einsinkend ohne Schwierigkeiten hoch zum Piz Triazza mit Steinmann, Stock, intakten Gipfelbuch und einen kleinen Steinbock aus Eisen, der umgefallen war und ich ihn neu befestigt habe (T4).
Laut Gipfelbuch sind hier seit meinem letzten Aufenthalt vom 20.03.24 doch noch 6 andere Leute hier oben gewesen, die letzten Herbst. Nach einem kleinen Snack ging es etwas mulmig weiter zum weiteren geplanten Abstieg via San Jon.
Nun galt es einen Durchschlupf in der beinahe 1'000 Meter hohe Steilrinne (San Jon) zu finden. Laut SAC-Führer steht, dass man bei einem Aufstieg die Rinne bei ca. P2550 nach N in die andere Rinne verlassen muss, um im oberen Teil nach W über Rasenbänder heraus zu kommen. Ich stieg mal die ersten 150 Hm hinab und analysierte Rinne zu Rinne und alle Rasenbänder ab und fand da nichts, was möglich gewesen wäre, in diese vom SAC-Führer vorgeschlagene Rinne zu kommen. Etwas verzweifelt traversierte ich dieser SE-Flanke immer mehr nach W in der Hoffnung etwas Durchgängiges zu finden. Und siehe da, es war die letzte-, resp. die Hauptrinne, die für mich in Frage kam. Vom Mot Radond sah ich, dass die Hauptrinne ziemlich durchgängig ist, jedoch zwei kleine enge Stellen aufwiesen, die etwas problematisch sein könnten. Zuerst lag viel nasses Schutt in den Ersten 100 Hm Rinne. Nicht nur Bergrider, sondern alles schien hier in Bewegung zu sein. Doch danach öffnete sich das Gelände der breiten Hauptrinne. Auf dem Geröll fühlte ich mich hier nicht ganz wohl, so, dass ich auf dem Schnee auswich. Der Schnee war Al Dente, nicht zu weich und auch nicht zu hart. Es ging genau richtig hier ohne Steigeisen und Pickel, aber unbedingt mit Stöcken, langsam seitwärts hinabzusteigen. Immer wieder wurden die Schneefelder von riesigen Steinbrocken unterbrochen und mittig floss viel Wasser durch. In der Mitte der Rinne war dann das Gelände weniger Steil, so, dass ich doch noch in den Genuss vom Schuhschneefahren kam. Doch im unteren Viertel wurde die Rinne durch eine Senke unterbrochen, wo ich auf glatten Steinen südlich vorsichtig ausweichen musste. Zuletzt nochmals südlich über Wiese weiter hinab zum grossen Schneefeld, wo ich noch an meiner Schuhschneefahrtkunst etwas feilen konnte (T6-, I+). Unten war ich so froh, dass ich heil hinab gekommen bin, dass mich die Legföhren, die mich in ihrem Reich wieder einsperren wollten, völlig schnuppe waren…
Die E-Bike-Abfahrt rundete diese Tour ab. Ich fuhr damit noch weiter bis Scuol und wurde bei Funtana Lischana völlig überrascht. Denn der Zauberwassergetränkebrunnen spuckte tatsächlich rotes Wasser aus! Obwohl es nur bis 16:00 und erst wieder ab 19:00 laufen sollte, kam bei mir um 17:15 trotzdem etwas raus!
1 Std. bis Mot Radond (11:20).
2 Std. 12:00 Piz Rims (3 std runtastic)
4.15 Std Sattel zwischen Piz Triazza und Piz Lischana
5 Std. Piz Triazza (6 Std)
6.5 Std E-Bike-Depot
Mit der maximalen elektrischen Kraft kam ich bereits nach 45 Minuten von Sur En bis in das Talkessel bei ca. 1900Hm vom Val Curtinatsch, wo ich das E-Bike-Depot einrichtete.
Vor dem Losziehen inhaliere ich zuerst mal in aller Ruhe das sehr wilde Ambiente in vielen tiefen Zügen ein. Was für eine Wohltat hier sein zu dürfen!
Doch schon bald wurde ich schon ganz zappelig und zog weglos in Richtung Mot Radond. Um 10:00 Uhr schlich ich mich nach E an das gut versteckte Waldhäuschen vorbei und musste mich nun zwischen der NE-Rinne oder der steilen Wiese mit Felsabsätzen links davon entscheiden. Aufgrund des Schattens entschied ich fürs erstere und kam da stets mit guten Griffen und dank den vielen Kopfwasserkühlungen bis zur Mitte bestens voran (T4, I). Doch dann waren die Felsen gemeinerweise glatt geworden und ich musste doch noch nach NW in die pralle Sonne über Felsabsätze, die schön mit Kies bestückt waren, ausweichen. Die Sonne heizte wieder meine noch weniger vorhandene Hirnmasse an und ich fragte mir stets, wer so frech war und hier in der Sauna heimlich und ohne zu fragen einen Aufguss gemacht hat?
Doch die Gedanken schwanden schnell, als ich mit einem grossen Grinsen an den gemeinen Legföhren vorbei schleichen konnte. Die Zunge hängte jedenfalls stark nach aussen…
Das Gelände wechselte zu einer prachtvollen, aber dennoch steilen Wiese. So schaute ich wieder einmal, wie schon damals beim Piz Tschütta, die verschiedenen Blumenarten an und machte mir etwas sorgen, dass ich mittlerweile noch weniger über Blumen weiss als damals. Doch als ich die Sonne dafür beschuldigte, war das Thema schnell wieder aus dem Kopf (T4, I-).
Auf dem Mot Radond genoss ich eine schöne Rundumsicht, die vom Piz S-chalambert bis zum Piz Ajüz reichte. Ich gönnte mir eine Banane und zog weiter auf der Wiese in Richtung S zum Piz Rims. Ausser ein paar harmlose Felsen, die meist in der E-Flanke über Gämswechsel umgangen werden konnte, war dieser Aufstieg, der meist auf einer Tierspur verlief, ein Spaziergang (T3). Ich merkte nicht einmal, dass P2579 der Rims Dadora war… Punkt um 12:00 war ich vorbildlich für das Mittagessen auf dem Piz Rims mit Steinmann und Pflock im Gras.
Der Abstieg vom Piz Rims ging mit vollem Magen ganz von alleine und war froh um um den Mini-Aufstieg zu P2753. Es ging dann nach W wieder kurz hinab und dann wieder hoch zu P2692 und wieder hinab und wieder hoch etc… Ja, es hatte etwas von Intervalltraining, aber natürlich alles im gemütlichen Rahmen. Obwohl ich liebend gerne in dem Lai da Gonda Grossa gesprungen wäre, denn ich hätte es echt nötig gehabt, sparte ich mir die 100Hm, die ich nicht nur zum See hinab, sondern auf der anderen Seite auch wieder aufsteigen müsste. Mich zog es weiter auf einen Kamm südlich des Sees zu P2814 mit Steinmann. Immer wieder kam ich in flaches Gelände, wo die letzten paar Schneeflecken arg zu kämpfen hatten. Dank dieser Schmelze kam ich immer wieder in den Genuss von kaltem Wasser und dank Hermons Trinkmethode ging das schnell vonstatten (siehe Bild unten).
Auch der letzte Aufstieg war mit etwas mehr Geröll einfach und schon stand ich auf dem Piz Curtinatsch ebenfalls mit Steinmann. Mein Aufenthalt hier war sehr kurz, denn mich zog schon der nächste Gipfel in seinem Bann, der Piz Triazza.
Klar, vor 2 Jahren stand ich dort schon einmal drauf, aber das war im Winter mit einer Piz Lischana-Kombi aus dem Val Lischana. Beim Abstieg und Übergang nach N sank ich, v.a. am Rand, immer wieder in den Schneeflecken ein (die ganze Stocklänge und noch weiter). Mit sauberen Füssen stieg ich auf Geröll und Schutt einfach zum Sattel (T4).
Am liebsten wäre ich von hier direkt über den NE-Grat zum Piz Triazza geklettert, denn der Abstieg zum Vadret da Triazza sah recht grusig aus. Es war steil, kiesig und nichts hielt. Vor zwei Jahren hatte ich hier im Winter mit ein paar Sprünge einen gewollten Rutsch ausgelöst gehabt und der Wiederaufstieg war im Schnee viel einfacher gewesen… Bergrider entschloss sich hier keine Dummheiten zu machen, packte seine Notfall-Reepschnur aus und stieg so mal die ersten 10 Meter an einem Stein, der ausnahmsweise zu halten schien (siehe Bild unten), hinab. Ich war froh, dass ich meine Schnur von 10- auf 20 Meter verlängert hatte. Ich zog die Schnur ein, befestigte hier nochmals das Seil und stieg nochmals 10 Meter hinab. Hier fand ich jedoch nichts mehr, was hielt. So schwang ich sehr vorsichtig, damit es sich oben nicht löst, etwas hinüber nach E zu den festen Felsen, zog das Steil wieder ein und liess mich hier um die 8 Meter senkrecht hinab (T6, II). Nun galt es in diesem grausigen Gelände voller Kies, Schutt und Schnee, wo nichts hielt, nach NE zu traversieren. An einer geeigneten Stelle wechselte ich meine völlig durchnässten Schuhe, was ich schon viel früher hätte tun müssen. Um nicht all zu viel Höhe zu verlieren versuchte brav unter den Felsen bis zum Gipfelaufbau vom Piz Triazza (T5).
Prompt wechselte sich das Gelände und ich lief aufs Mal auf fein splittriges erdiges Gestein leicht einsinkend ohne Schwierigkeiten hoch zum Piz Triazza mit Steinmann, Stock, intakten Gipfelbuch und einen kleinen Steinbock aus Eisen, der umgefallen war und ich ihn neu befestigt habe (T4).
Laut Gipfelbuch sind hier seit meinem letzten Aufenthalt vom 20.03.24 doch noch 6 andere Leute hier oben gewesen, die letzten Herbst. Nach einem kleinen Snack ging es etwas mulmig weiter zum weiteren geplanten Abstieg via San Jon.
Nun galt es einen Durchschlupf in der beinahe 1'000 Meter hohe Steilrinne (San Jon) zu finden. Laut SAC-Führer steht, dass man bei einem Aufstieg die Rinne bei ca. P2550 nach N in die andere Rinne verlassen muss, um im oberen Teil nach W über Rasenbänder heraus zu kommen. Ich stieg mal die ersten 150 Hm hinab und analysierte Rinne zu Rinne und alle Rasenbänder ab und fand da nichts, was möglich gewesen wäre, in diese vom SAC-Führer vorgeschlagene Rinne zu kommen. Etwas verzweifelt traversierte ich dieser SE-Flanke immer mehr nach W in der Hoffnung etwas Durchgängiges zu finden. Und siehe da, es war die letzte-, resp. die Hauptrinne, die für mich in Frage kam. Vom Mot Radond sah ich, dass die Hauptrinne ziemlich durchgängig ist, jedoch zwei kleine enge Stellen aufwiesen, die etwas problematisch sein könnten. Zuerst lag viel nasses Schutt in den Ersten 100 Hm Rinne. Nicht nur Bergrider, sondern alles schien hier in Bewegung zu sein. Doch danach öffnete sich das Gelände der breiten Hauptrinne. Auf dem Geröll fühlte ich mich hier nicht ganz wohl, so, dass ich auf dem Schnee auswich. Der Schnee war Al Dente, nicht zu weich und auch nicht zu hart. Es ging genau richtig hier ohne Steigeisen und Pickel, aber unbedingt mit Stöcken, langsam seitwärts hinabzusteigen. Immer wieder wurden die Schneefelder von riesigen Steinbrocken unterbrochen und mittig floss viel Wasser durch. In der Mitte der Rinne war dann das Gelände weniger Steil, so, dass ich doch noch in den Genuss vom Schuhschneefahren kam. Doch im unteren Viertel wurde die Rinne durch eine Senke unterbrochen, wo ich auf glatten Steinen südlich vorsichtig ausweichen musste. Zuletzt nochmals südlich über Wiese weiter hinab zum grossen Schneefeld, wo ich noch an meiner Schuhschneefahrtkunst etwas feilen konnte (T6-, I+). Unten war ich so froh, dass ich heil hinab gekommen bin, dass mich die Legföhren, die mich in ihrem Reich wieder einsperren wollten, völlig schnuppe waren…
Die E-Bike-Abfahrt rundete diese Tour ab. Ich fuhr damit noch weiter bis Scuol und wurde bei Funtana Lischana völlig überrascht. Denn der Zauberwassergetränkebrunnen spuckte tatsächlich rotes Wasser aus! Obwohl es nur bis 16:00 und erst wieder ab 19:00 laufen sollte, kam bei mir um 17:15 trotzdem etwas raus!
1 Std. bis Mot Radond (11:20).
2 Std. 12:00 Piz Rims (3 std runtastic)
4.15 Std Sattel zwischen Piz Triazza und Piz Lischana
5 Std. Piz Triazza (6 Std)
6.5 Std E-Bike-Depot
Ohne Schnee in der Rinne wird es wohl noch steiler werden...
Geniale Rundtour und dank E-Bike auch an einem Tag machbar!
Letzte Änderung: 25.06.2026, 02:09Aufrufe: 25 mal angezeigt
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